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	Kommentare zu: 105	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/105-2/#comment-1773</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 1822 14:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zweite Stufe - ihr ist die erste Gegenstand - Ich bin für mich als für mich seiender Wille, weiß von mir als dem fürmichseienden - bin bestimmt als subjektiver, bestimmt, subjektiver Wille zu sein - als für mich - ausschließend - unterschieden vom Objektiven überhaupt. - Eben der Wille als unendlich bestimmt - hat ideell in sich gesetzt das Ansichseiende -
α) Subjekt β) Sache γ) Begriffsbestimmung
α) weiß sich als frei, d. i. daß die Freiheit in ihm ist, er ihr Dasein - sie sein Dasein -
β) Wille will sich, seine Freiheit, sein Insichsein 
γ) Wille für sich unendlich - Idee - Recht des subjektiven Willens, daß er Dasein habe, gelte -
An sich ist rein subjektiver Wille und an sich seiender Wille identisch
Subjektive Freiheit - reine Beziehung des Willens in sich, auf sich - und an sich eben dies - Alles als das Seinige - das Innere -
So noch nicht gesetzt - zuerst Erscheinung - der subjektive Wille verschieden von dem objektiven, an sich seienden Begriff. 
Innerlichkeit des freien Willens
Recht gilt, aber meine Absicht mein Zweck, Vorsatz, Grundsatz, Gewissen. 
Subjektiver Wille - Idee auf einer Seite - des Willens - Ich Wille - in mir ideell - das Dasein als Zweck, Vorsatz, Gute -
Dies subjektive Moment der Freiheit heißt für sich vornehmlich auch Freiheit - 
unsere Freiheit - Frei in sich - Böse usf. hier Standpunkt
- Nicht Sklave, nicht Leibeigener - freier Mensch, reeller Eigentümer heißt Freier - ingenuus - aber vornehmlich setze Ich - modern -
Meine Freiheit darin, mit meinem Wissen und Einsicht und Absicht (welche Absicht ich gehabt, wie die Sache innerlich in mir gewesen) - Urteil, innerem Zustimmen und Fürgutfinden dabei zu sein, z. B. meine Gedanken äußern zu [dürfen] . 
Subjektiver Wille ist näher moralischer (oder unmoralischer) als angemessen dem Begriff -
Subjekt, - sich unterscheiden vom Andern, wesentliche Bestimmung der Differenz. Ich weiß von mir als für mich als seiendes.* 

Subjektivität des Willens ist
α) Dasein des Willens überhaupt, § 106. 
β) (ist Idee in sich) hat selbst ein Dasein - Sein, § 107
γ) ist das Formelle, § 108. 
Abstrakte Reflexion in sich - Beziehung auf anderes - 

*[darunter:] Innerliches was Anderes als Äußerliches.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweite Stufe &#8211; ihr ist die erste Gegenstand &#8211; Ich bin für mich als für mich seiender Wille, weiß von mir als dem fürmichseienden &#8211; bin bestimmt als subjektiver, bestimmt, subjektiver Wille zu sein &#8211; als für mich &#8211; ausschließend &#8211; unterschieden vom Objektiven überhaupt. &#8211; Eben der Wille als unendlich bestimmt &#8211; hat ideell in sich gesetzt das Ansichseiende &#8211;<br />
α) Subjekt β) Sache γ) Begriffsbestimmung<br />
α) weiß sich als frei, d. i. daß die Freiheit in ihm ist, er ihr Dasein &#8211; sie sein Dasein &#8211;<br />
β) Wille will sich, seine Freiheit, sein Insichsein<br />
γ) Wille für sich unendlich &#8211; Idee &#8211; Recht des subjektiven Willens, daß er Dasein habe, gelte &#8211;<br />
An sich ist rein subjektiver Wille und an sich seiender Wille identisch<br />
Subjektive Freiheit &#8211; reine Beziehung des Willens in sich, auf sich &#8211; und an sich eben dies &#8211; Alles als das Seinige &#8211; das Innere &#8211;<br />
So noch nicht gesetzt &#8211; zuerst Erscheinung &#8211; der subjektive Wille verschieden von dem objektiven, an sich seienden Begriff.<br />
Innerlichkeit des freien Willens<br />
Recht gilt, aber meine Absicht mein Zweck, Vorsatz, Grundsatz, Gewissen.<br />
Subjektiver Wille &#8211; Idee auf einer Seite &#8211; des Willens &#8211; Ich Wille &#8211; in mir ideell &#8211; das Dasein als Zweck, Vorsatz, Gute &#8211;<br />
Dies subjektive Moment der Freiheit heißt für sich vornehmlich auch Freiheit &#8211;<br />
unsere Freiheit &#8211; Frei in sich &#8211; Böse usf. hier Standpunkt<br />
&#8211; Nicht Sklave, nicht Leibeigener &#8211; freier Mensch, reeller Eigentümer heißt Freier &#8211; ingenuus &#8211; aber vornehmlich setze Ich &#8211; modern &#8211;<br />
Meine Freiheit darin, mit meinem Wissen und Einsicht und Absicht (welche Absicht ich gehabt, wie die Sache innerlich in mir gewesen) &#8211; Urteil, innerem Zustimmen und Fürgutfinden dabei zu sein, z. B. meine Gedanken äußern zu [dürfen] .<br />
Subjektiver Wille ist näher moralischer (oder unmoralischer) als angemessen dem Begriff &#8211;<br />
Subjekt, &#8211; sich unterscheiden vom Andern, wesentliche Bestimmung der Differenz. Ich weiß von mir als für mich als seiendes.* </p>
<p>Subjektivität des Willens ist<br />
α) Dasein des Willens überhaupt, § 106.<br />
β) (ist Idee in sich) hat selbst ein Dasein &#8211; Sein, § 107<br />
γ) ist das Formelle, § 108.<br />
Abstrakte Reflexion in sich &#8211; Beziehung auf anderes &#8211; </p>
<p>*[darunter:] Innerliches was Anderes als Äußerliches.</p>
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