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	Kommentare zu: 158	</title>
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		<title>
		Von: Querverweis		</title>
		<link>https://grundlinien.de/158/#comment-3437</link>

		<dc:creator><![CDATA[Querverweis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 14:49:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Querverweis:&lt;/em&gt;
Aus den &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/exkurse/&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Exkursen&lt;/a&gt; des Lesekreises gehören hierher:

&lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/exkurse/der-geist-des-christentums-und-sein-schicksal/91/#gdc-s364&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Der Geist des Christentums und sein Schicksal: die Liebe, die mit dem Schicksal versöhnt&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Querverweis:</em><br />
Aus den <a href="https://grundlinien.de/exkurse/" rel="ugc">Exkursen</a> des Lesekreises gehören hierher:</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/exkurse/der-geist-des-christentums-und-sein-schicksal/91/#gdc-s364" rel="ugc">Der Geist des Christentums und sein Schicksal: die Liebe, die mit dem Schicksal versöhnt</a></p>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/158/#comment-3225</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:57:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 158: Die Familie beruht auf Liebe

Hier beginnt der erste Abschnitt der Sittlichkeit: die Familie. Was hält eine Familie zusammen? Die Liebe.

Was ist Liebe?

Liebe heißt: Ich weiß mich eins mit einem anderen Menschen. Ich will nicht allein für mich sein. Allein fühle ich mich unvollständig. Und ich finde mich selbst im anderen wieder. Er gilt in mir, und ich gelte in ihm.

Ein Widerspruch:

Das ist eigentlich ein großer Widerspruch. Nichts ist härter als das eigene Ich. Und doch gebe ich es in der Liebe auf. Und gerade dadurch gewinne ich es. Die Liebe erzeugt diesen Widerspruch und löst ihn zugleich.

Was heißt das für die Familie?

In der Familie ist man nicht eine Person für sich. Man ist ein Mitglied. Man fühlt sich als Teil eines Ganzen. Die Liebe ist dabei eine Empfindung. Darin unterscheidet sich die Familie vom Staat. Im Staat ist die Einheit nicht gefühlt, sondern gewusst, als Gesetz.

Zusammenfassung: Die Familie beruht auf der Liebe. In ihr ist man Mitglied, nicht Person für sich. Die Einheit fühlt man hier, man weiß sie noch nicht als Gesetz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 158: Die Familie beruht auf Liebe</p>
<p>Hier beginnt der erste Abschnitt der Sittlichkeit: die Familie. Was hält eine Familie zusammen? Die Liebe.</p>
<p>Was ist Liebe?</p>
<p>Liebe heißt: Ich weiß mich eins mit einem anderen Menschen. Ich will nicht allein für mich sein. Allein fühle ich mich unvollständig. Und ich finde mich selbst im anderen wieder. Er gilt in mir, und ich gelte in ihm.</p>
<p>Ein Widerspruch:</p>
<p>Das ist eigentlich ein großer Widerspruch. Nichts ist härter als das eigene Ich. Und doch gebe ich es in der Liebe auf. Und gerade dadurch gewinne ich es. Die Liebe erzeugt diesen Widerspruch und löst ihn zugleich.</p>
<p>Was heißt das für die Familie?</p>
<p>In der Familie ist man nicht eine Person für sich. Man ist ein Mitglied. Man fühlt sich als Teil eines Ganzen. Die Liebe ist dabei eine Empfindung. Darin unterscheidet sich die Familie vom Staat. Im Staat ist die Einheit nicht gefühlt, sondern gewusst, als Gesetz.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Familie beruht auf der Liebe. In ihr ist man Mitglied, nicht Person für sich. Die Einheit fühlt man hier, man weiß sie noch nicht als Gesetz.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/158/#comment-2846</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:18:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Die Familie ist die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;unmittelbare&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Substantialität&lt;/a&gt; des Geistes, deren &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung&quot; title=&quot;Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bestimmung&lt;/a&gt; die sich empfindende Einheit, die Liebe, ist.&lt;/em&gt;

