<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 115	</title>
	<atom:link href="https://grundlinien.de/115/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://grundlinien.de/115/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 09:42:39 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/115/#comment-3130</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=788#comment-3130</guid>

					<description><![CDATA[§ 115: Schuld sein an etwas

Wer handelt, handelt immer in einer Welt, die schon da ist. Diese Welt hat viele Umstände. Meine Tat verändert etwas darin.

Wann bin ich schuld?

Im einfachsten Sinn bin ich an allem schuld, was ich verändert habe. Das heißt noch nicht, dass man es mir vorwerfen kann. Es heißt nur: Ich war daran beteiligt.

Ein Beispiel: Ich stelle einen Blumentopf auf die Fensterbank. Jemand öffnet das Fenster, der Topf fällt und zerbricht. Bin ich schuld? In einem ganz äußeren Sinn schon. Hätte ich ihn nicht dorthin gestellt, wäre er nicht zerbrochen.

Das Problem:

Jedes Ereignis hat unzählige Ursachen. Jede davon kann man für schuldig erklären. Nehmen wir die Französische Revolution. War die Armut schuld? Der König? Die Aufklärer? Das schlechte Wetter vor der Ernte? Der Verstand kann sich aussuchen, was er für die Ursache hält.

Schuld in diesem Sinn ist also noch sehr äußerlich. Was man mir wirklich zurechnen kann, ist eine engere Frage.

Zusammenfassung: Schuld bin ich an dem, was ich verändert habe. Aber das ist nur eine äußere Beteiligung. Was man mir zurechnen kann, ist weniger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 115: Schuld sein an etwas</p>
<p>Wer handelt, handelt immer in einer Welt, die schon da ist. Diese Welt hat viele Umstände. Meine Tat verändert etwas darin.</p>
<p>Wann bin ich schuld?</p>
<p>Im einfachsten Sinn bin ich an allem schuld, was ich verändert habe. Das heißt noch nicht, dass man es mir vorwerfen kann. Es heißt nur: Ich war daran beteiligt.</p>
<p>Ein Beispiel: Ich stelle einen Blumentopf auf die Fensterbank. Jemand öffnet das Fenster, der Topf fällt und zerbricht. Bin ich schuld? In einem ganz äußeren Sinn schon. Hätte ich ihn nicht dorthin gestellt, wäre er nicht zerbrochen.</p>
<p>Das Problem:</p>
<p>Jedes Ereignis hat unzählige Ursachen. Jede davon kann man für schuldig erklären. Nehmen wir die Französische Revolution. War die Armut schuld? Der König? Die Aufklärer? Das schlechte Wetter vor der Ernte? Der Verstand kann sich aussuchen, was er für die Ursache hält.</p>
<p>Schuld in diesem Sinn ist also noch sehr äußerlich. Was man mir wirklich zurechnen kann, ist eine engere Frage.</p>
<p>Zusammenfassung: Schuld bin ich an dem, was ich verändert habe. Aber das ist nur eine äußere Beteiligung. Was man mir zurechnen kann, ist weniger.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/115/#comment-2803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:12:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=788#comment-2803</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Ableitung der Schuld aus der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unendlich&quot; title=&quot;Endlich ist, was seine Grenze an einem anderen hat. Die schlechte Unendlichkeit ist demgegenüber die bloße Fortsetzung ohne Ende.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Endlichkeit&lt;/a&gt; — weil der handelnde Wille einen äußerlichen Gegenstand voraussetzt, ist seine Tat Veränderung an vorliegendem &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein&quot; title=&quot;Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Dasein&lt;/a&gt;, an dem ihm das &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakte&lt;/a&gt; Prädikat des Meinigen zukommt.&lt;/em&gt;

