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	Kommentare zu: 128	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/128/#comment-3143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:06:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 128: Was die Not zeigt

Die Not hat uns etwas gelehrt. Das Recht allein ist nicht alles. Und das Wohl allein ist auch nicht alles.

Warum?

Das Recht kann in der Not grausam werden. Wer nur auf das Eigentum schaut, lässt den Hungernden sterben. Das Wohl wiederum kann das Recht verletzen. Wer nur auf das eigene Überleben schaut, nimmt, was anderen gehört. Beide Seiten sind einseitig. Jede braucht die andere.

Was folgt daraus?

Wir brauchen etwas, das beides verbindet. Das Recht, das für alle gilt, und das Wohl des einzelnen Menschen. Diese Verbindung hat zwei Seiten.

Die eine heißt das Gute. Es ist das Allgemeine, das Recht und Wohl in sich trägt.

Die andere heißt das Gewissen. Es ist das Innere des Menschen, das selbst weiß und entscheidet, was gut ist.

Zusammenfassung: Die Not zeigt, dass Recht und Wohl je für sich einseitig sind. Ihre Einheit ist das Gute. Im Inneren des Menschen entspricht ihm das Gewissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 128: Was die Not zeigt</p>
<p>Die Not hat uns etwas gelehrt. Das Recht allein ist nicht alles. Und das Wohl allein ist auch nicht alles.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Das Recht kann in der Not grausam werden. Wer nur auf das Eigentum schaut, lässt den Hungernden sterben. Das Wohl wiederum kann das Recht verletzen. Wer nur auf das eigene Überleben schaut, nimmt, was anderen gehört. Beide Seiten sind einseitig. Jede braucht die andere.</p>
<p>Was folgt daraus?</p>
<p>Wir brauchen etwas, das beides verbindet. Das Recht, das für alle gilt, und das Wohl des einzelnen Menschen. Diese Verbindung hat zwei Seiten.</p>
<p>Die eine heißt das Gute. Es ist das Allgemeine, das Recht und Wohl in sich trägt.</p>
<p>Die andere heißt das Gewissen. Es ist das Innere des Menschen, das selbst weiß und entscheidet, was gut ist.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Not zeigt, dass Recht und Wohl je für sich einseitig sind. Ihre Einheit ist das Gute. Im Inneren des Menschen entspricht ihm das Gewissen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/128/#comment-2816</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:15:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Die Not &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen&quot; title=&quot;Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;setzt&lt;/a&gt; die Einseitigkeit und &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-ideell&quot; title=&quot;Ideell ist das Aufgehobene: vorhanden, aber nicht mehr selbständig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Idealität&lt;/a&gt; von Recht und Wohl ausdrücklich, die im Begriffe schon &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;an sich&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit&quot; title=&quot;Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;bestimmt&lt;/a&gt; war; beide &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment&quot; title=&quot;Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Momente&lt;/a&gt;, zu ihrer &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-identitaet&quot; title=&quot;Identität ist bei Hegel nie die leere Gleichheit A = A, sondern immer die Identität eines Unterschiedenen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Identität&lt;/a&gt; integriert, sind das Gute und das Gewissen.&lt;/em&gt;

