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	Kommentare zu: 114	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/114/#comment-3129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:06:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=790#comment-3129</guid>

					<description><![CDATA[§ 114: Der Weg durch die Moral

Der moralische Wille hat drei Rechte. Sie geben dem zweiten Teil seine Ordnung.

Erstens: der Vorsatz. Was ich getan habe, soll nur so weit meines sein, wie ich es mir vorgenommen habe.

Zweitens: die Absicht und das Wohl. Warum habe ich es getan? Welchen Sinn hatte es für mich? Und was bringt es mir und anderen Gutes?

Drittens: das Gute. Hier geht es nicht mehr nur um meine Absicht. Es geht darum, was an sich gut ist, für alle. Dazu gehören auch das Gewissen und seine Kehrseite, das Böse.

Wie hängt das zusammen?

Man kann es als drei Brüche sehen. Zuerst klaffen Plan und Ergebnis auseinander. Dann klaffen meine Absicht und die allgemeine Bedeutung der Tat auseinander. Am Ende soll meine Absicht selbst zum Guten werden. Das Gute ist die Absicht, die ganz zum Allgemeinen geworden ist.

Zusammenfassung: Die Moral hat drei Stufen: Vorsatz, Absicht mit Wohl, und das Gute mit dem Gewissen. Auf diesem Weg wird die eigene Absicht zum Guten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 114: Der Weg durch die Moral</p>
<p>Der moralische Wille hat drei Rechte. Sie geben dem zweiten Teil seine Ordnung.</p>
<p>Erstens: der Vorsatz. Was ich getan habe, soll nur so weit meines sein, wie ich es mir vorgenommen habe.</p>
<p>Zweitens: die Absicht und das Wohl. Warum habe ich es getan? Welchen Sinn hatte es für mich? Und was bringt es mir und anderen Gutes?</p>
<p>Drittens: das Gute. Hier geht es nicht mehr nur um meine Absicht. Es geht darum, was an sich gut ist, für alle. Dazu gehören auch das Gewissen und seine Kehrseite, das Böse.</p>
<p>Wie hängt das zusammen?</p>
<p>Man kann es als drei Brüche sehen. Zuerst klaffen Plan und Ergebnis auseinander. Dann klaffen meine Absicht und die allgemeine Bedeutung der Tat auseinander. Am Ende soll meine Absicht selbst zum Guten werden. Das Gute ist die Absicht, die ganz zum Allgemeinen geworden ist.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Moral hat drei Stufen: Vorsatz, Absicht mit Wohl, und das Gute mit dem Gewissen. Auf diesem Weg wird die eigene Absicht zum Guten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/114/#comment-2802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:12:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=790#comment-2802</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Gliederung des Rechts des moralischen Willens in drei Seiten — Vorsatz, sodann Absicht und Wohl, schließlich das Gute mit Bösem und Gewissen.&lt;/em&gt;

Die Einteilung der Sphäre folgt der Stufenfolge von &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Unmittelbarkeit&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Besonderheit&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Allgemeinheit&lt;/a&gt;. Die erste Seite nimmt die Handlung, wie sie unmittelbar da ist, und fragt nur, ob ihr Inhalt überhaupt der meinige sei: der Vorsatz. Die zweite nimmt ihren inneren, besonderen Gehalt, einmal als das, wofür sie mir gilt und was ihren Wert ausmacht (Absicht), einmal als meinen besonderen Zweck (Wohl). Die dritte erhebt diesen Inhalt in seine Allgemeinheit, in eine &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;An und für sich heißt: der Möglichkeit nach da, gewußt und verwirklicht — Hegels Wort für vollendete Wirklichkeit.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;an und für sich&lt;/a&gt; seiende Objektivität — das Gute, dem auf dem Boden der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-reflexion&quot; title=&quot;Reflexion ist Zurückwendung auf sich, nicht Nachdenken. In sich reflektiert ist etwas, das seine Grenze als eigene hat und sie deshalb zurücknehmen kann.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Reflexion&lt;/a&gt; das Böse und das Gewissen gegenübertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gliederung des Rechts des moralischen Willens in drei Seiten — Vorsatz, sodann Absicht und Wohl, schließlich das Gute mit Bösem und Gewissen.</em></p>
<p>Die Einteilung der Sphäre folgt der Stufenfolge von <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß." rel="ugc">Unmittelbarkeit</a>, <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts." rel="ugc">Besonderheit</a> und <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere." rel="ugc">Allgemeinheit</a>. Die erste Seite nimmt die Handlung, wie sie unmittelbar da ist, und fragt nur, ob ihr Inhalt überhaupt der meinige sei: der Vorsatz. Die zweite nimmt ihren inneren, besonderen Gehalt, einmal als das, wofür sie mir gilt und was ihren Wert ausmacht (Absicht), einmal als meinen besonderen Zweck (Wohl). Die dritte erhebt diesen Inhalt in seine Allgemeinheit, in eine <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="An und für sich heißt: der Möglichkeit nach da, gewußt und verwirklicht — Hegels Wort für vollendete Wirklichkeit." rel="ugc">an und für sich</a> seiende Objektivität — das Gute, dem auf dem Boden der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-reflexion" title="Reflexion ist Zurückwendung auf sich, nicht Nachdenken. In sich reflektiert ist etwas, das seine Grenze als eigene hat und sie deshalb zurücknehmen kann." rel="ugc">Reflexion</a> das Böse und das Gewissen gegenübertreten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/114/#comment-1577</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:27:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=790#comment-1577</guid>

