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	Kommentare zu: 131	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/131/#comment-3146</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:07:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 131: Das Gute braucht mich

Für den einzelnen Menschen ist das Gute das Wichtigste überhaupt. Sein Wert und seine Würde hängen daran. Wer das Gute einsieht und will, hat Würde. Wer es nicht will, verliert sie.

Aber noch sind beide getrennt:

Das Gute steht dem Menschen gegenüber wie eine Aufgabe. Er soll es zu seinem Zweck machen. Er soll es verwirklichen. Von Natur aus ist der Mensch nicht gut. Er wird es erst durch Arbeit an sich selbst.

Und umgekehrt:

Auch das Gute braucht den Menschen. Ohne einen Willen, der es tut, bleibt es ein schöner Gedanke. Erst durch den einzelnen Menschen wird es wirklich.

Zusammenfassung: Der Wert des Menschen hängt am Guten. Er muss es erst zu seinem Zweck machen. Und das Gute wird nur wirklich, wenn ein Mensch es tut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 131: Das Gute braucht mich</p>
<p>Für den einzelnen Menschen ist das Gute das Wichtigste überhaupt. Sein Wert und seine Würde hängen daran. Wer das Gute einsieht und will, hat Würde. Wer es nicht will, verliert sie.</p>
<p>Aber noch sind beide getrennt:</p>
<p>Das Gute steht dem Menschen gegenüber wie eine Aufgabe. Er soll es zu seinem Zweck machen. Er soll es verwirklichen. Von Natur aus ist der Mensch nicht gut. Er wird es erst durch Arbeit an sich selbst.</p>
<p>Und umgekehrt:</p>
<p>Auch das Gute braucht den Menschen. Ohne einen Willen, der es tut, bleibt es ein schöner Gedanke. Erst durch den einzelnen Menschen wird es wirklich.</p>
<p>Zusammenfassung: Der Wert des Menschen hängt am Guten. Er muss es erst zu seinem Zweck machen. Und das Gute wird nur wirklich, wenn ein Mensch es tut.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/131/#comment-2819</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:15:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=753#comment-2819</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Weil das Gute noch &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakte&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Die Idee ist der Begriff zusammen mit seiner Verwirklichung — der Gegenstand des ganzen Buches.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Idee&lt;/a&gt; ist, steht der subjektive Wille nicht in &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-identitaet&quot; title=&quot;Identität ist bei Hegel nie die leere Gleichheit A = A, sondern immer die Identität eines Unterschiedenen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Identität&lt;/a&gt; mit ihm, sondern im Verhältnis des Sollens, während das Gute allein an diesem Willen die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Vermittelt heißt: durch anderes hindurchgegangen und dadurch bestimmt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Vermittlung&lt;/a&gt; zur &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Wirklichkeit&lt;/a&gt; hat.&lt;/em&gt;

