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	Kommentare zu: 157	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/157/#comment-3224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:57:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 157: Die drei Gestalten der Sittlichkeit

Die Sittlichkeit entwickelt sich in drei Gestalten. Sie geben dem dritten Teil des Buches seine Ordnung.

Erstens die Familie. Hier ist die Sittlichkeit noch natürlich und unmittelbar. Die Menschen sind durch Liebe verbunden.

Zweitens die bürgerliche Gesellschaft. Hier treten die Menschen als selbstständige Einzelne auseinander. Jeder sorgt für sich. Sie hängen durch ihre Bedürfnisse voneinander ab. Das Recht schützt ihre Person und ihr Eigentum. Eine äußere Ordnung regelt ihre gemeinsamen Angelegenheiten.

Drittens der Staat. Hier wird das Allgemeine selbst zum Zweck. Das öffentliche Leben ist dem gemeinsamen Wohl gewidmet. Der Staat nimmt die beiden ersten Gestalten in sich auf.

Ein Bild für den Weg:

Man wächst in einer Familie auf. Dann geht man hinaus in die Welt, arbeitet, handelt, verhandelt. Und schließlich weiß man sich als Bürger eines Gemeinwesens, das alle trägt.

Zusammenfassung: Die Sittlichkeit hat drei Gestalten: Familie, bürgerliche Gesellschaft und Staat. Der Weg führt von der Liebe über das eigenständige Leben zum bewussten Gemeinwesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 157: Die drei Gestalten der Sittlichkeit</p>
<p>Die Sittlichkeit entwickelt sich in drei Gestalten. Sie geben dem dritten Teil des Buches seine Ordnung.</p>
<p>Erstens die Familie. Hier ist die Sittlichkeit noch natürlich und unmittelbar. Die Menschen sind durch Liebe verbunden.</p>
<p>Zweitens die bürgerliche Gesellschaft. Hier treten die Menschen als selbstständige Einzelne auseinander. Jeder sorgt für sich. Sie hängen durch ihre Bedürfnisse voneinander ab. Das Recht schützt ihre Person und ihr Eigentum. Eine äußere Ordnung regelt ihre gemeinsamen Angelegenheiten.</p>
<p>Drittens der Staat. Hier wird das Allgemeine selbst zum Zweck. Das öffentliche Leben ist dem gemeinsamen Wohl gewidmet. Der Staat nimmt die beiden ersten Gestalten in sich auf.</p>
<p>Ein Bild für den Weg:</p>
<p>Man wächst in einer Familie auf. Dann geht man hinaus in die Welt, arbeitet, handelt, verhandelt. Und schließlich weiß man sich als Bürger eines Gemeinwesens, das alle trägt.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Sittlichkeit hat drei Gestalten: Familie, bürgerliche Gesellschaft und Staat. Der Weg führt von der Liebe über das eigenständige Leben zum bewussten Gemeinwesen.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/157/#comment-2845</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:18:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Der Begriff ist nicht die Vorstellung, die wir uns machen, sondern das, was die Sache selbst treibt. Deshalb kann eine Sache ihrem Begriff auch nicht entsprechen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Begriff&lt;/a&gt; der sittlichen &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Die Idee ist der Begriff zusammen mit seiner Verwirklichung — der Gegenstand des ganzen Buches.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Idee&lt;/a&gt; ist die Bewegung durch die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form&quot; title=&quot;Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Form&lt;/a&gt; seiner &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment&quot; title=&quot;Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Momente&lt;/a&gt; und gliedert sich darum in &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;unmittelbare&lt;/a&gt; Einheit, Entzweiung in das Relative und Zurücknahme in das &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;substantielle&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Allgemeine&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;