					<description><![CDATA[Jede Handlung muß, um moralisch zu sein, zunächst mit meinem Vorsatze übereinstimmen, denn das Recht des moralischen Willens ist, daß im Dasein desselben nur anerkannt werde, was innerlich als Vorsatz bestand. Der Vorsatz betrifft nur das Formelle, daß der äußerliche Wille auch als Innerliches in mir sei. Dagegen wird in dem zweiten Momente nach der Absicht der Handlung gefragt, das heißt nach dem relativen Wert der Handlung in Beziehung auf mich; das dritte Moment ist endlich nicht bloß der relative, sondern der allgemeine Wert der Handlung, das &lt;em&gt;Gute&lt;/em&gt;. Der erste Bruch der Handlung ist der des Vorgesetzten und des Daseienden und Vorgebrachten, der zweite Bruch ist zwischen dem, was äußerlich als allgemeiner Wille da ist, und der innerlichen besonderen Bestimmung, die ich ihm gebe; das Dritte endlich ist, daß die Absicht auch der allgemeine Inhalt sei. Das Gute ist die Absicht, erhoben zu dem Begriffe des Willens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Handlung muß, um moralisch zu sein, zunächst mit meinem Vorsatze übereinstimmen, denn das Recht des moralischen Willens ist, daß im Dasein desselben nur anerkannt werde, was innerlich als Vorsatz bestand. Der Vorsatz betrifft nur das Formelle, daß der äußerliche Wille auch als Innerliches in mir sei. Dagegen wird in dem zweiten Momente nach der Absicht der Handlung gefragt, das heißt nach dem relativen Wert der Handlung in Beziehung auf mich; das dritte Moment ist endlich nicht bloß der relative, sondern der allgemeine Wert der Handlung, das <em>Gute</em>. Der erste Bruch der Handlung ist der des Vorgesetzten und des Daseienden und Vorgebrachten, der zweite Bruch ist zwischen dem, was äußerlich als allgemeiner Wille da ist, und der innerlichen besonderen Bestimmung, die ich ihm gebe; das Dritte endlich ist, daß die Absicht auch der allgemeine Inhalt sei. Das Gute ist die Absicht, erhoben zu dem Begriffe des Willens.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/114/#comment-1780</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 1822 08:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=790#comment-1780</guid>

