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	Kommentare zu: 147	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
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		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/147-2/#comment-1806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 14:41:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freiheit - in Vernunftgesetzen - Gegen Pflichten - Familie Recht des Subjekts
So sind sie - so leben sie
Griechen hatten kein Gewissen - gegen Sitte -
Hydarnes sprach den Lakedaimonischen Gesandten zu, bei ihm zu bleiben, Freunde seines Königs und so groß und glücklich zu sein wie er. [Diese erwiderten:] &quot;Dein Rat ist gut und deiner Erfahrung gemäß. Hättest du das Glück gekostet, welches wir genießen, du würdest uns raten, Gut und Blut dafür hinzugeben.&quot; Bei Xerxes, noch deutlicher: &quot;Wie könnten wir hier leben, unser Land, unsere Gesetze verlassen und solche Menschen, daß wir, um für sie zu sterben, eine so weite Reise unternommen haben?&quot; - aus Herodot VII, c. 135 f. 77) 
Können keine Rechenschaft geben, kein Gewissen, keine Überzeugung - nicht durch Gründe - Wahl, Billigung - identisch mit mir gesetzt - Zur Überzeugung gehört, mich vorher subjektiv - leer gemacht - unbestimmt - als Anderes den Inhalt mir gegenüber gestellt [zu haben] - vollkommene Vermittlung - nicht unmittelbares Gefühl und Sein - (obgleich diese zugrunde liegen und eben die Gründe ausmachen, worauf ich die Sache zurückführe) - auch nicht Gefühl, - sondern Sein, so bin ich - Einsicht, Ich bin mir dieser Vermittlung, dieses Zusammenhangs bewußt. 
Jeder hat diese Erfahrung, Leben in ihm selbst -
Dagegen kann er sich setzen - aber nicht aus sich hinauskommen - Aus der Haut fahren - Goethe:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiheit &#8211; in Vernunftgesetzen &#8211; Gegen Pflichten &#8211; Familie Recht des Subjekts<br />
So sind sie &#8211; so leben sie<br />
Griechen hatten kein Gewissen &#8211; gegen Sitte &#8211;<br />
Hydarnes sprach den Lakedaimonischen Gesandten zu, bei ihm zu bleiben, Freunde seines Königs und so groß und glücklich zu sein wie er. [Diese erwiderten:] &#8222;Dein Rat ist gut und deiner Erfahrung gemäß. Hättest du das Glück gekostet, welches wir genießen, du würdest uns raten, Gut und Blut dafür hinzugeben.&#8220; Bei Xerxes, noch deutlicher: &#8222;Wie könnten wir hier leben, unser Land, unsere Gesetze verlassen und solche Menschen, daß wir, um für sie zu sterben, eine so weite Reise unternommen haben?&#8220; &#8211; aus Herodot VII, c. 135 f. 77)<br />
Können keine Rechenschaft geben, kein Gewissen, keine Überzeugung &#8211; nicht durch Gründe &#8211; Wahl, Billigung &#8211; identisch mit mir gesetzt &#8211; Zur Überzeugung gehört, mich vorher subjektiv &#8211; leer gemacht &#8211; unbestimmt &#8211; als Anderes den Inhalt mir gegenüber gestellt [zu haben] &#8211; vollkommene Vermittlung &#8211; nicht unmittelbares Gefühl und Sein &#8211; (obgleich diese zugrunde liegen und eben die Gründe ausmachen, worauf ich die Sache zurückführe) &#8211; auch nicht Gefühl, &#8211; sondern Sein, so bin ich &#8211; Einsicht, Ich bin mir dieser Vermittlung, dieses Zusammenhangs bewußt.<br />
Jeder hat diese Erfahrung, Leben in ihm selbst &#8211;<br />
Dagegen kann er sich setzen &#8211; aber nicht aus sich hinauskommen &#8211; Aus der Haut fahren &#8211; Goethe:</p>
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