Der Schritt bestimmt, in welcher &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form&quot; title=&quot;Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Form&lt;/a&gt; die sittliche Einheit auf dieser ersten Stufe gewusst wird: als Empfindung. Das folgt aus der Unmittelbarkeit — eine Einheit, die nicht durch den Unterschied hindurchgegangen und aus ihm zurückgewonnen ist, kann nicht begriffen, sondern nur gefühlt werden, und die Liebe ist genau dieses Wissen einer Einheit, die man nicht begründet, sondern hat. Daraus folgt zugleich die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-negativitaet&quot; title=&quot;Negation meint nicht Verneinung im Streit, sondern Begrenzung: bestimmt sein heißt, nicht alles andere zu sein. Und weil sie die Negation von diesem ist, bleibt ein bestimmtes Ergebnis zurück, nicht nichts.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Negation&lt;/a&gt;, die dieser Paragraph vollzieht: in der Familie ist man nicht Person &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;Für sich heißt: gewußt, gewollt, ausdrücklich gesetzt — im Unterschied zu dem, was etwas erst an sich ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;für sich&lt;/a&gt;, wie im &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakten&lt;/a&gt; Recht, wo jeder ein gegen alle anderen abgeschlossener Willenspunkt ist, sondern Mitglied, das sein Selbstbewusstsein in der Einheit hat. Die Selbständigkeit, die das abstrakte Recht aufgebaut hatte, wird hier also zurückgenommen — und wird, wenn die Familie sich auflöst, wieder hervortreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Familie ist die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß." rel="ugc">unmittelbare</a> <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist." rel="ugc">Substantialität</a> des Geistes, deren <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung" title="Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll." rel="ugc">Bestimmung</a> die sich empfindende Einheit, die Liebe, ist.</em></p>
<p>Der Schritt bestimmt, in welcher <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form" title="Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch." rel="ugc">Form</a> die sittliche Einheit auf dieser ersten Stufe gewusst wird: als Empfindung. Das folgt aus der Unmittelbarkeit — eine Einheit, die nicht durch den Unterschied hindurchgegangen und aus ihm zurückgewonnen ist, kann nicht begriffen, sondern nur gefühlt werden, und die Liebe ist genau dieses Wissen einer Einheit, die man nicht begründet, sondern hat. Daraus folgt zugleich die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-negativitaet" title="Negation meint nicht Verneinung im Streit, sondern Begrenzung: bestimmt sein heißt, nicht alles andere zu sein. Und weil sie die Negation von diesem ist, bleibt ein bestimmtes Ergebnis zurück, nicht nichts." rel="ugc">Negation</a>, die dieser Paragraph vollzieht: in der Familie ist man nicht Person <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="Für sich heißt: gewußt, gewollt, ausdrücklich gesetzt — im Unterschied zu dem, was etwas erst an sich ist." rel="ugc">für sich</a>, wie im <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakten</a> Recht, wo jeder ein gegen alle anderen abgeschlossener Willenspunkt ist, sondern Mitglied, das sein Selbstbewusstsein in der Einheit hat. Die Selbständigkeit, die das abstrakte Recht aufgebaut hatte, wird hier also zurückgenommen — und wird, wenn die Familie sich auflöst, wieder hervortreten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/158/#comment-1605</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:41:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe heißt überhaupt das Bewußtsein meiner Einheit mit einem anderen, so daß ich für mich nicht isoliert bin, sondern mein Selbstbewußtsein nur als Aufgebung meines Fürsichseins gewinne und durch das Mich-Wissen, als der Einheit meiner mit dem anderen und des anderen mit mir. Die Liebe ist aber Empfindung, das heißt die Sittlichkeit in Form des Natürlichen; im Staate ist sie nicht mehr: da ist man sich der Einheit als des Gesetzes bewußt, da muß der Inhalt vernünftig sein, und ich muß ihn wissen. Das erste Moment in der Liebe ist, daß ich keine selbstständige Person für mich sein will und daß, wenn ich dies wäre, ich mich mangelhaft und unvollständig fühle. Das zweite Moment ist, daß ich mich in einer anderen Person gewinne, daß ich in ihr gelte, was sie wiederum in mir