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	Kommentare zu: 110	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 17:21:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/110-2/#comment-1776</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 13:37:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[α) Mein Inhalt als Ich, substantiell, objektiv. [§ 110] 
β) Gegensatz - Objektivität des Begriffs. [§ 111]
γ) Äußerlicher [Wille] - Subjektivität Anderer. [§ 112]
α) abstrakte Identität - gegen Subjektivität und Objektivität überhaupt -
Im ausgeführten Zwecke soll Ich, mein Werk (mein Interesse), d. i. Äußerlichkeit Absicht erhalten -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>α) Mein Inhalt als Ich, substantiell, objektiv. [§ 110]<br />
β) Gegensatz &#8211; Objektivität des Begriffs. [§ 111]<br />
γ) Äußerlicher [Wille] &#8211; Subjektivität Anderer. [§ 112]<br />
α) abstrakte Identität &#8211; gegen Subjektivität und Objektivität überhaupt &#8211;<br />
Im ausgeführten Zwecke soll Ich, mein Werk (mein Interesse), d. i. Äußerlichkeit Absicht erhalten &#8211;</p>
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		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/110-2/#comment-1575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Inhalt des subjektiven oder moralischen Willens enthält eine eigene Bestimmung: er soll nämlich, wenn er auch die Form der Objektivität erlangt hat, dennoch meine Subjektivität immerfort enthalten, und die Tat soll nur gelten, insofern sie innerlich von mir bestimmt, mein Vorsatz, meine Absicht war. Mehr als in meinem subjektiven Willen lag, erkenne ich nicht in der Äußerung als das Meinige an, und ich verlange in derselben mein subjektives Bewußtsein wiederzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Inhalt des subjektiven oder moralischen Willens enthält eine eigene Bestimmung: er soll nämlich, wenn er auch die Form der Objektivität erlangt hat, dennoch meine Subjektivität immerfort enthalten, und die Tat soll nur gelten, insofern sie innerlich von mir bestimmt, mein Vorsatz, meine Absicht war. Mehr als in meinem subjektiven Willen lag, erkenne ich nicht in der Äußerung als das Meinige an, und ich verlange in derselben mein subjektives Bewußtsein wiederzusehen.</p>
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