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	Kommentare zu: 151	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/151/#comment-3218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:57:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 151: Die Sitte als zweite Natur

Wenn das Sittliche zur Gewohnheit geworden ist, nennen wir es Sitte. Die Sitte ist wie eine zweite Natur.

Was heißt das?

Von Geburt an hat der Mensch eine erste Natur: seine Triebe und Bedürfnisse. Durch Erziehung und Gewohnheit bekommt er eine zweite Natur. Er muss nicht mehr jedes Mal nachdenken, ob er grüßt, ob er die Wahrheit sagt, ob er hilft. Er tut es einfach. Es geht ihm von selbst.

Ein Vergleich:

Wie ein Baum nach seinem Gesetz wächst, so lebt der Mensch in seiner Sitte. Nur ist das Gesetz der Sitte nicht Natur, sondern Geist. Es ist von Menschen gemacht und von Menschen gelebt.

Ist Gewohnheit nicht etwas Stumpfes?

Nicht unbedingt. Auch das Denken braucht Gewohnheit. Wer gut denken will, muss sich an Ordnung gewöhnen. In der Gewohnheit hört der Kampf mit sich selbst auf. Die Erziehung hat genau das zum Ziel. Sie verwandelt die erste Natur in eine zweite.

Zusammenfassung: Die Sitte ist das Sittliche als Gewohnheit. Sie ist die zweite Natur des Menschen. In ihr lebt der Geist als eine wirkliche Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 151: Die Sitte als zweite Natur</p>
<p>Wenn das Sittliche zur Gewohnheit geworden ist, nennen wir es Sitte. Die Sitte ist wie eine zweite Natur.</p>
<p>Was heißt das?</p>
<p>Von Geburt an hat der Mensch eine erste Natur: seine Triebe und Bedürfnisse. Durch Erziehung und Gewohnheit bekommt er eine zweite Natur. Er muss nicht mehr jedes Mal nachdenken, ob er grüßt, ob er die Wahrheit sagt, ob er hilft. Er tut es einfach. Es geht ihm von selbst.</p>
<p>Ein Vergleich:</p>
<p>Wie ein Baum nach seinem Gesetz wächst, so lebt der Mensch in seiner Sitte. Nur ist das Gesetz der Sitte nicht Natur, sondern Geist. Es ist von Menschen gemacht und von Menschen gelebt.</p>
<p>Ist Gewohnheit nicht etwas Stumpfes?</p>
<p>Nicht unbedingt. Auch das Denken braucht Gewohnheit. Wer gut denken will, muss sich an Ordnung gewöhnen. In der Gewohnheit hört der Kampf mit sich selbst auf. Die Erziehung hat genau das zum Ziel. Sie verwandelt die erste Natur in eine zweite.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Sitte ist das Sittliche als Gewohnheit. Sie ist die zweite Natur des Menschen. In ihr lebt der Geist als eine wirkliche Welt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/151/#comment-2839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:15:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;In der einfachen &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-identitaet&quot; title=&quot;Identität ist bei Hegel nie die leere Gleichheit A = A, sondern immer die Identität eines Unterschiedenen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Identität&lt;/a&gt; mit der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Wirklichkeit&lt;/a&gt; der Individuen &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-erscheinung&quot; title=&quot;Erscheinung ist die Gestalt, in der ein Wesen heraustritt, aber noch getrennt von ihm — zwischen bloßem Schein und voller Wirklichkeit.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;erscheint&lt;/a&gt; die sittliche &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Substanz&lt;/a&gt; als Sitte, und die Gewohnheit als zweite Natur tritt an die Stelle des bloß natürlichen Willens.&lt;/em&gt;