Mit der Not schließt der zweite Abschnitt, und die Summe der ganzen Sphäre wird gezogen. In der Not zeigt sich beides als unvollständig: das &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakte&lt;/a&gt; Recht, weil es besteht, ohne dass die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;besondere&lt;/a&gt; Person darin existieren könnte, und das besondere Wohl, weil ihm die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Allgemeinheit&lt;/a&gt; des Rechts fehlt. Diese Einseitigkeit war der Sache nach schon vorher vorhanden — Hegel verweist auf § 106 und § 127 —, aber sie tritt erst in der Not heraus und ist damit „gesetzt“, das heißt: nicht mehr bloß von außen zu behaupten, sondern am Gegenstand selbst zu sehen. Was einseitig ist, gilt nur noch als Moment; die beiden Momente zusammengenommen ergeben die zwei Gestalten, mit denen der nächste Abschnitt anhebt: das Gute als das erfüllte, &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;An und für sich heißt: der Möglichkeit nach da, gewußt und verwirklicht — Hegels Wort für vollendete Wirklichkeit.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;an und für sich&lt;/a&gt; bestimmte Allgemeine und das Gewissen als die sich selbst bestimmende &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unendlich&quot; title=&quot;Wahrhaft unendlich ist, was in seinem Anderen bei sich selbst ist — nicht das, was immer so weitergeht.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;unendliche&lt;/a&gt; Subjektivität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Not <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen" title="Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen." rel="ugc">setzt</a> die Einseitigkeit und <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-ideell" title="Ideell ist das Aufgehobene: vorhanden, aber nicht mehr selbständig." rel="ugc">Idealität</a> von Recht und Wohl ausdrücklich, die im Begriffe schon <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst." rel="ugc">an sich</a> <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit" title="Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen." rel="ugc">bestimmt</a> war; beide <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment" title="Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt." rel="ugc">Momente</a>, zu ihrer <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-identitaet" title="Identität ist bei Hegel nie die leere Gleichheit A = A, sondern immer die Identität eines Unterschiedenen." rel="ugc">Identität</a> integriert, sind das Gute und das Gewissen.</em></p>
<p>Mit der Not schließt der zweite Abschnitt, und die Summe der ganzen Sphäre wird gezogen. In der Not zeigt sich beides als unvollständig: das <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakte</a> Recht, weil es besteht, ohne dass die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts." rel="ugc">besondere</a> Person darin existieren könnte, und das besondere Wohl, weil ihm die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere." rel="ugc">Allgemeinheit</a> des Rechts fehlt. Diese Einseitigkeit war der Sache nach schon vorher vorhanden — Hegel verweist auf § 106 und § 127 —, aber sie tritt erst in der Not heraus und ist damit „gesetzt“, das heißt: nicht mehr bloß von außen zu behaupten, sondern am Gegenstand selbst zu sehen. Was einseitig ist, gilt nur noch als Moment; die beiden Momente zusammengenommen ergeben die zwei Gestalten, mit denen der nächste Abschnitt anhebt: das Gute als das erfüllte, <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="An und für sich heißt: der Möglichkeit nach da, gewußt und verwirklicht — Hegels Wort für vollendete Wirklichkeit." rel="ugc">an und für sich</a> bestimmte Allgemeine und das Gewissen als die sich selbst bestimmende <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unendlich" title="Wahrhaft unendlich ist, was in seinem Anderen bei sich selbst ist — nicht das, was immer so weitergeht." rel="ugc">unendliche</a> Subjektivität.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/128/#comment-1791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 1823 08:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=761#comment-1791</guid>

