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	Kommentare zu: 11	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
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		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/11/#comment-1517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 12:44:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Triebe, Begierden, Neigungen hat auch das Tier, aber das Tier hat keinen Willen und muß dem Triebe gehorchen, wenn nichts Äußeres es abhält. Der Mensch steht aber als das ganz Unbestimmte über den Trieben und kann sie als die seinigen bestimmen und setzen. Der Trieb ist in der Natur, aber daß ich ihn in dieses Ich setze, hängt von meinem Willen ab, der sich also darauf, daß er in der Natur liegt, nicht berufen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Triebe, Begierden, Neigungen hat auch das Tier, aber das Tier hat keinen Willen und muß dem Triebe gehorchen, wenn nichts Äußeres es abhält. Der Mensch steht aber als das ganz Unbestimmte über den Trieben und kann sie als die seinigen bestimmen und setzen. Der Trieb ist in der Natur, aber daß ich ihn in dieses Ich setze, hängt von meinem Willen ab, der sich also darauf, daß er in der Natur liegt, nicht berufen kann.</p>
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		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/11/#comment-59</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 06:54:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=1003#comment-59</guid>

					<description><![CDATA[[zu § 11 ]
Ich finde mich so und so bestimmt; - habe diese Triebe - auch physische Bedürfnisse, Essen und Trinken - Muß, Notwendigkeit wie das Tier -
Ob sinnliche Triebe, nur auf Empfinden - oder geistiger Natur - Mitleid, - Ehre, Ruhm -
Inhalt der Triebe und Neigungen kommt nachher als Pflichten und Rechte vor - Pflichten für das Subjekt, Rechte an und für sich - Ihr Inhalt macht sich geltend. 62 
Triebe freilich die wesentlich äußere [?] Form des Individ[uums als] Bewußts[ein]. 
Ich verschieden von der Bestimmtheit dieser Triebe - sie natürlich - bestimmt, erscheinen jeder als selbständig - auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[zu § 11 ]<br />
Ich finde mich so und so bestimmt; &#8211; habe diese Triebe &#8211; auch physische Bedürfnisse, Essen und Trinken &#8211; Muß, Notwendigkeit wie das Tier &#8211;<br />
Ob sinnliche Triebe, nur auf Empfinden &#8211; oder geistiger Natur &#8211; Mitleid, &#8211; Ehre, Ruhm &#8211;<br />
Inhalt der Triebe und Neigungen kommt nachher als Pflichten und Rechte vor &#8211; Pflichten für das Subjekt, Rechte an und für sich &#8211; Ihr Inhalt macht sich geltend. 62<br />
Triebe freilich die wesentlich äußere [?] Form des Individ[uums als] Bewußts[ein].<br />
Ich verschieden von der Bestimmtheit dieser Triebe &#8211; sie natürlich &#8211; bestimmt, erscheinen jeder als selbständig &#8211; auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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