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	Kommentare zu: 169	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/169/#comment-3236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 169: Die Familie braucht Eigentum

Die Familie ist wie eine Person. Und jede Person braucht ein äußeres Dasein, ein Eigentum. Bei der Familie ist das ihr Vermögen.

Zusammenfassung: Die Familie hat ihr äußeres Dasein in einem gemeinsamen Vermögen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 169: Die Familie braucht Eigentum</p>
<p>Die Familie ist wie eine Person. Und jede Person braucht ein äußeres Dasein, ein Eigentum. Bei der Familie ist das ihr Vermögen.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Familie hat ihr äußeres Dasein in einem gemeinsamen Vermögen.</p>
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		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/169/#comment-2857</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:18:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Die Familie hat als Person ihre äußerliche Realität in einem Eigentum, in dem sie das &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein&quot; title=&quot;Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Dasein&lt;/a&gt; ihrer &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;substantiellen&lt;/a&gt; Persönlichkeit nur als in einem Vermögen hat.&lt;/em&gt;

Der Satz wiederholt auf der neuen Stufe genau den Schritt, mit dem im &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakten&lt;/a&gt; Recht die Person zum Eigentum überging: eine Person, die sich nicht in einer äußeren Sache eine Sphäre gibt, bleibt bloß innerlich und hat kein Dasein. Neu ist allein das Subjekt dieses Schritts — nicht der Einzelne, sondern die Familie als eine Person. Der Satz läuft überdies auf ein bestimmtes Wort zu: die Familie hat dieses Dasein „nur als in einem Vermögen“, also nicht als Vorrat für den Augenblick. Eben daran knüpft § 170 an — was Eigentum ist, ändert seine &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung&quot; title=&quot;Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bestimmung&lt;/a&gt;, wenn sich ändert, wessen Eigentum es ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Familie hat als Person ihre äußerliche Realität in einem Eigentum, in dem sie das <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein" title="Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat." rel="ugc">Dasein</a> ihrer <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist." rel="ugc">substantiellen</a> Persönlichkeit nur als in einem Vermögen hat.</em></p>
<p>Der Satz wiederholt auf der neuen Stufe genau den Schritt, mit dem im <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakten</a> Recht die Person zum Eigentum überging: eine Person, die sich nicht in einer äußeren Sache eine Sphäre gibt, bleibt bloß innerlich und hat kein Dasein. Neu ist allein das Subjekt dieses Schritts — nicht der Einzelne, sondern die Familie als eine Person. Der Satz läuft überdies auf ein bestimmtes Wort zu: die Familie hat dieses Dasein „nur als in einem Vermögen“, also nicht als Vorrat für den Augenblick. Eben daran knüpft § 170 an — was Eigentum ist, ändert seine <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung" title="Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll." rel="ugc">Bestimmung</a>, wenn sich ändert, wessen Eigentum es ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1830)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/169/#comment-2487</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1830)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 1830 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=675#comment-2487</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 520:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 520.&lt;/strong&gt; 2. Das &lt;em&gt;Eigentum&lt;/em&gt; der Familie als &lt;em&gt;einer&lt;/em&gt; Person erhält durch die Gemeinschaft, in der in Beziehung auf dasselbe gleichfalls die verschiedenen Individuen, welche die Familie ausmachen, stehen, wie der Erwerb, die Arbeit und Vorsorge, ein &lt;em&gt;sittliches&lt;/em&gt; Interesse.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 520:</em></p>
<p><strong>§ 520.</strong> 2. Das <em>Eigentum</em> der Familie als <em>einer</em> Person erhält durch die Gemeinschaft, in der in Beziehung auf dasselbe gleichfalls die verschiedenen Individuen, welche die Familie ausmachen, stehen, wie der Erwerb, die Arbeit und Vorsorge, ein <em>sittliches</em> Interesse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1827)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/169/#comment-2485</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1827)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 1827 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=675#comment-2485</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 520:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 520.&lt;/strong&gt; 2) Das Eigenthum der Familie als Einer Person erhält durch die Gemeinschaft, die es in Beziehung auf die verschiedenen Individuen hat, aus denen die Familie besteht, wie der Erwerb, die Arbeit und Vorsorge, ein sittliches Interesse.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 520:</em></p>
<p><strong>§ 520.</strong> 2) Das Eigenthum der Familie als Einer Person erhält durch die Gemeinschaft, die es in Beziehung auf die verschiedenen Individuen hat, aus denen die Familie besteht, wie der Erwerb, die Arbeit und Vorsorge, ein sittliches Interesse.</p>
]]></content:encoded>
		
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