					<description><![CDATA[Recht - muß Leben haben - Wohl zur Allgemeinheit gesteigert - muß sich steigern - eines Denkenden - geht zum Recht über - Gegensatz und Einheit kommt zum Vorschein - 
Übergang -
α) Übergang von Notrecht und Recht Leben - nur Leben als [das] der &lt;em&gt;Person&lt;/em&gt; hat, ist ein Recht - &lt;em&gt;An sich&lt;/em&gt; - im &lt;em&gt;Begriff&lt;/em&gt; nicht entgegengesetzt - im Gegenteil auf dieser höchsten Spitze des Gegensatzes - zur Identität selbst gesteigert - Geist kommt zu sich selbst, kehrt um - findet sich, - Vorrecht des Geistes. 
Recht - allgemeiner Begriff des Willens 
Subjektivität, Besonderheit - Leben
Beide einseitig - Idee ihre Einheit -
β) Form der Absicht als &lt;em&gt;besonderen&lt;/em&gt; Inhalts. - Zum Allgemeinen[:] allgemeiner Inhalt ist des Willens geistiger [Inhalt] und näher bestimmt solcher, der den &lt;em&gt;allgemeinen&lt;/em&gt; Willen (Begriff - Persönlichkeit) und das Besondere (Moralität) in sich enthält - Konkrete Freiheit. Allgemeinheit - Str[enges] Recht - in sich bestimmt - Besonderheit. - Sie die Subjektivität - 
Zunächst das &lt;em&gt;Gute&lt;/em&gt; - Begriff des Willens - was für sich das Recht und Dasein, - Besonderheit, - in seiner reinen Spitze - als das Allgemeine des Willens, das in ihm selbst bestimmt sei - und so, daß diese Bestimmtheit die eigene des Subjektes sei -
Geistige [Bestimmtheit] α) des Allgemeinen, β) Subjektivität, γ) Inhalt durch den Begriff. 
Abstrakt ist noch zunächst das Gute - weil nur abstrakt als Bestimmtheit
Gewissen - Zwecke wissende, bestimmende, denkende Besonderheit - nicht empfangenes
Weder Zweck der Besonderheit für sich - noch abstraktes Recht für sich - sondern &lt;em&gt;Einheit&lt;/em&gt; beider - absolutes Recht - absoluter &lt;em&gt;Gegensatz&lt;/em&gt; [des] Lebens, Wohls - und abstrakten Rechts. 
Geist erfaßt diese Einheit - faßt sich; theoretischer Übergang. 
- Subjektiv
α) formell, absolutes Recht zu wissen, das Allgemeine der Handlung zu wollen, &lt;em&gt;mein Interesse&lt;/em&gt;
β) aber besonderes Wollen - Mißverstand der Besonderheit; nur die allgemeine Besonderheit ist [Dasein] der Freiheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recht &#8211; muß Leben haben &#8211; Wohl zur Allgemeinheit gesteigert &#8211; muß sich steigern &#8211; eines Denkenden &#8211; geht zum Recht über &#8211; Gegensatz und Einheit kommt zum Vorschein &#8211;<br />
Übergang &#8211;<br />
α) Übergang von Notrecht und Recht Leben &#8211; nur Leben als [das] der <em>Person</em> hat, ist ein Recht &#8211; <em>An sich</em> &#8211; im <em>Begriff</em> nicht entgegengesetzt &#8211; im Gegenteil auf dieser höchsten Spitze des Gegensatzes &#8211; zur Identität selbst gesteigert &#8211; Geist kommt zu sich selbst, kehrt um &#8211; findet sich, &#8211; Vorrecht des Geistes.<br />
Recht &#8211; allgemeiner Begriff des Willens<br />
Subjektivität, Besonderheit &#8211; Leben<br />
Beide einseitig &#8211; Idee ihre Einheit &#8211;<br />
β) Form der Absicht als <em>besonderen</em> Inhalts. &#8211; Zum Allgemeinen[:] allgemeiner Inhalt ist des Willens geistiger [Inhalt] und näher bestimmt solcher, der den <em>allgemeinen</em> Willen (Begriff &#8211; Persönlichkeit) und das Besondere (Moralität) in sich enthält &#8211; Konkrete Freiheit. Allgemeinheit &#8211; Str[enges] Recht &#8211; in sich bestimmt &#8211; Besonderheit. &#8211; Sie die Subjektivität &#8211;<br />
Zunächst das <em>Gute</em> &#8211; Begriff des Willens &#8211; was für sich das Recht und Dasein, &#8211; Besonderheit, &#8211; in seiner reinen Spitze &#8211; als das Allgemeine des Willens, das in ihm selbst bestimmt sei &#8211; und so, daß diese Bestimmtheit die eigene des Subjektes sei &#8211;<br />
Geistige [Bestimmtheit] α) des Allgemeinen, β) Subjektivität, γ) Inhalt durch den Begriff.<br />
Abstrakt ist noch zunächst das Gute &#8211; weil nur abstrakt als Bestimmtheit<br />
Gewissen &#8211; Zwecke wissende, bestimmende, denkende Besonderheit &#8211; nicht empfangenes<br />
Weder Zweck der Besonderheit für sich &#8211; noch abstraktes Recht für sich &#8211; sondern <em>Einheit</em> beider &#8211; absolutes Recht &#8211; absoluter <em>Gegensatz</em> [des] Lebens, Wohls &#8211; und abstrakten Rechts.<br />
Geist erfaßt diese Einheit &#8211; faßt sich; theoretischer Übergang.<br />
&#8211; Subjektiv<br />
α) formell, absolutes Recht zu wissen, das Allgemeine der Handlung zu wollen, <em>mein Interesse</em><br />
β) aber besonderes Wollen &#8211; Mißverstand der Besonderheit; nur die allgemeine Besonderheit ist [Dasein] der Freiheit.</p>
]]></content:encoded>
		
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