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	Kommentare zu: 161	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/161/#comment-3228</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:59:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 161: Was die Ehe ist

Die Ehe hat zwei Seiten.

Die eine ist natürlich. Mann und Frau sind leiblich verschieden. Durch sie setzt sich das Leben fort.

Die andere ist geistig. Aus der natürlichen Verbindung wird eine bewusste Liebe.

Drei falsche Ansichten:

Man kann die Ehe falsch verstehen. Erstens als bloße körperliche Verbindung. Zweitens als Vertrag, wie Kant es tat. Dann nutzen zwei Menschen einander auf Grund einer Abmachung. Drittens als bloße Liebe. Aber Liebe ist ein Gefühl. Gefühle kommen und gehen.

Was ist die Ehe dann?

Die Ehe ist die rechtlich sittliche Liebe. In ihr verschwindet das Launische und Vergängliche der bloßen Verliebtheit.

Zusammenfassung: Die Ehe hat eine natürliche und eine geistige Seite. Sie ist weder bloß körperlich, noch Vertrag, noch bloßes Gefühl. Sie ist die rechtlich sittliche Liebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 161: Was die Ehe ist</p>
<p>Die Ehe hat zwei Seiten.</p>
<p>Die eine ist natürlich. Mann und Frau sind leiblich verschieden. Durch sie setzt sich das Leben fort.</p>
<p>Die andere ist geistig. Aus der natürlichen Verbindung wird eine bewusste Liebe.</p>
<p>Drei falsche Ansichten:</p>
<p>Man kann die Ehe falsch verstehen. Erstens als bloße körperliche Verbindung. Zweitens als Vertrag, wie Kant es tat. Dann nutzen zwei Menschen einander auf Grund einer Abmachung. Drittens als bloße Liebe. Aber Liebe ist ein Gefühl. Gefühle kommen und gehen.</p>
<p>Was ist die Ehe dann?</p>
<p>Die Ehe ist die rechtlich sittliche Liebe. In ihr verschwindet das Launische und Vergängliche der bloßen Verliebtheit.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Ehe hat eine natürliche und eine geistige Seite. Sie ist weder bloß körperlich, noch Vertrag, noch bloßes Gefühl. Sie ist die rechtlich sittliche Liebe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/161/#comment-2849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:18:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Die Ehe enthält erstens das &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment&quot; title=&quot;Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Moment&lt;/a&gt; der natürlichen Lebendigkeit als &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Wirklichkeit&lt;/a&gt; der Gattung, zweitens die Umwandlung dieser nur &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;an sich&lt;/a&gt; seienden und darum äußerlichen Einheit in eine geistige.&lt;/em&gt;

Hegel unterscheidet zwei Momente derselben Sache und vollzieht zwischen ihnen den &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-uebergang&quot; title=&quot;Ein Übergang ist die Stelle, an der eine Gestalt an ihrer eigenen Unzulänglichkeit zerbricht und die nächste hervortreibt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Übergang&lt;/a&gt;. Die Geschlechtereinheit besteht zunächst „an sich“: sie ist der Sache nach vorhanden, aber nicht für die Beteiligten selbst gewusst und gewollt, und ebendeshalb existiert sie bloß äußerlich, als Naturvorgang, in dem die Gattung sich durchsetzt, ohne dass die Einzelnen darin ihr eigenes Ziel hätten. Der Schritt besteht nicht darin, dieses Natürliche wegzuräumen, sondern darin, dass dieselbe Einheit im Selbstbewusstsein gewusst wird und dadurch eine andere &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung&quot; title=&quot;Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bestimmung&lt;/a&gt; erhält: sie ist nicht mehr das, was mit den Beteiligten geschieht, sondern das, was sie wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Ehe enthält erstens das <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment" title="Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt." rel="ugc">Moment</a> der natürlichen Lebendigkeit als <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat." rel="ugc">Wirklichkeit</a> der Gattung, zweitens die Umwandlung dieser nur <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst." rel="ugc">an sich</a> seienden und darum äußerlichen Einheit in eine geistige.</em></p>
<p>Hegel unterscheidet zwei Momente derselben Sache und vollzieht zwischen ihnen den <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-uebergang" title="Ein Übergang ist die Stelle, an der eine Gestalt an ihrer eigenen Unzulänglichkeit zerbricht und die nächste hervortreibt." rel="ugc">Übergang</a>. Die Geschlechtereinheit besteht zunächst „an sich“: sie ist der Sache nach vorhanden, aber nicht für die Beteiligten selbst gewusst und gewollt, und ebendeshalb existiert sie bloß äußerlich, als Naturvorgang, in dem die Gattung sich durchsetzt, ohne dass die Einzelnen darin ihr eigenes Ziel hätten. Der Schritt besteht nicht darin, dieses Natürliche wegzuräumen, sondern darin, dass dieselbe Einheit im Selbstbewusstsein gewusst wird und dadurch eine andere <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung" title="Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll." rel="ugc">Bestimmung</a> erhält: sie ist nicht mehr das, was mit den Beteiligten geschieht, sondern das, was sie wollen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/161/#comment-1607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:41:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=692#comment-1607</guid>