Die Einteilung des ganzen dritten Teils ist keine Ordnung des Stoffs, sondern der Gang der Sache selbst: dieselbe Substanz durchläuft drei Formen. Zuerst besteht sie unmittelbar, das heißt als vorgefundene, gefühlte Einheit, die den Unterschied noch nicht ausgehalten hat — die Familie. Dann verliert sie diese Einheit und zerfällt in selbständige Einzelne, deren Allgemeinheit nur noch formell ist, also nicht Zweck, sondern Mittel für die je eigenen Zwecke; ebendeshalb heißt der Staat auf dieser Stufe „äußerlicher Staat“, er sichert Person und Eigentum, ohne selbst der Zweck zu sein. Zuletzt nimmt sich das Allgemeine aus dieser Zerstreuung zurück und ist Zweck &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;Für sich heißt: gewußt, gewollt, ausdrücklich gesetzt — im Unterschied zu dem, was etwas erst an sich ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;für sich&lt;/a&gt;. Entscheidend ist, dass die zweite Stufe nicht ein Unglück ist, das der ersten zustößt, sondern das, was die unmittelbare Einheit aus sich selbst hervortreibt, weil sie den Unterschied nur verdeckt enthält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Der Begriff ist nicht die Vorstellung, die wir uns machen, sondern das, was die Sache selbst treibt. Deshalb kann eine Sache ihrem Begriff auch nicht entsprechen." rel="ugc">Begriff</a> der sittlichen <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Die Idee ist der Begriff zusammen mit seiner Verwirklichung — der Gegenstand des ganzen Buches." rel="ugc">Idee</a> ist die Bewegung durch die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form" title="Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch." rel="ugc">Form</a> seiner <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment" title="Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt." rel="ugc">Momente</a> und gliedert sich darum in <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß." rel="ugc">unmittelbare</a> Einheit, Entzweiung in das Relative und Zurücknahme in das <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist." rel="ugc">substantielle</a> <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere." rel="ugc">Allgemeine</a>.</em></p>
<p>Die Einteilung des ganzen dritten Teils ist keine Ordnung des Stoffs, sondern der Gang der Sache selbst: dieselbe Substanz durchläuft drei Formen. Zuerst besteht sie unmittelbar, das heißt als vorgefundene, gefühlte Einheit, die den Unterschied noch nicht ausgehalten hat — die Familie. Dann verliert sie diese Einheit und zerfällt in selbständige Einzelne, deren Allgemeinheit nur noch formell ist, also nicht Zweck, sondern Mittel für die je eigenen Zwecke; ebendeshalb heißt der Staat auf dieser Stufe „äußerlicher Staat“, er sichert Person und Eigentum, ohne selbst der Zweck zu sein. Zuletzt nimmt sich das Allgemeine aus dieser Zerstreuung zurück und ist Zweck <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="Für sich heißt: gewußt, gewollt, ausdrücklich gesetzt — im Unterschied zu dem, was etwas erst an sich ist." rel="ugc">für sich</a>. Entscheidend ist, dass die zweite Stufe nicht ein Unglück ist, das der ersten zustößt, sondern das, was die unmittelbare Einheit aus sich selbst hervortreibt, weil sie den Unterschied nur verdeckt enthält.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1830)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/157/#comment-2475</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1830)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 1830 23:06:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 517:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 517.&lt;/strong&gt; Die sittliche Substanz ist a. als unmittelbarer oder &lt;em&gt;natürlicher&lt;/em&gt; Geist, - die &lt;em&gt;Familie;&lt;/em&gt; b. die relative Totalität der relativen Beziehungen der Individuen als selbständiger Personen aufeinander in einer formellen Allgemeinheit, - die &lt;em&gt;bürgerliche Gesellschaft;&lt;/em&gt; c. die selbstbewußte Substanz als der zu einer organischen Wirklichkeit entwickelte Geist, - die &lt;em&gt;Staatsverfassung.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 517:</em></p>
<p><strong>§ 517.</strong> Die sittliche Substanz ist a. als unmittelbarer oder <em>natürlicher</em> Geist, &#8211; die <em>Familie;</em> b. die relative Totalität der relativen Beziehungen der Individuen als selbständiger Personen aufeinander in einer formellen Allgemeinheit, &#8211; die <em>bürgerliche Gesellschaft;</em> c. die selbstbewußte Substanz als der zu einer organischen Wirklichkeit entwickelte Geist, &#8211; die <em>Staatsverfassung.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1827)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/157/#comment-2473</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1827)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 1827 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=700#comment-2473</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 517:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 517.&lt;/strong&gt; Die sittliche Substanz ist