Hier wird der Bruch sichtbar, der die ganze Moralität kennzeichnet. Dem &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Der Begriff ist nicht die Vorstellung, die wir uns machen, sondern das, was die Sache selbst treibt. Deshalb kann eine Sache ihrem Begriff auch nicht entsprechen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Begriff&lt;/a&gt; nach wäre das Gute die Einheit von &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;allgemeinem&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;besonderem&lt;/a&gt; Willen; da es aber erst abstrakt &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit&quot; title=&quot;Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;bestimmt&lt;/a&gt; ist, ist der einzelne Wille in diese Einheit noch nicht aufgenommen. Was zusammengehört, steht damit auseinander, und dieses Auseinander heißt bei Hegel Verhältnis: zwei Seiten, die aufeinander bezogen und doch getrennt sind. Aus der Trennung folgt beides — das Sollen, denn das Gute soll erst zum Zweck gemacht und vollbracht werden, und die Angewiesenheit des Guten auf die Subjektivität, denn ohne einen wirklichen Willen, der es ausführt, tritt es überhaupt nicht in die Wirklichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Weil das Gute noch <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakte</a> <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Die Idee ist der Begriff zusammen mit seiner Verwirklichung — der Gegenstand des ganzen Buches." rel="ugc">Idee</a> ist, steht der subjektive Wille nicht in <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-identitaet" title="Identität ist bei Hegel nie die leere Gleichheit A = A, sondern immer die Identität eines Unterschiedenen." rel="ugc">Identität</a> mit ihm, sondern im Verhältnis des Sollens, während das Gute allein an diesem Willen die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Vermittelt heißt: durch anderes hindurchgegangen und dadurch bestimmt." rel="ugc">Vermittlung</a> zur <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat." rel="ugc">Wirklichkeit</a> hat.</em></p>
<p>Hier wird der Bruch sichtbar, der die ganze Moralität kennzeichnet. Dem <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Der Begriff ist nicht die Vorstellung, die wir uns machen, sondern das, was die Sache selbst treibt. Deshalb kann eine Sache ihrem Begriff auch nicht entsprechen." rel="ugc">Begriff</a> nach wäre das Gute die Einheit von <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere." rel="ugc">allgemeinem</a> und <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts." rel="ugc">besonderem</a> Willen; da es aber erst abstrakt <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit" title="Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen." rel="ugc">bestimmt</a> ist, ist der einzelne Wille in diese Einheit noch nicht aufgenommen. Was zusammengehört, steht damit auseinander, und dieses Auseinander heißt bei Hegel Verhältnis: zwei Seiten, die aufeinander bezogen und doch getrennt sind. Aus der Trennung folgt beides — das Sollen, denn das Gute soll erst zum Zweck gemacht und vollbracht werden, und die Angewiesenheit des Guten auf die Subjektivität, denn ohne einen wirklichen Willen, der es ausführt, tritt es überhaupt nicht in die Wirklichkeit.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/131/#comment-1588</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:33:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=753#comment-1588</guid>

					<description><![CDATA[Das Gute ist die Wahrheit des besonderen Willens, aber der Wille ist nur das, wozu er sich setzt: er ist nicht von Hause aus gut, sondern kann, was er ist, nur durch seine Arbeit werden. Andererseits ist das Gute ohne den subjektiven Willen selbst nur eine Abstraktion ohne Realität, die ihm erst durch denselben kommen soll. Die Entwicklung des Guten enthält demgemäß die drei Stufen: 1. daß das Gute für mich als wollenden, besonderer Wille sei und daß ich dasselbe wisse, 2. daß man sage, was gut sei, und die besonderen Bestimmungen des Guten entwickle, 3. endlich das Bestimmen des Guten für sich, die Besonderheit des Guten als unendliche, für sich seiende Subjektivität. Dieses innerliche Bestimmen ist das Gewissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gute ist die Wahrheit des besonderen Willens, aber der Wille ist nur das, wozu er sich setzt: er ist nicht von Hause aus gut, sondern kann, was er ist, nur durch seine Arbeit werden. Andererseits ist das Gute ohne den subjektiven Willen selbst nur eine Abstraktion ohne Realität, die ihm erst durch denselben kommen soll. Die Entwicklung des Guten enthält demgemäß die drei Stufen: 1. daß das Gute für mich als wollenden, besonderer Wille sei und daß ich dasselbe wisse, 2. daß man sage, was gut sei, und die besonderen Bestimmungen des Guten entwickle, 3. endlich das Bestimmen des Guten für sich, die Besonderheit des Guten als unendliche, für sich seiende Subjektivität. Dieses innerliche Bestimmen ist das Gewissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/131/#comment-1794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 1823 08:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=753#comment-1794</guid>

