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	Kommentare zu: 164	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/164/#comment-3231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:59:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 164: Die Trauung

Wann ist eine Ehe geschlossen? Wenn beide öffentlich und feierlich ihr Ja sagen. Und wenn Familie und Gemeinde das anerkennen. Oft tritt dabei die Kirche hinzu.

Warum braucht es das feierliche Wort?

Die Sprache ist die geistigste Form, in der etwas da sein kann. Durch das gesprochene Ja wird die Verbindung zu einem sittlichen Band. Die körperliche Verbindung folgt erst danach. Sie ist eine Folge, nicht der Grund.

Was ist der Hauptzweck der Ehe?

Manche fragen: Sind es die Kinder? Die gegenseitige Hilfe? Die Liebe? Keine dieser Seiten allein ist das Ganze. Eine davon kann auch fehlen, ohne dass die Ehe aufhört, eine Ehe zu sein.

Ein Streit:

Manche sagen: Die Trauung ist eine leere Formalität. Wahre Liebe braucht kein Papier. Friedrich Schlegel hat das in seinem Roman „Lucinde“ vertreten. Er verlangt sogar die körperliche Hingabe als Beweis der Liebe. Solche Reden sind auch Verführern nicht fremd.

Diese Ansicht leugnet das Sittliche der Liebe. Die Scham, die Zurückhaltung, die Treue gehören dazu. Wer sich öffentlich bindet, übergibt seine Liebe dem Gemeinsamen. Er behält sich nicht mehr die Laune vor.

Mann und Frau:

Die junge Frau gibt in der Hingabe vor der Ehe ihre Ehre auf. Beim Mann ist das nicht so. Denn er hat noch ein anderes Feld sittlichen Handelns: den Staat. Die Bestimmung der Frau dagegen liegt wesentlich in der Ehe.

Zusammenfassung: Die Ehe entsteht durch das öffentliche Ja und die Anerkennung der Gemeinde. Die Trauung ist keine leere Form. Sie macht die Liebe zu einem sittlichen Band.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 164: Die Trauung</p>
<p>Wann ist eine Ehe geschlossen? Wenn beide öffentlich und feierlich ihr Ja sagen. Und wenn Familie und Gemeinde das anerkennen. Oft tritt dabei die Kirche hinzu.</p>
<p>Warum braucht es das feierliche Wort?</p>
<p>Die Sprache ist die geistigste Form, in der etwas da sein kann. Durch das gesprochene Ja wird die Verbindung zu einem sittlichen Band. Die körperliche Verbindung folgt erst danach. Sie ist eine Folge, nicht der Grund.</p>
<p>Was ist der Hauptzweck der Ehe?</p>
<p>Manche fragen: Sind es die Kinder? Die gegenseitige Hilfe? Die Liebe? Keine dieser Seiten allein ist das Ganze. Eine davon kann auch fehlen, ohne dass die Ehe aufhört, eine Ehe zu sein.</p>
<p>Ein Streit:</p>
<p>Manche sagen: Die Trauung ist eine leere Formalität. Wahre Liebe braucht kein Papier. Friedrich Schlegel hat das in seinem Roman „Lucinde“ vertreten. Er verlangt sogar die körperliche Hingabe als Beweis der Liebe. Solche Reden sind auch Verführern nicht fremd.</p>
<p>Diese Ansicht leugnet das Sittliche der Liebe. Die Scham, die Zurückhaltung, die Treue gehören dazu. Wer sich öffentlich bindet, übergibt seine Liebe dem Gemeinsamen. Er behält sich nicht mehr die Laune vor.</p>
<p>Mann und Frau:</p>
<p>Die junge Frau gibt in der Hingabe vor der Ehe ihre Ehre auf. Beim Mann ist das nicht so. Denn er hat noch ein anderes Feld sittlichen Handelns: den Staat. Die Bestimmung der Frau dagegen liegt wesentlich in der Ehe.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Ehe entsteht durch das öffentliche Ja und die Anerkennung der Gemeinde. Die Trauung ist keine leere Form. Sie macht die Liebe zu einem sittlichen Band.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/164/#comment-2852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:18:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Die feierliche Erklärung vollbringt das Substantielle durch das Zeichen, die Sprache, und &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen&quot; title=&quot;Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;setzt&lt;/a&gt; damit das sinnliche &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment&quot; title=&quot;Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Moment&lt;/a&gt; zur bloßen Folge und Akzidentalität herab.&lt;/em&gt;