a. als unmittelbarer oder natürlicher Geist, – die Familie;
b. die relative Totalität der relativen Beziehung der Individuen als selbstständiger Personen auf einander in einer formellen Allgemeinheit, – die bürgerliche Gesellschaft;
c. die selbstbewußte Substanz als der zu einer organischen Wirklichkeit entwickelte Geist, – die Staatsverfassung.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 517:</em></p>
<p><strong>§ 517.</strong> Die sittliche Substanz ist<br />
a. als unmittelbarer oder natürlicher Geist, – die Familie;<br />
b. die relative Totalität der relativen Beziehung der Individuen als selbstständiger Personen auf einander in einer formellen Allgemeinheit, – die bürgerliche Gesellschaft;<br />
c. die selbstbewußte Substanz als der zu einer organischen Wirklichkeit entwickelte Geist, – die Staatsverfassung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/157/#comment-1813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 1823 08:06:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unterschied zwischen Familie und Staat
α) Freie, selbständige Personen, die für sich sorgen - Leibeigne, für die der Herr oder der Staat sorgt
β) Für sie ist das &lt;em&gt;Allg[emeine], ein&lt;/em&gt; Zweck, Vaterland, Gesetze, Staat als &lt;em&gt;ein&lt;/em&gt; Allgemeines, als der Subjektivität Gebietendes, und zwar als ein &lt;em&gt;Gesetz&lt;/em&gt; - Achtung für das Gesetz - nicht Liebe oder Furcht - Gesetz ist nicht der subjektive Wille - das Gleiche für alle und Gemeinschaftliche zwischen dem Gebietenden, dem Gehorchenden - was Pflicht für diesen, ist auch Beschränkung, Recht für denselben - nicht zufälliger Wille, Willkür - sondern fest, Grenze, über welche das Auferlegte nicht hinausgehen darf. 
γ) Teilung der Geschäfte - Alle Momente des Substantiellen und seiner Wirksamkeit machen eigene Körper und Systeme von Gesetzen und Wirksamkeiten aus. 
&lt;em&gt;System&lt;/em&gt; - Besonderung des Sittlichen, d. i. das Sittliche in s[einen] Best[immungen] gesetzt - Formen - Jede Form, - Unterschied, - ist die ganze Gattung, Idee; -
a) &lt;em&gt;unmittelbarer&lt;/em&gt; Wille; natürlicher Wille, Freiheit - bei sich zu sein - durch Negation des &lt;em&gt;natürlichen&lt;/em&gt; Willens, d. i. Erstes ist natürlich
b) Reflexion - Recht, Moralität, abstrakte Momente - Herabfallen in die Besonderheit - Bewußtlose Substanz, - Notwendigkeit, Band -
Dem Partikularen (Abstrakten -) Form der Allgemeinheit - nur &lt;em&gt;Form - Bildung&lt;/em&gt; - Selbständigkeit der &lt;em&gt;Persönlichkeit&lt;/em&gt; - Heraus aus der natürlichen Einheit - als reine Einigkeit reinigt sich erst im Fürsichsein zur freien -
c) Staat drittes: α) Selbständigkeit der Individuen - 
β) Vereinigung in Gesetzen - Einheit als gewußte, bewußte, ausgesprochene, gedachte Einheit - in der Freiheit als solcher -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschied zwischen Familie und Staat<br />
α) Freie, selbständige Personen, die für sich sorgen &#8211; Leibeigne, für die der Herr oder der Staat sorgt<br />
β) Für sie ist das <em>Allg[emeine], ein</em> Zweck, Vaterland, Gesetze, Staat als <em>ein</em> Allgemeines, als der Subjektivität Gebietendes, und zwar als ein <em>Gesetz</em> &#8211; Achtung für das Gesetz &#8211; nicht Liebe oder Furcht &#8211; Gesetz ist nicht der subjektive Wille &#8211; das Gleiche für alle und Gemeinschaftliche zwischen dem Gebietenden, dem Gehorchenden &#8211; was Pflicht für diesen, ist auch Beschränkung, Recht für denselben &#8211; nicht zufälliger Wille, Willkür &#8211; sondern fest, Grenze, über welche das Auferlegte nicht hinausgehen darf.<br />
γ) Teilung der Geschäfte &#8211; Alle Momente des Substantiellen und seiner Wirksamkeit machen eigene Körper und Systeme von Gesetzen und Wirksamkeiten aus.<br />
<em>System</em> &#8211; Besonderung des Sittlichen, d. i. das Sittliche in s[einen] Best[immungen] gesetzt &#8211; Formen &#8211; Jede Form, &#8211; Unterschied, &#8211; ist die ganze Gattung, Idee; &#8211;<br />
a) <em>unmittelbarer</em> Wille; natürlicher Wille, Freiheit &#8211; bei sich zu sein &#8211; durch Negation des <em>natürlichen</em> Willens, d. i. Erstes ist natürlich<br />
b) Reflexion &#8211; Recht, Moralität, abstrakte Momente &#8211; Herabfallen in die Besonderheit &#8211; Bewußtlose Substanz, &#8211; Notwendigkeit, Band &#8211;<br />
Dem Partikularen (Abstrakten -) Form der Allgemeinheit &#8211; nur <em>Form &#8211; Bildung</em> &#8211; Selbständigkeit der <em>Persönlichkeit</em> &#8211; Heraus aus der natürlichen Einheit &#8211; als reine Einigkeit reinigt sich erst im Fürsichsein zur freien &#8211;<br />
c) Staat drittes: α) Selbständigkeit der Individuen &#8211;<br />
β) Vereinigung in Gesetzen &#8211; Einheit als gewußte, bewußte, ausgesprochene, gedachte Einheit &#8211; in der Freiheit als solcher &#8211;</p>
]]></content:encoded>
		
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