<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 167	</title>
	<atom:link href="https://grundlinien.de/167-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://grundlinien.de/167-2/</link>
	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Oct 2024 10:04:13 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/167-2/#comment-1823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 14:52:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=679#comment-1823</guid>

					<description><![CDATA[Stand der Frau, - ist Hausfrau, - so als diese Person - Natürlichkeit - und zwar dauerndes Verhältnis. Mehrere Frauen - Unterordnung - der Ungleichheit - Mannes Wille, Vorzug, in Ordnung - aber Wille - Verhältnis von Gunstbezeugungen - Kinder, einer andern Frau vorgezogen - Besonderes vorgezogen - Willkür - Geltendmachen in der Besonderheit gegen Vorzug. 
Weiber im Orient, regieren, besorgen nicht das Hauswesen, sondern Sklavinnen - Hauswesen patriarchalisch, monarchisch - Gebieten, Anordnen, Übersicht - aus Einzelheiten zusammengesetzt - Mehrere Konkubinen - bezieht sich auf physisches Verhältnis - nicht Anerkennung. Eine Frau die Hausfrau - 
Zwei Extreme:
α) Vielweiberei - Frauen Sklavinnen; - müssen dem Manne den Hof machen
β) Rittertum - unendliche Erhebung der Frau - Idealität, Religion -
Freie, ungeteilte Liebe - Ehre der Persönlichkeit. - Der Mann nach seiner Individualität - die Frau als sich gleich achten und setzen - nicht höher - wie im Rittertum seine Religion gleichsam in der Frau haben - sich einen Kampf, unendliche Abenteuer, Heldentum - um ihrer willen kreieren - oder Galanterie in modernen Staaten - Intriguen - Frau geht auf Persönlichkeit - nicht das an und für sich Allgemeine des Staates -
Gleichheit, Dieselbigkeit der Rechte und der Pflichten - Mann soll nicht mehr gelten als die Frau - nicht niedriger, - in Sklaverei - oder Vielweiberei - behält noch seine Individualität für Andere -
Unendlich wichtig - oder gemeinschaftlich dem politischen Zustande - Auf Zustand der Gesetze, die Familie betreffend - Wo die Ehescheidung ganz leicht - wie zu Ciceros Zeiten - Element der Auflösung des Staates - Wenn Ehescheidung absolut verboten, katholische Ehe, - dem Moment der Gesinnung - der Reflexion kein Genüge - sittliches - göttliches Band - Höhere und niedrigere Stände - bei diesen Gesinnung nur substantielles Verhältnis. 
Objektivität der Individualität α) in despotischem Verhältnis nicht objektiv - daher nicht sittlich - tyrannisch - Willkür - bleibt in sich verschlossen, hat sie nicht wahrhaft als besondere aufgegeben - behält sich in sich zurück - β) im Rittertum und Galanterie nur als besondere Individualität objektiv - nicht ein Höheres - Diener seiner besonderen Individualität -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stand der Frau, &#8211; ist Hausfrau, &#8211; so als diese Person &#8211; Natürlichkeit &#8211; und zwar dauerndes Verhältnis. Mehrere Frauen &#8211; Unterordnung &#8211; der Ungleichheit &#8211; Mannes Wille, Vorzug, in Ordnung &#8211; aber Wille &#8211; Verhältnis von Gunstbezeugungen &#8211; Kinder, einer andern Frau vorgezogen &#8211; Besonderes vorgezogen &#8211; Willkür &#8211; Geltendmachen in der Besonderheit gegen Vorzug.<br />
Weiber im Orient, regieren, besorgen nicht das Hauswesen, sondern Sklavinnen &#8211; Hauswesen patriarchalisch, monarchisch &#8211; Gebieten, Anordnen, Übersicht &#8211; aus Einzelheiten zusammengesetzt &#8211; Mehrere Konkubinen &#8211; bezieht sich auf physisches Verhältnis &#8211; nicht Anerkennung. Eine Frau die Hausfrau &#8211;<br />
Zwei Extreme:<br />
α) Vielweiberei &#8211; Frauen Sklavinnen; &#8211; müssen dem Manne den Hof machen<br />
β) Rittertum &#8211; unendliche Erhebung der Frau &#8211; Idealität, Religion &#8211;<br />
Freie, ungeteilte Liebe &#8211; Ehre der Persönlichkeit. &#8211; Der Mann nach seiner Individualität &#8211; die Frau als sich gleich achten und setzen &#8211; nicht höher &#8211; wie im Rittertum seine Religion gleichsam in der Frau haben &#8211; sich einen Kampf, unendliche Abenteuer, Heldentum &#8211; um ihrer willen kreieren &#8211; oder Galanterie in modernen Staaten &#8211; Intriguen &#8211; Frau geht auf Persönlichkeit &#8211; nicht das an und für sich Allgemeine des Staates &#8211;<br />
Gleichheit, Dieselbigkeit der Rechte und der Pflichten &#8211; Mann soll nicht mehr gelten als die Frau &#8211; nicht niedriger, &#8211; in Sklaverei &#8211; oder Vielweiberei &#8211; behält noch seine Individualität für Andere &#8211;<br />
Unendlich wichtig &#8211; oder gemeinschaftlich dem politischen Zustande &#8211; Auf Zustand der Gesetze, die Familie betreffend &#8211; Wo die Ehescheidung ganz leicht &#8211; wie zu Ciceros Zeiten &#8211; Element der Auflösung des Staates &#8211; Wenn Ehescheidung absolut verboten, katholische Ehe, &#8211; dem Moment der Gesinnung &#8211; der Reflexion kein Genüge &#8211; sittliches &#8211; göttliches Band &#8211; Höhere und niedrigere Stände &#8211; bei diesen Gesinnung nur substantielles Verhältnis.<br />
Objektivität der Individualität α) in despotischem Verhältnis nicht objektiv &#8211; daher nicht sittlich &#8211; tyrannisch &#8211; Willkür &#8211; bleibt in sich verschlossen, hat sie nicht wahrhaft als besondere aufgegeben &#8211; behält sich in sich zurück &#8211; β) im Rittertum und Galanterie nur als besondere Individualität objektiv &#8211; nicht ein Höheres &#8211; Diener seiner besonderen Individualität &#8211;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