Hegel überträgt eine Figur, die im &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakten&lt;/a&gt; Recht schon entwickelt war: wie die Stipulation den Eigentumsübergang nicht bloß ankündigt, sondern selbst vollzieht (§ 79), weil die Sprache das geistigste &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein&quot; title=&quot;Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Dasein&lt;/a&gt; des Geistigen ist (§ 78), so ist die Erklärung der Einwilligung nicht Bericht über eine Ehe, sondern deren Schließung. Der konstituierende Zug hängt dabei an den Wörtern „Zeichen“, „Sprache“ und „konstituiert“: erst in der Erklärung bekommt das Substantielle sein Dasein, denn was nur innerlich besteht, ist für andere gar nicht vorhanden. Das Wort „gesetzt“ steht im Paragraphen dagegen im zweiten Satzteil und bedeutet dort eine Herabsetzung: das sinnliche Moment wird in sein sittliches Verhältnis als eine Folge und Akzidentalität gesetzt, also an eine untergeordnete Stelle gerückt. Nicht die Empfindung trägt darum das Verhältnis und macht die &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form&quot; title=&quot;Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Form&lt;/a&gt; entbehrlich, sondern das gestiftete Verhältnis gibt der sinnlichen Seite erst ihren Ort — sie wird &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Akzidenzen sind keine Zutaten, sondern die Weise, in der die Substanz überhaupt da ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Akzidenz&lt;/a&gt;, also das, was an einer &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Substanz&lt;/a&gt; auftreten oder auch ausbleiben kann, ohne dass diese darum aufhört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die feierliche Erklärung vollbringt das Substantielle durch das Zeichen, die Sprache, und <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen" title="Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen." rel="ugc">setzt</a> damit das sinnliche <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment" title="Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt." rel="ugc">Moment</a> zur bloßen Folge und Akzidentalität herab.</em></p>
<p>Hegel überträgt eine Figur, die im <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakten</a> Recht schon entwickelt war: wie die Stipulation den Eigentumsübergang nicht bloß ankündigt, sondern selbst vollzieht (§ 79), weil die Sprache das geistigste <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein" title="Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat." rel="ugc">Dasein</a> des Geistigen ist (§ 78), so ist die Erklärung der Einwilligung nicht Bericht über eine Ehe, sondern deren Schließung. Der konstituierende Zug hängt dabei an den Wörtern „Zeichen“, „Sprache“ und „konstituiert“: erst in der Erklärung bekommt das Substantielle sein Dasein, denn was nur innerlich besteht, ist für andere gar nicht vorhanden. Das Wort „gesetzt“ steht im Paragraphen dagegen im zweiten Satzteil und bedeutet dort eine Herabsetzung: das sinnliche Moment wird in sein sittliches Verhältnis als eine Folge und Akzidentalität gesetzt, also an eine untergeordnete Stelle gerückt. Nicht die Empfindung trägt darum das Verhältnis und macht die <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form" title="Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch." rel="ugc">Form</a> entbehrlich, sondern das gestiftete Verhältnis gibt der sinnlichen Seite erst ihren Ort — sie wird <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Akzidenzen sind keine Zutaten, sondern die Weise, in der die Substanz überhaupt da ist." rel="ugc">Akzidenz</a>, also das, was an einer <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist." rel="ugc">Substanz</a> auftreten oder auch ausbleiben kann, ohne dass diese darum aufhört.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/164/#comment-1610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:43:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daß die Zeremonie der Schließung der Ehe überflüssig und eine Formalität sei, die weggelassen werden könnte, weil die Liebe das Substantielle ist und sogar durch diese Feierlichkeit an Wert verliert, ist von &lt;em&gt;Friedrich v. Schlegel&lt;/em&gt; in der &lt;em&gt;Lucinde&lt;/em&gt; und von einem Nachtreter desselben in den Briefen eines Ungenannten (Lübeck und Leipzig 1800)82)  aufgestellt worden. Die sinnliche Hingebung wird dort vorgestellt als gefordert für den Beweis der Freiheit und Innigkeit der Liebe, eine Argumentation, die Verführern nicht fremd ist. Es ist über das Verhältnis von Mann und Frau zu bemerken, daß das Mädchen in der sinnlichen Hingebung ihre Ehre aufgibt, was bei dem Manne, der noch ein anderes Feld seiner sittlichen Tätigkeit als die Familie hat, nicht so der Fall ist. Die Bestimmung des Mädchens besteht wesentlich nur im Verhältnis der Ehe; die Forderung ist also, daß die Liebe die Gestalt der Ehe erhalte und daß die verschiedenen Momente, die in der Liebe sind, ihr wahrhaft vernünftiges Verhältnis zueinander bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daß die Zeremonie der Schließung der Ehe überflüssig und eine Formalität sei, die weggelassen werden könnte, weil die Liebe das Substantielle ist und sogar durch diese Feierlichkeit an Wert verliert, ist von <em>Friedrich v. Schlegel</em> in der <em>Lucinde</em> und von einem Nachtreter desselben in den Briefen eines Ungenannten (Lübeck und Leipzig 1800)82)  aufgestellt worden. Die sinnliche Hingebung wird dort vorgestellt als gefordert für den Beweis der Freiheit und Innigkeit der Liebe, eine Argumentation, die Verführern nicht fremd ist. Es ist über das Verhältnis von Mann und Frau zu bemerken, daß das Mädchen in der sinnlichen Hingebung ihre Ehre aufgibt, was bei dem Manne, der noch ein anderes Feld seiner sittlichen Tätigkeit als die Familie hat, nicht so der Fall ist. Die Bestimmung des Mädchens besteht wesentlich nur im Verhältnis der Ehe; die Forderung ist also, daß die Liebe die Gestalt der Ehe erhalte und daß die verschiedenen Momente, die in der Liebe sind, ihr wahrhaft vernünftiges Verhältnis zueinander bekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/164/#comment-1820</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 1823 08:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=685#comment-1820</guid>