					<description><![CDATA[Das Ganze bewegt sich in Gegensätzen α) was ist, und β) was es für mich und in mir ist. 
a) &lt;em&gt;Vorsatz&lt;/em&gt; - was &lt;em&gt;unmittelbar&lt;/em&gt; ist und &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; dies &lt;em&gt;Dasein&lt;/em&gt; für mich ist. 
b) &lt;em&gt;Absicht, selbst reflektiert&lt;/em&gt; -
α) der Wert der Sache, - das &lt;em&gt;Allgemeine&lt;/em&gt; - Reflexion, Prädikat verschieden vom &lt;em&gt;Einzelnen&lt;/em&gt;[:] Nützlich, Zweck -
β) &lt;em&gt;Abstrakte&lt;/em&gt; Reflexion in mich, formelle unbestimmte Subjektivität, Reflexion in mich &lt;em&gt;Interesse&lt;/em&gt; - gegen das &lt;em&gt;Dasein&lt;/em&gt;, - die Sache -
γ) &lt;em&gt;Inhalt&lt;/em&gt; - meine Besonderheit - verschieden - gegen das Recht - Erfülltes Interesse, - ist die formelle Einheit -
c) Absolute Reflexion des Inhalts und der &lt;em&gt;Einzelheit&lt;/em&gt; - des Meinigen, in mich - der Besonderheit -
α) Bestimmung des &lt;em&gt;Guten&lt;/em&gt; als &lt;em&gt;Pflicht&lt;/em&gt; - für mich -
β) seines Inhalts
γ) &lt;em&gt;Formalismus α) Böse&lt;/em&gt;, β) &lt;em&gt;Gewissen&lt;/em&gt;, γ) &lt;em&gt;Übergang&lt;/em&gt;
b) Gegensatz des &lt;em&gt;Inneren&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Äußeren (Absicht&lt;/em&gt; - und was die Tat ist) 
Äußerliche - großer Zusammenhang - Allgemeines - Anderes als Einzelnes
Absicht ist etwas &lt;em&gt;Allgemeines&lt;/em&gt;,
α) verschieden überhaupt von dem Einzelnen als solchen, der Handlung
β) &lt;em&gt;Interesse&lt;/em&gt;, daß Ich - formelle Allgemeinheit -
&lt;em&gt;γ&lt;/em&gt;) Inhalt, bestimmte Besonderheit, Wohl, Gegensatz gegen das Allgemeine - Recht. 
c) Verschiedenheit der Handlungen vom Vorsatz - Reflexion derselben in sich -
Beziehung der Handlung auf ein Allgemeines - &lt;em&gt;relative&lt;/em&gt; Allgemeinheit das in sich Reflektierte der Handlung; daher Besonderheit - und Unterordnung derselben; was Absicht ist, ist an sich vorgesetzt; Inhalt der Absicht und des Vorsatzes, d. h. ihm eigentümlich, kann verschieden sein - unterordnen - das eine allgemeiner als das andere - &lt;em&gt;gesetzt&lt;/em&gt; nur als Wesentliches. Bestimmter Inhalt, aber hier nur Triebe, Neigungen -
&lt;em&gt;Wert&lt;/em&gt; der Handlung für mich -
α) &lt;em&gt;Absicht&lt;/em&gt; - kann &lt;em&gt;verschieden&lt;/em&gt; [sein] von der absoluten Allgemeinheit - als &lt;em&gt;Form&lt;/em&gt; - und von der unmittelbaren Handlung -
β) Diese Besonderheit als besonderer &lt;em&gt;Inhalt -&lt;/em&gt;
[γ&lt;em&gt;)] Vorsatz [:]&lt;/em&gt;
a) Wissen der &lt;em&gt;unmittelbaren&lt;/em&gt; Umstände - &lt;em&gt;unmittelbares Urteil&lt;/em&gt;. 
b) Wissen der &lt;em&gt;reflektierten&lt;/em&gt; Sache, nicht bloß ihrer Unmittelbarkeit, α) ihres eignen qualitativen Inhalts, β) subjektiven eigentümlichen Inhalts - &lt;em&gt;γ&lt;/em&gt;) Gegensatz von α) und β) &lt;em&gt;Reflexionsurteil&lt;/em&gt;. 
c) Wissen des Begriffs (&lt;em&gt;Begriffsurteil&lt;/em&gt;) α) des &lt;em&gt;unmittelbaren&lt;/em&gt; Guten: so ist es, gesetzlich bestimmt, β) &lt;em&gt;subjektive&lt;/em&gt; Bestimmung der Pflicht, aus mir; Reflexion über das Gute, &lt;em&gt;γ&lt;/em&gt;) Gegensatz des α) und β), nämlich als des allgemeinen, objektiven oder unmittelbaren und besonderen Guten: αα) Gewissen überhaupt, Kollision; ββ) das Besondere des Willens im Gegensatz des objektiven Guten; &lt;em&gt;γγ&lt;/em&gt;) das &lt;em&gt;abstrakte&lt;/em&gt; Gute, und Subjekt das Bestimmende - Ebenso böse αα) das Besondere gegen das Objektive als abstraktes Gutes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ganze bewegt sich in Gegensätzen α) was ist, und β) was es für mich und in mir ist.<br />
