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	Kommentare zu: 150	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/150-2/#comment-1808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 14:43:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ein Mensch dieses oder jenes Sittliche tut, so ist er nicht gerade tugendhaft, aber wohl dann, wenn diese Weise des Benehmens eine Stetigkeit seines Charakters ist. Die Tugend ist mehr die sittliche Virtuosität, und wenn man heutzutage nicht so viel von Tugend spricht als sonst, so hat dies seinen Grund darin, daß die Sittlichkeit nicht mehr sosehr die Form eines besonderen Individuums ist. Die Franzosen sind hauptsächlich dasjenige Volk, das am meisten von Tugend spricht, weil bei ihnen das Individuum mehr Sache seiner Eigentümlichkeit und einer natürlichen Weise des Handelns ist. Die Deutschen dagegen sind mehr denkend, und bei ihnen gewinnt derselbe Inhalt die Form der Allgemeinheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch dieses oder jenes Sittliche tut, so ist er nicht gerade tugendhaft, aber wohl dann, wenn diese Weise des Benehmens eine Stetigkeit seines Charakters ist. Die Tugend ist mehr die sittliche Virtuosität, und wenn man heutzutage nicht so viel von Tugend spricht als sonst, so hat dies seinen Grund darin, daß die Sittlichkeit nicht mehr sosehr die Form eines besonderen Individuums ist. Die Franzosen sind hauptsächlich dasjenige Volk, das am meisten von Tugend spricht, weil bei ihnen das Individuum mehr Sache seiner Eigentümlichkeit und einer natürlichen Weise des Handelns ist. Die Deutschen dagegen sind mehr denkend, und bei ihnen gewinnt derselbe Inhalt die Form der Allgemeinheit.</p>
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		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/150-2/#comment-1807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 14:42:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weitere Energie des besonderen Talents - Aristokratie - Alle Athener tugendhaft - Aristokrat ausgezeichnetes Talent - Gelegenheit für das Ganze zu handeln -
Griechische Tugend - wie Kunstwerk - Schein von natürlicher Einheit - das Sittliche zugleich als Charakter, Gemüt, Neigung, Trieb - identisch mit der besonderen Persönlichkeit. 
So Tapferkeit, persönlicher Mut, immer - bei Heerführer, Fürst mehr Stärke des Verstands, Geistes, Besonnenheit, Entschlossenheit. Aber Pflicht eines besonderen Standes. Hingegen schon wissende Tapferkeit - erscheint nicht so als eine Tugend. 
Tugenden - die besonderen Seiten, die mehr oder weniger gleichgültig sind. 
Mäßigung, Sparsamkeit, Freigebigkeit - mehr der Willkür überlassen - besondere Neigung -
Folgen von kleinlicher Selbstsucht, Unbesonnenheit in Rücksicht auf wesentliche Zwecke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Energie des besonderen Talents &#8211; Aristokratie &#8211; Alle Athener tugendhaft &#8211; Aristokrat ausgezeichnetes Talent &#8211; Gelegenheit für das Ganze zu handeln &#8211;<br />
Griechische Tugend &#8211; wie Kunstwerk &#8211; Schein von natürlicher Einheit &#8211; das Sittliche zugleich als Charakter, Gemüt, Neigung, Trieb &#8211; identisch mit der besonderen Persönlichkeit.<br />
So Tapferkeit, persönlicher Mut, immer &#8211; bei Heerführer, Fürst mehr Stärke des Verstands, Geistes, Besonnenheit, Entschlossenheit. Aber Pflicht eines besonderen Standes. Hingegen schon wissende Tapferkeit &#8211; erscheint nicht so als eine Tugend.<br />
Tugenden &#8211; die besonderen Seiten, die mehr oder weniger gleichgültig sind.<br />
Mäßigung, Sparsamkeit, Freigebigkeit &#8211; mehr der Willkür überlassen &#8211; besondere Neigung &#8211;<br />
Folgen von kleinlicher Selbstsucht, Unbesonnenheit in Rücksicht auf wesentliche Zwecke</p>
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