Nachdem die vorangehenden Paragraphen das Sittliche als Substanz bestimmt haben, klärt dieser Paragraph, in welcher Gestalt diese Substanz überhaupt zur Erscheinung kommt: nicht als Vorschrift, die den Einzelnen gegenübersteht, sondern als deren eigene gewöhnliche Handlungsweise. Der Ausdruck „zweite Natur“ benennt genau diesen Formwechsel: eine &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit&quot; title=&quot;Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bestimmtheit&lt;/a&gt;, die gelernt und &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen&quot; title=&quot;Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;gesetzt&lt;/a&gt; ist, hat die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form&quot; title=&quot;Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Form&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Unmittelbarkeit&lt;/a&gt; angenommen, wird also ausgeübt, ohne noch als Fremdes vor dem Willen zu stehen — und verdrängt dadurch den ersten, natürlichen Willen, der ebenfalls unmittelbar war, aber nicht vernünftig. Der Zug besteht darin, dass die Substanz erst durch dieses Eingehen ins einzelne &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein&quot; title=&quot;Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Dasein&lt;/a&gt; wirklich ist; vorher ist sie nur &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Der Begriff ist nicht die Vorstellung, die wir uns machen, sondern das, was die Sache selbst treibt. Deshalb kann eine Sache ihrem Begriff auch nicht entsprechen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Begriff&lt;/a&gt;, hier ist sie lebendiger und vorhandener Geist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der einfachen <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-identitaet" title="Identität ist bei Hegel nie die leere Gleichheit A = A, sondern immer die Identität eines Unterschiedenen." rel="ugc">Identität</a> mit der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat." rel="ugc">Wirklichkeit</a> der Individuen <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-erscheinung" title="Erscheinung ist die Gestalt, in der ein Wesen heraustritt, aber noch getrennt von ihm — zwischen bloßem Schein und voller Wirklichkeit." rel="ugc">erscheint</a> die sittliche <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist." rel="ugc">Substanz</a> als Sitte, und die Gewohnheit als zweite Natur tritt an die Stelle des bloß natürlichen Willens.</em></p>
<p>Nachdem die vorangehenden Paragraphen das Sittliche als Substanz bestimmt haben, klärt dieser Paragraph, in welcher Gestalt diese Substanz überhaupt zur Erscheinung kommt: nicht als Vorschrift, die den Einzelnen gegenübersteht, sondern als deren eigene gewöhnliche Handlungsweise. Der Ausdruck „zweite Natur“ benennt genau diesen Formwechsel: eine <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit" title="Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen." rel="ugc">Bestimmtheit</a>, die gelernt und <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen" title="Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen." rel="ugc">gesetzt</a> ist, hat die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form" title="Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch." rel="ugc">Form</a> der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß." rel="ugc">Unmittelbarkeit</a> angenommen, wird also ausgeübt, ohne noch als Fremdes vor dem Willen zu stehen — und verdrängt dadurch den ersten, natürlichen Willen, der ebenfalls unmittelbar war, aber nicht vernünftig. Der Zug besteht darin, dass die Substanz erst durch dieses Eingehen ins einzelne <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein" title="Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat." rel="ugc">Dasein</a> wirklich ist; vorher ist sie nur <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Der Begriff ist nicht die Vorstellung, die wir uns machen, sondern das, was die Sache selbst treibt. Deshalb kann eine Sache ihrem Begriff auch nicht entsprechen." rel="ugc">Begriff</a>, hier ist sie lebendiger und vorhandener Geist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/151/#comment-1601</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:39:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie