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	Kommentare zu: 168	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Oct 2024 10:04:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/168-2/#comment-1824</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 14:52:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zurücknahme seiner in sich 
Neue Familie von vorne an stiften -
Was sich gibt, muß ein Ganzes, fürsichseiendes Individuum - selbständige Einzelheit - sein; was schon vereint ist, gibt sich nicht -
Geschlecht - natürlicher Unterschied - Geist vervollständigen Blutsverschiedenheit -
Vereinigung des Getrenntesten findet sich nicht - geistige, empfundene Vereinigung - setzt sich aus dem Mitteilen, sich erst Finden, von unendlich vielen Einzelheiten zusammen - Was schon bekannt ist, interessiert nicht, man besitzt es schon - sich erst entdecken, - sich verstehen - überraschen - 
Geschwister - ein geschlechtsloses Verhältnis - nicht die bewußte, sich zur Innigkeit setzende, lebendige Einheit, -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurücknahme seiner in sich<br />
Neue Familie von vorne an stiften &#8211;<br />
Was sich gibt, muß ein Ganzes, fürsichseiendes Individuum &#8211; selbständige Einzelheit &#8211; sein; was schon vereint ist, gibt sich nicht &#8211;<br />
Geschlecht &#8211; natürlicher Unterschied &#8211; Geist vervollständigen Blutsverschiedenheit &#8211;<br />
Vereinigung des Getrenntesten findet sich nicht &#8211; geistige, empfundene Vereinigung &#8211; setzt sich aus dem Mitteilen, sich erst Finden, von unendlich vielen Einzelheiten zusammen &#8211; Was schon bekannt ist, interessiert nicht, man besitzt es schon &#8211; sich erst entdecken, &#8211; sich verstehen &#8211; überraschen &#8211;<br />
Geschwister &#8211; ein geschlechtsloses Verhältnis &#8211; nicht die bewußte, sich zur Innigkeit setzende, lebendige Einheit, &#8211;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/168-2/#comment-1612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:37:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=677#comment-1612</guid>

					<description><![CDATA[Zunächst ist die Ehe zwischen Blutsverwandten schon dem Gefühle der Scham entgegengesetzt, aber dieses Zurückschauern ist im Begriff der Sache gerechtfertigt. Was nämlich schon vereinigt ist, kann nicht erst durch die Ehe vereinigt werden. Von der Seite des bloß natürlichen Verhältnisses ist es bekannt, daß die Begattungen unter einer Familie von Tieren schwächlichere Früchte erzeugen, denn was sich vereinigen soll, muß ein vorher Getrenntes sein; die Kraft der Zeugung wie des Geistes ist desto größer, je größer auch die Gegensätze sind, aus denen sie sich wiederherstellt. Die Vertraulichkeit, Bekanntschaft, Gewohnheit des gemeinsamen Tuns soll noch nicht vor der Ehe sein: sie soll erst in derselben gefunden werden, und dies Finden hat um so höheren Wert, je reicher es ist und je mehr Teile es hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst ist die Ehe zwischen Blutsverwandten schon dem Gefühle der Scham entgegengesetzt, aber dieses Zurückschauern ist im Begriff der Sache gerechtfertigt. Was nämlich schon vereinigt ist, kann nicht erst durch die Ehe vereinigt werden. Von der Seite des bloß natürlichen Verhältnisses ist es bekannt, daß die Begattungen unter einer Familie von Tieren schwächlichere Früchte erzeugen, denn was sich vereinigen soll, muß ein vorher Getrenntes sein; die Kraft der Zeugung wie des Geistes ist desto größer, je größer auch die Gegensätze sind, aus denen sie sich wiederherstellt. Die Vertraulichkeit, Bekanntschaft, Gewohnheit des gemeinsamen Tuns soll noch nicht vor der Ehe sein: sie soll erst in derselben gefunden werden, und dies Finden hat um so höheren Wert, je reicher es ist und je mehr Teile es hat.</p>
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