					<description><![CDATA[Die Ehe ist wesentlich, ein sittliches Verhältnis. Früher ist, besonders in den meisten Naturrechten, dieselbe nur nach der physischen Seite hin angesehen worden, nach demjenigen, was sie von Natur ist. Man hat sie so nur als ein Geschlechtsverhältnis betrachtet, und jeder Weg zu den übrigen Bestimmungen der Ehe blieb verschlossen. Ebenso roh ist es aber, die Ehe bloß als einen bürgerlichen Kontrakt zu begreifen, eine Vorstellung, die auch noch bei Kant vorkommt, wo denn die gegenseitige Willkür über die Individuen sich verträgt und die Ehe zur Form eines gegenseitigen vertragsmäßigen Gebrauchs herabgewürdigt wird. Die dritte ebenso zu verwerfende Vorstellung ist die, welche die Ehe nur in die Liebe setzt, denn die Liebe, welche Empfindung ist, läßt die Zufälligkeit in jeder Rücksicht zu, eine Gestalt, welche das Sittliche nicht haben darf. Die Ehe ist daher näher so zu bestimmen, daß sie die rechtlich sittliche Liebe ist, wodurch das Vergängliche, Launenhafte und bloß Subjektive derselben aus ihr verschwindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ehe ist wesentlich, ein sittliches Verhältnis. Früher ist, besonders in den meisten Naturrechten, dieselbe nur nach der physischen Seite hin angesehen worden, nach demjenigen, was sie von Natur ist. Man hat sie so nur als ein Geschlechtsverhältnis betrachtet, und jeder Weg zu den übrigen Bestimmungen der Ehe blieb verschlossen. Ebenso roh ist es aber, die Ehe bloß als einen bürgerlichen Kontrakt zu begreifen, eine Vorstellung, die auch noch bei Kant vorkommt, wo denn die gegenseitige Willkür über die Individuen sich verträgt und die Ehe zur Form eines gegenseitigen vertragsmäßigen Gebrauchs herabgewürdigt wird. Die dritte ebenso zu verwerfende Vorstellung ist die, welche die Ehe nur in die Liebe setzt, denn die Liebe, welche Empfindung ist, läßt die Zufälligkeit in jeder Rücksicht zu, eine Gestalt, welche das Sittliche nicht haben darf. Die Ehe ist daher näher so zu bestimmen, daß sie die rechtlich sittliche Liebe ist, wodurch das Vergängliche, Launenhafte und bloß Subjektive derselben aus ihr verschwindet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1830)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/161/#comment-2483</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1830)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 1830 23:06:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 519:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 519.&lt;/strong&gt; I. Der Unterschied der natürlichen Geschlechter erscheint ebenso zugleich als ein Unterschied der intellektuellen und sittlichen Bestimmung. Die Persönlichkeiten verbinden sich hier nach ihrer ausschließenden Einzelheit zu &lt;em&gt;einer Person;&lt;/em&gt; die subjektive Innigkeit, zu substantieller Einheit bestimmt, macht diese Vereinung zu einem &lt;em&gt;sittlichen&lt;/em&gt; Verhältnisse, - zur &lt;em&gt;Ehe.&lt;/em&gt; Die substantielle Innigkeit macht die Ehe zu einem ungeteilten Bande der Personen, - zu &lt;em&gt;monogamischer&lt;/em&gt; Ehe; die körperliche Vereinigung ist Folge des sittlich geknüpften Bandes. Die fernere Folge ist die Gemeinsamkeit der persönlichen und partikulären Interessen.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 519:</em></p>
<p><strong>§ 519.</strong> I. Der Unterschied der natürlichen Geschlechter erscheint ebenso zugleich als ein Unterschied der intellektuellen und sittlichen Bestimmung. Die Persönlichkeiten verbinden sich hier nach ihrer ausschließenden Einzelheit zu <em>einer Person;</em> die subjektive Innigkeit, zu substantieller Einheit bestimmt, macht diese Vereinung zu einem <em>sittlichen</em> Verhältnisse, &#8211; zur <em>Ehe.</em> Die substantielle Innigkeit macht die Ehe zu einem ungeteilten Bande der Personen, &#8211; zu <em>monogamischer</em> Ehe; die körperliche Vereinigung ist Folge des sittlich geknüpften Bandes. Die fernere Folge ist die Gemeinsamkeit der persönlichen und partikulären Interessen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1827)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/161/#comment-2481</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1827)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 1827 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=692#comment-2481</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 519:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 519.&lt;/strong&gt; 1) Der Unterschied der natürlichen Geschlechter erscheint ebenso zugleich als ein Unterschied der intellectuellen und sittlichen Bestimmung. Diese Persönlichkeiten verbinden sich nach ihrer ausschließenden Einzelnheit zu Einer Person; die subjective Innigkeit zu substantieller Einheit bestimmt macht diese Vereinung zu einem sittlichen Verhältnisse; – zur Ehe. Die substantielle Innigkeit macht die Ehe zu einem ungetheilten Bande der Personen, – zu monogamischer Ehe; die körperliche Vereinigung ist Folge des sittlich geknüpften Bandes. Die fernere Folge ist die Gemeinsamkeit der persönlichen und particulären Interessen.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 519:</em></p>
<p><strong>§ 519.</strong> 1) Der Unterschied der natürlichen Geschlechter erscheint ebenso zugleich als ein Unterschied der intellectuellen und sittlichen Bestimmung. Diese Persönlichkeiten verbinden sich nach ihrer ausschließenden Einzelnheit zu Einer Person; die subjective Innigkeit zu substantieller Einheit bestimmt macht diese Vereinung zu einem sittlichen Verhältnisse; – zur Ehe. Die substantielle Innigkeit macht die Ehe zu einem ungetheilten Bande der Personen, – zu monogamischer Ehe; die körperliche Vereinigung ist Folge des sittlich geknüpften Bandes. Die fernere Folge ist die Gemeinsamkeit der persönlichen und particulären Interessen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/161/#comment-1817</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 1823 08:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=692#comment-1817</guid>

