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	Kommentare zu: 131	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 17:28:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/131-2/#comment-1794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 13:53:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch nicht Entwicklung der Bestimmungen - Besonderheit noch nicht gesetzt. Subjektivität als solche, noch nicht im Guten gesetzt, also zunächst Verhältnis - relativ - Inhalt in der Tat unbestimmt - Subjekt - damit Willkür. 
Verhältnis - Objektivität gegen den ... [?] subjektiven Willen - unendliche Wichtigkeit der Entwicklung. 
Soll nur bestimmt sein - zur Wirklichkeit - Die Bestimmtheit ist noch nicht gesetzt - Die Bestimmtheit aber ist als unendliche - wahrhafte Form - die Subjektivität - Ich, dieser, Persönlichkeit nur unmittelbar - darum bestimmungslos, d. i. Zufälligkeit, Äußerlichkeit der Bestimmung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht Entwicklung der Bestimmungen &#8211; Besonderheit noch nicht gesetzt. Subjektivität als solche, noch nicht im Guten gesetzt, also zunächst Verhältnis &#8211; relativ &#8211; Inhalt in der Tat unbestimmt &#8211; Subjekt &#8211; damit Willkür.<br />
Verhältnis &#8211; Objektivität gegen den &#8230; [?] subjektiven Willen &#8211; unendliche Wichtigkeit der Entwicklung.<br />
Soll nur bestimmt sein &#8211; zur Wirklichkeit &#8211; Die Bestimmtheit ist noch nicht gesetzt &#8211; Die Bestimmtheit aber ist als unendliche &#8211; wahrhafte Form &#8211; die Subjektivität &#8211; Ich, dieser, Persönlichkeit nur unmittelbar &#8211; darum bestimmungslos, d. i. Zufälligkeit, Äußerlichkeit der Bestimmung</p>
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/131-2/#comment-1588</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:27:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Gute ist die Wahrheit des besonderen Willens, aber der Wille ist nur das, wozu er sich setzt: er ist nicht von Hause aus gut, sondern kann, was er ist, nur durch seine Arbeit werden. Andererseits ist das Gute ohne den subjektiven Willen selbst nur eine Abstraktion ohne Realität, die ihm erst durch denselben kommen soll. Die Entwicklung des Guten enthält demgemäß die drei Stufen: 1. daß das Gute für mich als wollenden, besonderer Wille sei und daß ich dasselbe wisse, 2. daß man sage, was gut sei, und die besonderen Bestimmungen des Guten entwickle, 3. endlich das Bestimmen des Guten für sich, die Besonderheit des Guten als unendliche, für sich seiende Subjektivität. Dieses innerliche Bestimmen ist das Gewissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gute ist die Wahrheit des besonderen Willens, aber der Wille ist nur das, wozu er sich setzt: er ist nicht von Hause aus gut, sondern kann, was er ist, nur durch seine Arbeit werden. Andererseits ist das Gute ohne den subjektiven Willen selbst nur eine Abstraktion ohne Realität, die ihm erst durch denselben kommen soll. Die Entwicklung des Guten enthält demgemäß die drei Stufen: 1. daß das Gute für mich als wollenden, besonderer Wille sei und daß ich dasselbe wisse, 2. daß man sage, was gut sei, und die besonderen Bestimmungen des Guten entwickle, 3. endlich das Bestimmen des Guten für sich, die Besonderheit des Guten als unendliche, für sich seiende Subjektivität. Dieses innerliche Bestimmen ist das Gewissen.</p>
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