die Natur ihre Gesetze hat, wie das Tier, die Bäume, die Sonne ihr Gesetz vollbringen, so ist die Sitte das dem Geist der Freiheit Angehörende. Was das Recht und die Moral noch nicht sind, das ist die Sitte, nämlich Geist. Denn im Rechte ist die Besonderheit noch nicht die des Begriffs, sondern nur des natürlichen Willens. Ebenso ist auf dem Standpunkt der Moralität das Selbstbewußtsein noch nicht geistiges Bewußtsein. Es ist dabei nur um den Wert des Subjekts in sich selbst zu tun, das heißt, das Subjekt, was sich nach dem Guten gegen das Böse bestimmt, hat noch die Form der Willkür. Hier hingegen auf dem sittlichen Standpunkt ist der Wille als Wille des Geistes und hat einen substantiellen sich entsprechenden Inhalt. Die Pädagogik ist die Kunst, die Menschen sittlich zu machen: sie betrachtet den Menschen als natürlich und zeigt den Weg, ihn wiederzugebären, seine erste Natur zu einer zweiten geistigen umzuwandeln, so daß dieses Geistige in ihm zur &lt;em&gt;Gewohnheit&lt;/em&gt; wird. In ihr verschwindet der Gegensatz des natürlichen und subjektiven Willens, der Kampf des Subjekts ist gebrochen, und insofern gehört zum Sittlichen die Gewohnheit, wie sie auch zum philosophischen Denken gehört, da dieses erfordert, daß der Geist gegen willkürliche Einfälle gebildet sei und diese gebrochen und überwunden seien, damit das vernünftige Denken freien Weg hat. Der Mensch stirbt auch aus Gewohnheit, das heißt, wenn er sich ganz im Leben eingewohnt hat, geistig und physisch stumpf geworden und der Gegensatz von subjektivem Bewußtsein und geistiger Tätigkeit verschwunden ist, denn tätig ist der Mensch nur, insofern er etwas nicht erreicht hat und sich in Beziehung darauf produzieren und geltend machen will. Wenn dies vollbracht ist, verschwindet die Tätigkeit und Lebendigkeit, und die Interesselosigkeit, die alsdann eintritt, ist geistiger oder physischer Tod.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Natur ihre Gesetze hat, wie das Tier, die Bäume, die Sonne ihr Gesetz vollbringen, so ist die Sitte das dem Geist der Freiheit Angehörende. Was das Recht und die Moral noch nicht sind, das ist die Sitte, nämlich Geist. Denn im Rechte ist die Besonderheit noch nicht die des Begriffs, sondern nur des natürlichen Willens. Ebenso ist auf dem Standpunkt der Moralität das Selbstbewußtsein noch nicht geistiges Bewußtsein. Es ist dabei nur um den Wert des Subjekts in sich selbst zu tun, das heißt, das Subjekt, was sich nach dem Guten gegen das Böse bestimmt, hat noch die Form der Willkür. Hier hingegen auf dem sittlichen Standpunkt ist der Wille als Wille des Geistes und hat einen substantiellen sich entsprechenden Inhalt. Die Pädagogik ist die Kunst, die Menschen sittlich zu machen: sie betrachtet den Menschen als natürlich und zeigt den Weg, ihn wiederzugebären, seine erste Natur zu einer zweiten geistigen umzuwandeln, so daß dieses Geistige in ihm zur <em>Gewohnheit</em> wird. In ihr verschwindet der Gegensatz des natürlichen und subjektiven Willens, der Kampf des Subjekts ist gebrochen, und insofern gehört zum Sittlichen die Gewohnheit, wie sie auch zum philosophischen Denken gehört, da dieses erfordert, daß der Geist gegen willkürliche Einfälle gebildet sei und diese gebrochen und überwunden seien, damit das vernünftige Denken freien Weg hat. Der Mensch stirbt auch aus Gewohnheit, das heißt, wenn er sich ganz im Leben eingewohnt hat, geistig und physisch stumpf geworden und der Gegensatz von subjektivem Bewußtsein und geistiger Tätigkeit verschwunden ist, denn tätig ist der Mensch nur, insofern er etwas nicht erreicht hat und sich in Beziehung darauf produzieren und geltend machen will. Wenn dies vollbracht ist, verschwindet die Tätigkeit und Lebendigkeit, und die Interesselosigkeit, die alsdann eintritt, ist geistiger oder physischer Tod.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/151/#comment-1809</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 1823 08:06:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einigkeit α) als Substanz, β) als Sitte im Einzel-Bewußtsein oder Bewußtsein überhaupt, &lt;em&gt;γ&lt;/em&gt;) Welt - als &lt;em&gt;Sein&lt;/em&gt;, Existenz Bewußtsein dieser Einigkeit
α) als Geist, Gott - Penaten 