					<description><![CDATA[Noch nicht &lt;em&gt;Entwicklung&lt;/em&gt; der Bestimmungen - Besonderheit noch &lt;em&gt;nicht gesetzt&lt;/em&gt;. Subjektivität als solche, noch nicht im &lt;em&gt;Guten&lt;/em&gt; gesetzt, also zunächst &lt;em&gt;Verhältnis&lt;/em&gt; - relativ - Inhalt in der Tat unbestimmt - Subjekt - damit Willkür. 
Verhältnis - Objektivität gegen den subjektiven Willen - unendliche Wichtigkeit der Entwicklung. 
&lt;em&gt;Soll&lt;/em&gt; nur bestimmt sein - zur Wirklichkeit - Die Bestimmtheit ist noch nicht &lt;em&gt;gesetzt&lt;/em&gt; - Die Bestimmtheit aber ist als unendliche - wahrhafte Form - die &lt;em&gt;Subjektivität&lt;/em&gt; - Ich, dieser, Persönlichkeit nur unmittelbar - darum bestimmungslos, d. i. Zufälligkeit, Äußerlichkeit der Bestimmung - 
Das Seinige des subjektiven Willens sein soll -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht <em>Entwicklung</em> der Bestimmungen &#8211; Besonderheit noch <em>nicht gesetzt</em>. Subjektivität als solche, noch nicht im <em>Guten</em> gesetzt, also zunächst <em>Verhältnis</em> &#8211; relativ &#8211; Inhalt in der Tat unbestimmt &#8211; Subjekt &#8211; damit Willkür.<br />
Verhältnis &#8211; Objektivität gegen den subjektiven Willen &#8211; unendliche Wichtigkeit der Entwicklung.<br />
<em>Soll</em> nur bestimmt sein &#8211; zur Wirklichkeit &#8211; Die Bestimmtheit ist noch nicht <em>gesetzt</em> &#8211; Die Bestimmtheit aber ist als unendliche &#8211; wahrhafte Form &#8211; die <em>Subjektivität</em> &#8211; Ich, dieser, Persönlichkeit nur unmittelbar &#8211; darum bestimmungslos, d. i. Zufälligkeit, Äußerlichkeit der Bestimmung &#8211;<br />
Das Seinige des subjektiven Willens sein soll &#8211;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1817)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/131/#comment-2413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1817)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 1817 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=753#comment-2413</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1817), §§ 422, 425:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 422.&lt;/strong&gt; γ) Das Gute ist zunächst als abstract-allgemeines; es ist aber als Wesentliches des Willens in sich negatives und daher ein besonderes. Es giebt deswegen &lt;em&gt;mancherley Gutes und vielerley Pflichten&lt;/em&gt;, deren Verschiedenheit dialektisch gegen einander ist, und sie in &lt;em&gt;Collision&lt;/em&gt; bringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 425.&lt;/strong&gt; ε) Diese innerliche Seite soll überhaupt durch die Handlung mit der Objectivität, durch die Thätigkeit des Subjects zusammengeschlossen werden. Da die Objectivität aber als das andere selbstständige Extrem eine eigenthümliche Welt für sich ausmacht, so ist es zufällig, ob sie zu den subjectiven Zwecken zusammenstimmt; ob das Gute sich in ihr realisirt und das Böse, der an und für sich nichtige Zweck, in ihr nichtig ist; – ferner ob das Subject sein Wohl in ihr findet; und näher ob das gute Subject in ihr &lt;em&gt;glücklich&lt;/em&gt;, und das Böse &lt;em&gt;unglücklich&lt;/em&gt; wird. – Aber die Welt soll die gute Handlung in sich ausführen lassen, wie dem guten Subjecte die Befriedigung seines besondern Interesse gewähren, dem bösen aber versagen, so wie das Böse selbst zu nichte machen.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1817), §§ 422, 425:</em></p>
<p><strong>§ 422.</strong> γ) Das Gute ist zunächst als abstract-allgemeines; es ist aber als Wesentliches des Willens in sich negatives und daher ein besonderes. Es giebt deswegen <em>mancherley Gutes und vielerley Pflichten</em>, deren Verschiedenheit dialektisch gegen einander ist, und sie in <em>Collision</em> bringt.</p>
<p><strong>§ 425.</strong> ε) Diese innerliche Seite soll überhaupt durch die Handlung mit der Objectivität, durch die Thätigkeit des Subjects zusammengeschlossen werden. Da die Objectivität aber als das andere selbstständige Extrem eine eigenthümliche Welt für sich ausmacht, so ist es zufällig, ob sie zu den subjectiven Zwecken zusammenstimmt; ob das Gute sich in ihr realisirt und das Böse, der an und für sich nichtige Zweck, in ihr nichtig ist; – ferner ob das Subject sein Wohl in ihr findet; und näher ob das gute Subject in ihr <em>glücklich</em>, und das Böse <em>unglücklich</em> wird. – Aber die Welt soll die gute Handlung in sich ausführen lassen, wie dem guten Subjecte die Befriedigung seines besondern Interesse gewähren, dem bösen aber versagen, so wie das Böse selbst zu nichte machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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