erreicht. Die Liebe ist daher der ungeheuerste Widerspruch, den der Verstand nicht lösen kann, indem es nichts Härteres gibt als diese Punktualität des Selbstbewußtseins, die negiert wird und die ich doch als affirmativ haben soll. Die Liebe ist das Hervorbringen und die Auflösung des Widerspruchs zugleich: als die Auflösung ist sie die sittliche Einigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe heißt überhaupt das Bewußtsein meiner Einheit mit einem anderen, so daß ich für mich nicht isoliert bin, sondern mein Selbstbewußtsein nur als Aufgebung meines Fürsichseins gewinne und durch das Mich-Wissen, als der Einheit meiner mit dem anderen und des anderen mit mir. Die Liebe ist aber Empfindung, das heißt die Sittlichkeit in Form des Natürlichen; im Staate ist sie nicht mehr: da ist man sich der Einheit als des Gesetzes bewußt, da muß der Inhalt vernünftig sein, und ich muß ihn wissen. Das erste Moment in der Liebe ist, daß ich keine selbstständige Person für mich sein will und daß, wenn ich dies wäre, ich mich mangelhaft und unvollständig fühle. Das zweite Moment ist, daß ich mich in einer anderen Person gewinne, daß ich in ihr gelte, was sie wiederum in mir erreicht. Die Liebe ist daher der ungeheuerste Widerspruch, den der Verstand nicht lösen kann, indem es nichts Härteres gibt als diese Punktualität des Selbstbewußtseins, die negiert wird und die ich doch als affirmativ haben soll. Die Liebe ist das Hervorbringen und die Auflösung des Widerspruchs zugleich: als die Auflösung ist sie die sittliche Einigkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1830)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/158/#comment-2479</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1830)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 1830 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=698#comment-2479</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 518:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 518.&lt;/strong&gt; Der sittliche Geist als in seiner &lt;em&gt;Unmittelbarkeit&lt;/em&gt; enthält das &lt;em&gt;natürliche&lt;/em&gt; Moment, daß das Individuum in seiner natürlichen Allgemeinheit, der &lt;em&gt;Gattung,&lt;/em&gt; sein substantielles Dasein hat, - das Geschlechtsverhältnis, aber erhoben in geistige Bestimmung; - die Einigkeit der Liebe und der Gesinnung des Zutrauens; - der Geist ist als Familie &lt;em&gt;empfindender&lt;/em&gt; Geist.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 518:</em></p>
<p><strong>§ 518.</strong> Der sittliche Geist als in seiner <em>Unmittelbarkeit</em> enthält das <em>natürliche</em> Moment, daß das Individuum in seiner natürlichen Allgemeinheit, der <em>Gattung,</em> sein substantielles Dasein hat, &#8211; das Geschlechtsverhältnis, aber erhoben in geistige Bestimmung; &#8211; die Einigkeit der Liebe und der Gesinnung des Zutrauens; &#8211; der Geist ist als Familie <em>empfindender</em> Geist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1827)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/158/#comment-2477</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1827)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 1827 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=698#comment-2477</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 518:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 518.&lt;/strong&gt; Der sittliche Geist in seiner Unmittelbarkeit enthält das natürliche Moment des Geschlechtsverhältnisses, aber erhoben in geistige Bestimmung; – die Einigkeit der Liebe und der Gesinnung des Zutrauens; – der Geist ist als Familie empfindender Geist.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 518:</em></p>
<p><strong>§ 518.</strong> Der sittliche Geist in seiner Unmittelbarkeit enthält das natürliche Moment des Geschlechtsverhältnisses, aber erhoben in geistige Bestimmung; – die Einigkeit der Liebe und der Gesinnung des Zutrauens; – der Geist ist als Familie empfindender Geist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/158/#comment-1814</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 1823 08:08:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Form des Empfindens - überhaupt 
&lt;em&gt;Gesinnung&lt;/em&gt; - ist Innerlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Form des Empfindens &#8211; überhaupt<br />
<em>Gesinnung</em> &#8211; ist Innerlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
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