β) &lt;em&gt;Gegenwart - ist&lt;/em&gt; mir in anderem Bewußtsein abstrakte Einigkeit zuerst, des subjektiven Bewußtseins mit der Allgemeinheit. Aber Subjekt ist wesentlich &lt;em&gt;Dieses&lt;/em&gt;, Person - nach dieser Seite empirische Allgemeinheit. 
γ) &lt;em&gt;Welt αα&lt;/em&gt;) Sitte - vieler Individuen - α) Verhältnis von Subjekt zu Subjekt (nicht wie im abstrakten Recht) - Sache nur Bedürfnis einzelner Subjekte in sich - und so auch Vertrag zufällig - β) moralischer Wert - Moralisches &lt;em&gt;Recht&lt;/em&gt; des &lt;em&gt;subjektiven&lt;/em&gt; Selbstbewußtseins das Innerliche der Handlung - Boden, subjektive Beziehung auf andere, aber Wert, Wendung in sich hinein - Hier &lt;em&gt;Bewußtsein&lt;/em&gt; der Einigkeit - Identität - Bewußtsein nicht in mir (moralische Reflexion), sondern als seiend, d. i. außer mir - meine Einigkeit außer mir - Einigkeit der Individuen. 
Sittlichkeit, Sitte ist § 147 als &lt;em&gt;Geist&lt;/em&gt; - α) absoluter Inhalt, β) Freiheit, Zeugnis des Geistes. 
Gewissen, Reflexion, Moralität, ist nicht Geist, so stumpfe Unschuld auch nicht. - α) Dort Subjekt sich in sich selbst bestimmend - nach dem Guten, Pflicht - abstrakte Reflexion - Verstand - nicht als &lt;em&gt;lebendiges&lt;/em&gt; Gutes - Identität Subjektivität erscheint als &lt;em&gt;Willkür&lt;/em&gt; der Wahl. - β) Hier ohne Bewußtsein eines &lt;em&gt;allgemeinen&lt;/em&gt; Zwecks - oder (Chinesen) das Sittliche zum juristischen - äußerlichen Gesetze gemacht. 
Sitte - &lt;em&gt;ἡθος&lt;/em&gt; - die Alten wußten nichts vom Gewissen - Riemer: ἡθος ion. ἔθος - &lt;em&gt;Gewohnheit&lt;/em&gt;, Gebrauch - (vorzüglich Wohnung bei Herodot) Herkommen des Menschen - &lt;em&gt;Sitte&lt;/em&gt; - ob von &lt;em&gt;Sitz&lt;/em&gt;? - Gewohnheit, Charakter, Miene - Im Stil und Deklamation ἠθικός, das Charakteristische - Weise des Seins und Lebens -
ββ) Äußerliche Wirklichkeit. - Sind die Gesetze schlecht, so auch die Sitten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einigkeit α) als Substanz, β) als Sitte im Einzel-Bewußtsein oder Bewußtsein überhaupt, <em>γ</em>) Welt &#8211; als <em>Sein</em>, Existenz Bewußtsein dieser Einigkeit<br />
α) als Geist, Gott &#8211; Penaten<br />
β) <em>Gegenwart &#8211; ist</em> mir in anderem Bewußtsein abstrakte Einigkeit zuerst, des subjektiven Bewußtseins mit der Allgemeinheit. Aber Subjekt ist wesentlich <em>Dieses</em>, Person &#8211; nach dieser Seite empirische Allgemeinheit.<br />
γ) <em>Welt αα</em>) Sitte &#8211; vieler Individuen &#8211; α) Verhältnis von Subjekt zu Subjekt (nicht wie im abstrakten Recht) &#8211; Sache nur Bedürfnis einzelner Subjekte in sich &#8211; und so auch Vertrag zufällig &#8211; β) moralischer Wert &#8211; Moralisches <em>Recht</em> des <em>subjektiven</em> Selbstbewußtseins das Innerliche der Handlung &#8211; Boden, subjektive Beziehung auf andere, aber Wert, Wendung in sich hinein &#8211; Hier <em>Bewußtsein</em> der Einigkeit &#8211; Identität &#8211; Bewußtsein nicht in mir (moralische Reflexion), sondern als seiend, d. i. außer mir &#8211; meine Einigkeit außer mir &#8211; Einigkeit der Individuen.<br />
Sittlichkeit, Sitte ist § 147 als <em>Geist</em> &#8211; α) absoluter Inhalt, β) Freiheit, Zeugnis des Geistes.<br />
Gewissen, Reflexion, Moralität, ist nicht Geist, so stumpfe Unschuld auch nicht. &#8211; α) Dort Subjekt sich in sich selbst bestimmend &#8211; nach dem Guten, Pflicht &#8211; abstrakte Reflexion &#8211; Verstand &#8211; nicht als <em>lebendiges</em> Gutes &#8211; Identität Subjektivität erscheint als <em>Willkür</em> der Wahl. &#8211; β) Hier ohne Bewußtsein eines <em>allgemeinen</em> Zwecks &#8211; oder (Chinesen) das Sittliche zum juristischen &#8211; äußerlichen Gesetze gemacht.<br />
Sitte &#8211; <em>ἡθος</em> &#8211; die Alten wußten nichts vom Gewissen &#8211; Riemer: ἡθος ion. ἔθος &#8211; <em>Gewohnheit</em>, Gebrauch &#8211; (vorzüglich Wohnung bei Herodot) Herkommen des Menschen &#8211; <em>Sitte</em> &#8211; ob von <em>Sitz</em>? &#8211; Gewohnheit, Charakter, Miene &#8211; Im Stil und Deklamation ἠθικός, das Charakteristische &#8211; Weise des Seins und Lebens &#8211;<br />
ββ) Äußerliche Wirklichkeit. &#8211; Sind die Gesetze schlecht, so auch die Sitten</p>
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