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	Kommentare zu: 134	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 17:29:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/134-2/#comment-1797</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 13:56:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[α) Formelles Verhältnis - des Wissens - das Gute hier als unmittelbar Gegenstand -
β) Inhalt - Besonderheit - Reflexion - das Gute nicht nur gegeben - von Willen gesetzt - keine äußerlichen Dinge, wie Naturdinge, - vom Willen gesetzt, Subjekt, Pflichten vom wesentlichen Willen, - dieser mein Wille - der wesentliche Wille selbst - werden ewig gesetzte, und es ist die Frage nicht, wer das Setzende ist - nur Form (gleichgültig wer), sondern eben das Prinzip: der Bestimmung im wesentlichen Willen. Hier Besonderes, aber in der abstrakten Allgemeinheit des Guten oder der Pflicht um der Pflicht willen - nur das Prädikat des Guten - ist, wodurch es gut ist, - das Allgemeine, Schöne bei Plato - Besonderes verglichen mit Allgemeinem - noch nicht die Besonderheit, die an ihr selbst allgemein ist. 
γ) Bestimmungen des Guten - d. i. die Frage nach der Besonderheit - unmöglich nach der Voraussetzung der abstrakten Wesentlichkeit. 
Diese beiden Bestimmungen schon oben in ihrer Dialektik erwähnt - Recht, wodurch das Wohl zugrunde [geht, ist] ein Unrecht - Wohl - Heteronomie - gegen reine Pflicht - besondere Sache - Eudämonie
Recht - formell - moralische Pflicht betrifft Gesinnung - Reflexion in sich - setzt einen weiteren Standpunkt voraus als unmittelbare Persönlichkeit -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>α) Formelles Verhältnis &#8211; des Wissens &#8211; das Gute hier als unmittelbar Gegenstand &#8211;<br />
β) Inhalt &#8211; Besonderheit &#8211; Reflexion &#8211; das Gute nicht nur gegeben &#8211; von Willen gesetzt &#8211; keine äußerlichen Dinge, wie Naturdinge, &#8211; vom Willen gesetzt, Subjekt, Pflichten vom wesentlichen Willen, &#8211; dieser mein Wille &#8211; der wesentliche Wille selbst &#8211; werden ewig gesetzte, und es ist die Frage nicht, wer das Setzende ist &#8211; nur Form (gleichgültig wer), sondern eben das Prinzip: der Bestimmung im wesentlichen Willen. Hier Besonderes, aber in der abstrakten Allgemeinheit des Guten oder der Pflicht um der Pflicht willen &#8211; nur das Prädikat des Guten &#8211; ist, wodurch es gut ist, &#8211; das Allgemeine, Schöne bei Plato &#8211; Besonderes verglichen mit Allgemeinem &#8211; noch nicht die Besonderheit, die an ihr selbst allgemein ist.<br />
γ) Bestimmungen des Guten &#8211; d. i. die Frage nach der Besonderheit &#8211; unmöglich nach der Voraussetzung der abstrakten Wesentlichkeit.<br />
Diese beiden Bestimmungen schon oben in ihrer Dialektik erwähnt &#8211; Recht, wodurch das Wohl zugrunde [geht, ist] ein Unrecht &#8211; Wohl &#8211; Heteronomie &#8211; gegen reine Pflicht &#8211; besondere Sache &#8211; Eudämonie<br />
Recht &#8211; formell &#8211; moralische Pflicht betrifft Gesinnung &#8211; Reflexion in sich &#8211; setzt einen weiteren Standpunkt voraus als unmittelbare Persönlichkeit &#8211;</p>
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/134-2/#comment-1590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:27:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist dies dieselbige Frage, die an Jesus gerichtet wurde, als man von ihm wissen wollte, was getan werden solle, das ewige Leben zu erlangen; denn das Allgemeine des Guten, das Abstrakte, ist als Abstraktes nicht zu vollbringen, es muß dazu noch die Bestimmung der Besonderheit erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist dies dieselbige Frage, die an Jesus gerichtet wurde, als man von ihm wissen wollte, was getan werden solle, das ewige Leben zu erlangen; denn das Allgemeine des Guten, das Abstrakte, ist als Abstraktes nicht zu vollbringen, es muß dazu noch die Bestimmung der Besonderheit erhalten.</p>
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