a) <em>Vorsatz</em> &#8211; was <em>unmittelbar</em> ist und <em>wie</em> dies <em>Dasein</em> für mich ist.<br />
b) <em>Absicht, selbst reflektiert</em> &#8211;<br />
α) der Wert der Sache, &#8211; das <em>Allgemeine</em> &#8211; Reflexion, Prädikat verschieden vom <em>Einzelnen</em>[:] Nützlich, Zweck &#8211;<br />
β) <em>Abstrakte</em> Reflexion in mich, formelle unbestimmte Subjektivität, Reflexion in mich <em>Interesse</em> &#8211; gegen das <em>Dasein</em>, &#8211; die Sache &#8211;<br />
γ) <em>Inhalt</em> &#8211; meine Besonderheit &#8211; verschieden &#8211; gegen das Recht &#8211; Erfülltes Interesse, &#8211; ist die formelle Einheit &#8211;<br />
c) Absolute Reflexion des Inhalts und der <em>Einzelheit</em> &#8211; des Meinigen, in mich &#8211; der Besonderheit &#8211;<br />
α) Bestimmung des <em>Guten</em> als <em>Pflicht</em> &#8211; für mich &#8211;<br />
β) seines Inhalts<br />
γ) <em>Formalismus α) Böse</em>, β) <em>Gewissen</em>, γ) <em>Übergang</em><br />
b) Gegensatz des <em>Inneren</em> und <em>Äußeren (Absicht</em> &#8211; und was die Tat ist)<br />
Äußerliche &#8211; großer Zusammenhang &#8211; Allgemeines &#8211; Anderes als Einzelnes<br />
Absicht ist etwas <em>Allgemeines</em>,<br />
α) verschieden überhaupt von dem Einzelnen als solchen, der Handlung<br />
β) <em>Interesse</em>, daß Ich &#8211; formelle Allgemeinheit &#8211;<br />
<em>γ</em>) Inhalt, bestimmte Besonderheit, Wohl, Gegensatz gegen das Allgemeine &#8211; Recht.<br />
c) Verschiedenheit der Handlungen vom Vorsatz &#8211; Reflexion derselben in sich &#8211;<br />
Beziehung der Handlung auf ein Allgemeines &#8211; <em>relative</em> Allgemeinheit das in sich Reflektierte der Handlung; daher Besonderheit &#8211; und Unterordnung derselben; was Absicht ist, ist an sich vorgesetzt; Inhalt der Absicht und des Vorsatzes, d. h. ihm eigentümlich, kann verschieden sein &#8211; unterordnen &#8211; das eine allgemeiner als das andere &#8211; <em>gesetzt</em> nur als Wesentliches. Bestimmter Inhalt, aber hier nur Triebe, Neigungen &#8211;<br />
<em>Wert</em> der Handlung für mich &#8211;<br />
α) <em>Absicht</em> &#8211; kann <em>verschieden</em> [sein] von der absoluten Allgemeinheit &#8211; als <em>Form</em> &#8211; und von der unmittelbaren Handlung &#8211;<br />
β) Diese Besonderheit als besonderer <em>Inhalt &#8211;</em><br />
[γ<em>)] Vorsatz [:]</em><br />
a) Wissen der <em>unmittelbaren</em> Umstände &#8211; <em>unmittelbares Urteil</em>.<br />
b) Wissen der <em>reflektierten</em> Sache, nicht bloß ihrer Unmittelbarkeit, α) ihres eignen qualitativen Inhalts, β) subjektiven eigentümlichen Inhalts &#8211; <em>γ</em>) Gegensatz von α) und β) <em>Reflexionsurteil</em>.<br />
c) Wissen des Begriffs (<em>Begriffsurteil</em>) α) des <em>unmittelbaren</em> Guten: so ist es, gesetzlich bestimmt, β) <em>subjektive</em> Bestimmung der Pflicht, aus mir; Reflexion über das Gute, <em>γ</em>) Gegensatz des α) und β), nämlich als des allgemeinen, objektiven oder unmittelbaren und besonderen Guten: αα) Gewissen überhaupt, Kollision; ββ) das Besondere des Willens im Gegensatz des objektiven Guten; <em>γγ</em>) das <em>abstrakte</em> Gute, und Subjekt das Bestimmende &#8211; Ebenso böse αα) das Besondere gegen das Objektive als abstraktes Gutes &#8230;</p>
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