					<description><![CDATA[[zu § 164]
Einigkeit &lt;em&gt;bewußter - Dasein&lt;/em&gt;
α) in Sprache - für Willen bindend
β) sittlich, als geistig so ausgesprochen und unterschieden durch solches Dasein. 
Bei simplem Vertrag macht es keinen Unterschied, ob Stipulation oder unmittelbare Übergabe. Hier aber durch jene ihr geistiger Charakter ausgesprochen. Geistige Einheit das Erste - 

[zu § 164 Anm.]
Sophisterei - als &lt;em&gt;Beweis&lt;/em&gt; - verlangt - Liebe glaubt - geistiges Bewußtsein - Mädchen gibt ihre Ehre auf, Mann nicht - Denn Mann hat noch ein anderes Feld seiner sittlichen Wirksamkeit, im Staate - Mädchen nicht - sondern ihre Sittlichkeit existiert wesentlich im Verhältnis der Ehe - Ungleich, von Seite des Mannes nicht dieser Beweis. - Liebe - kann verschiedene Forderungen machen als Ehe - 
In Liebe als solcher - ist Alles in Einem - ungesondert - sinnlich und sittlich. Aber eben Ehe stellt das Verhältnis fest, daß das Sinnliche nur als Folge sei - In Einwilligung der Ehe gibt Mädchen dies auch zu - 
&lt;em&gt;Lucinde&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[zu § 164]<br />
Einigkeit <em>bewußter &#8211; Dasein</em><br />
α) in Sprache &#8211; für Willen bindend<br />
β) sittlich, als geistig so ausgesprochen und unterschieden durch solches Dasein.<br />
Bei simplem Vertrag macht es keinen Unterschied, ob Stipulation oder unmittelbare Übergabe. Hier aber durch jene ihr geistiger Charakter ausgesprochen. Geistige Einheit das Erste &#8211; </p>
<p>[zu § 164 Anm.]<br />
Sophisterei &#8211; als <em>Beweis</em> &#8211; verlangt &#8211; Liebe glaubt &#8211; geistiges Bewußtsein &#8211; Mädchen gibt ihre Ehre auf, Mann nicht &#8211; Denn Mann hat noch ein anderes Feld seiner sittlichen Wirksamkeit, im Staate &#8211; Mädchen nicht &#8211; sondern ihre Sittlichkeit existiert wesentlich im Verhältnis der Ehe &#8211; Ungleich, von Seite des Mannes nicht dieser Beweis. &#8211; Liebe &#8211; kann verschiedene Forderungen machen als Ehe &#8211;<br />
In Liebe als solcher &#8211; ist Alles in Einem &#8211; ungesondert &#8211; sinnlich und sittlich. Aber eben Ehe stellt das Verhältnis fest, daß das Sinnliche nur als Folge sei &#8211; In Einwilligung der Ehe gibt Mädchen dies auch zu &#8211;<br />
<em>Lucinde</em></p>
]]></content:encoded>
		
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