Der Zug besteht darin, die Zurechnung nicht aus einer Regel, sondern aus der Endlichkeit des Willens zu gewinnen. Endlich heißt hier: Der Wille findet etwas vor, das er nicht &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen&quot; title=&quot;Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;gesetzt&lt;/a&gt; hat, und dieses Vorgefundene bringt unübersehbar viele Umstände mit. Was er tut, ist deshalb zunächst nur eine Veränderung an diesem Vorliegenden, und Schuld ist auf dieser ersten Stufe die dünnste mögliche &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung&quot; title=&quot;Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bestimmung&lt;/a&gt;: dass im veränderten Dasein irgendwo das Prädikat des Meinigen steckt. Die Anmerkung zeigt sogleich, wie wenig das trägt — der bloß formelle Verstand kann aus einer reichen Begebenheit beliebig einen Umstand herausgreifen und ihn für den schuldigen erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ableitung der Schuld aus der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unendlich" title="Endlich ist, was seine Grenze an einem anderen hat. Die schlechte Unendlichkeit ist demgegenüber die bloße Fortsetzung ohne Ende." rel="ugc">Endlichkeit</a> — weil der handelnde Wille einen äußerlichen Gegenstand voraussetzt, ist seine Tat Veränderung an vorliegendem <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein" title="Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat." rel="ugc">Dasein</a>, an dem ihm das <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakte</a> Prädikat des Meinigen zukommt.</em></p>
<p>Der Zug besteht darin, die Zurechnung nicht aus einer Regel, sondern aus der Endlichkeit des Willens zu gewinnen. Endlich heißt hier: Der Wille findet etwas vor, das er nicht <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen" title="Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen." rel="ugc">gesetzt</a> hat, und dieses Vorgefundene bringt unübersehbar viele Umstände mit. Was er tut, ist deshalb zunächst nur eine Veränderung an diesem Vorliegenden, und Schuld ist auf dieser ersten Stufe die dünnste mögliche <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung" title="Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll." rel="ugc">Bestimmung</a>: dass im veränderten Dasein irgendwo das Prädikat des Meinigen steckt. Die Anmerkung zeigt sogleich, wie wenig das trägt — der bloß formelle Verstand kann aus einer reichen Begebenheit beliebig einen Umstand herausgreifen und ihn für den schuldigen erklären.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/115/#comment-1578</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:28:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=788#comment-1578</guid>

					<description><![CDATA[Zugerechnet kann mir das werden, was in meinem Vorsatz gelegen hat, und beim Verbrechen kommt es vornehmlich darauf an. Aber in der Schuld liegt nur noch die ganz äußerliche Beurteilung, ob ich etwas getan habe oder nicht; und daß ich schuld an etwas bin, macht noch nicht, daß mir die Sache imputiert werden könne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugerechnet kann mir das werden, was in meinem Vorsatz gelegen hat, und beim Verbrechen kommt es vornehmlich darauf an. Aber in der Schuld liegt nur noch die ganz äußerliche Beurteilung, ob ich etwas getan habe oder nicht; und daß ich schuld an etwas bin, macht noch nicht, daß mir die Sache imputiert werden könne.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1830)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/115/#comment-2391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1830)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 1830 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=788#comment-2391</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 504:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 504.&lt;/strong&gt; Insofern die Handlung unmittelbar das &lt;em&gt;Dasein&lt;/em&gt; betrifft, so ist das &lt;em&gt;Meinige&lt;/em&gt; insofern formell, als das äußerliche Dasein auch &lt;em&gt;selbständig&lt;/em&gt; gegen das Subjekt ist. Diese Äußerlichkeit kann dessen Handlung verkehren und anderes zum Vorschein bringen, als in dieser gelegen hat. Obgleich alle Veränderung als &lt;em&gt;solche,&lt;/em&gt; welche durch die Tätigkeit des Subjekts gesetzt wird, &lt;em&gt;Tat&lt;/em&gt; desselben ist, so erkennt es dieselbe darum nicht als seine &lt;em&gt;Handlung,&lt;/em&gt; sondern nur dasjenige Dasein in der Tat, was in seinem &lt;em&gt;Wissen&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Willen&lt;/em&gt; lag, was sein &lt;em&gt;Vorsatz&lt;/em&gt; war, als das &lt;em&gt;Seinige,&lt;/em&gt; - als seine &lt;em&gt;Schuld,&lt;/em&gt; an.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 504:</em></p>
<p><strong>§ 504.</strong> Insofern die Handlung unmittelbar das <em>Dasein</em> betrifft, so ist das <em>Meinige</em> insofern formell, als das äußerliche Dasein auch <em>selbständig</em> gegen das Subjekt ist. Diese Äußerlichkeit kann dessen Handlung verkehren und anderes zum Vorschein bringen, als in dieser gelegen hat. Obgleich alle Veränderung als <em>solche,</em> welche durch die Tätigkeit des Subjekts gesetzt wird, <em>Tat</em> desselben ist, so erkennt es dieselbe darum nicht als seine <em>Handlung,</em> sondern nur dasjenige Dasein in der Tat, was in seinem <em>Wissen</em> und <em>Willen</em> lag, was sein <em>Vorsatz</em> war, als das <em>Seinige,</em> &#8211; als seine <em>Schuld,</em> an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1827)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/115/#comment-2389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1827)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 1827 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=788#comment-2389</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 504:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 504.&lt;/strong&gt; In sofern die Bestimmtheit der Handlung zunächst als unmittelbar das Daseyn betrifft, so ist das Meinige in sofern formell, als das äußerliche Daseyn auch selbstständig gegen das Subject ist. Diese Aeußerlichkeit kann dessen Handlung verkehren und Anderes zum Vorschein bringen, als in dieser gelegen hat. Obgleich alle Veränderung als solche, welche durch die Thätigkeit des Subjects gesetzt wird, That desselben ist, so erkennt es dieselbe darum nicht als seine Handlung, sondern nur dasjenige in der That, was in seinem Wissen und Willen lag, was sein &lt;em&gt;Vorsatz&lt;/em&gt; war, als das Seinige an, – als seine &lt;em&gt;Schuld&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 504:</em></p>
<p><strong>§ 504.</strong> In sofern die Bestimmtheit der Handlung zunächst als unmittelbar das Daseyn betrifft, so ist das Meinige in sofern formell, als das äußerliche Daseyn auch selbstständig gegen das Subject ist. Diese Aeußerlichkeit kann dessen Handlung verkehren und Anderes zum Vorschein bringen, als in dieser gelegen hat. Obgleich alle Veränderung als solche, welche durch die Thätigkeit des Subjects gesetzt wird, That desselben ist, so erkennt es dieselbe darum nicht als seine Handlung, sondern nur dasjenige in der That, was in seinem Wissen und Willen lag, was sein <em>Vorsatz</em> war, als das Seinige an, – als seine <em>Schuld</em>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/115/#comment-1781</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 1823 08:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=788#comment-1781</guid>