					<description><![CDATA[Notwendigkeit Recht - der Ehe - im gewöhnlichen Naturrecht 
- Ehe - Einigkeit in ihrem &lt;em&gt;unmittelbaren&lt;/em&gt; Dasein an ihr selbst - &lt;em&gt;Identität&lt;/em&gt; der Interessen, Zwecke -
α) bloß physikalisch, natürlicher, tierischer Geschlechtstrieb - nicht Berechtigung der Ehe - Venus vaga
β) Kontrakt - über Eigentum - Gebrauch - als äußerliche Sache -
&lt;em&gt;Gattung&lt;/em&gt; - weil Sittlichkeit - Allgemeine Natur
- Diese natürliche Seite nur aus Liebe, &lt;em&gt;Folge&lt;/em&gt; auf den Grund der Gesinnung - nicht das Substantielle - natürliche &lt;em&gt;Einigkeit&lt;/em&gt; -
Geistigkeit ändert die Bestimmung -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Notwendigkeit Recht &#8211; der Ehe &#8211; im gewöhnlichen Naturrecht<br />
&#8211; Ehe &#8211; Einigkeit in ihrem <em>unmittelbaren</em> Dasein an ihr selbst &#8211; <em>Identität</em> der Interessen, Zwecke &#8211;<br />
α) bloß physikalisch, natürlicher, tierischer Geschlechtstrieb &#8211; nicht Berechtigung der Ehe &#8211; Venus vaga<br />
β) Kontrakt &#8211; über Eigentum &#8211; Gebrauch &#8211; als äußerliche Sache &#8211;<br />
<em>Gattung</em> &#8211; weil Sittlichkeit &#8211; Allgemeine Natur<br />
&#8211; Diese natürliche Seite nur aus Liebe, <em>Folge</em> auf den Grund der Gesinnung &#8211; nicht das Substantielle &#8211; natürliche <em>Einigkeit</em> &#8211;<br />
Geistigkeit ändert die Bestimmung &#8211;</p>
]]></content:encoded>
		
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