					<description><![CDATA[Intention - Vorsatz verschieden von Absicht. 
Zurechnungsfähigkeit - der Handlung
Das &lt;em&gt;Objektive&lt;/em&gt; ist das Meinige - Folgen -
Zweierlei Objektivitäten - in Ansehung der Handlung
α) das Vorausgesetzte, das er verändern will
β) das Veränderte selbst, das Hervorgebrachte -
Wirksames, zum Hervorgebrachten, - das also auch im Produkt ist - und als subjektiver Grund, in der Tätigkeit war. 
Schuld, - was Grund, - Grund, - als tätiger - als das, welches getan hat -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intention &#8211; Vorsatz verschieden von Absicht.<br />
Zurechnungsfähigkeit &#8211; der Handlung<br />
Das <em>Objektive</em> ist das Meinige &#8211; Folgen &#8211;<br />
Zweierlei Objektivitäten &#8211; in Ansehung der Handlung<br />
α) das Vorausgesetzte, das er verändern will<br />
β) das Veränderte selbst, das Hervorgebrachte &#8211;<br />
Wirksames, zum Hervorgebrachten, &#8211; das also auch im Produkt ist &#8211; und als subjektiver Grund, in der Tätigkeit war.<br />
Schuld, &#8211; was Grund, &#8211; Grund, &#8211; als tätiger &#8211; als das, welches getan hat &#8211;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1817)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/115/#comment-2387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1817)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 1817 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=788#comment-2387</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1817), § 418:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 418.&lt;/strong&gt; Der allgemeine Schluß ist, daß das moralische Subject, als die für sich seyende Einheit des Gegensatzes, der eben so in den Extremen selbstständig ist, dieser innere Widerspruch und als Identität die Thätigkeit und der Trieb ist, denselben aufzuheben, d. i. zu &lt;em&gt;handeln&lt;/em&gt;, in Einem den Zweck zu realisiren, und die äusserliche Welt dem Zweck gemäß zu machen.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1817), § 418:</em></p>
<p><strong>§ 418.</strong> Der allgemeine Schluß ist, daß das moralische Subject, als die für sich seyende Einheit des Gegensatzes, der eben so in den Extremen selbstständig ist, dieser innere Widerspruch und als Identität die Thätigkeit und der Trieb ist, denselben aufzuheben, d. i. zu <em>handeln</em>, in Einem den Zweck zu realisiren, und die äusserliche Welt dem Zweck gemäß zu machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
