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	Kommentare zu: 203	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/203/#comment-3270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 06:58:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 203: Der Bauernstand

Der Bauer lebt vom Boden, den er bearbeitet. Der Boden gehört ihm allein. Er muss ihn pflegen und formen, nicht nur nutzen.

Wie lebt der Bauer?

Er ist abhängig von der Natur. Vom Wetter, von der Jahreszeit, von der Ernte. Darum muss er vorsorgen. Aber sein Leben hängt weniger von eigener Planung ab als das anderer. Er vertraut. Er lebt in der Familie und in einfacher Treue. Was er bekommt, ist eine Gabe der Natur. Er ist dankbar und hofft, dass es so bleibt.

Der Ackerbau und die Staaten:

Mit Recht hat man den Anfang der Staaten mit dem Ackerbau verbunden. Und mit der Ehe. Der Ackerbau bringt festes Eigentum. Das umherziehende Leben der Wilden endet. Man wird sesshaft. Dazu gehört die Ehe und die Sorge für die Familie. Die alten Völker feierten den Ackerbau darum als Geschenk der Götter.

Heute:

Heute betreibt man auch die Landwirtschaft mehr wie eine Fabrik. Trotzdem wird der Bauernstand seine einfache, vertrauende Art behalten.

Zusammenfassung: Der Bauernstand lebt vom eigenen Boden und von der Natur. Seine Haltung ist Vertrauen und Treue. Mit Ackerbau und Ehe beginnen die Staaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 203: Der Bauernstand</p>
<p>Der Bauer lebt vom Boden, den er bearbeitet. Der Boden gehört ihm allein. Er muss ihn pflegen und formen, nicht nur nutzen.</p>
<p>Wie lebt der Bauer?</p>
<p>Er ist abhängig von der Natur. Vom Wetter, von der Jahreszeit, von der Ernte. Darum muss er vorsorgen. Aber sein Leben hängt weniger von eigener Planung ab als das anderer. Er vertraut. Er lebt in der Familie und in einfacher Treue. Was er bekommt, ist eine Gabe der Natur. Er ist dankbar und hofft, dass es so bleibt.</p>
<p>Der Ackerbau und die Staaten:</p>
<p>Mit Recht hat man den Anfang der Staaten mit dem Ackerbau verbunden. Und mit der Ehe. Der Ackerbau bringt festes Eigentum. Das umherziehende Leben der Wilden endet. Man wird sesshaft. Dazu gehört die Ehe und die Sorge für die Familie. Die alten Völker feierten den Ackerbau darum als Geschenk der Götter.</p>
<p>Heute:</p>
<p>Heute betreibt man auch die Landwirtschaft mehr wie eine Fabrik. Trotzdem wird der Bauernstand seine einfache, vertrauende Art behalten.</p>
<p>Zusammenfassung: Der Bauernstand lebt vom eigenen Boden und von der Natur. Seine Haltung ist Vertrauen und Treue. Mit Ackerbau und Ehe beginnen die Staaten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/203/#comment-2891</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:21:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;substantielle&lt;/a&gt; Stand als die Gestalt der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Unmittelbarkeit&lt;/a&gt; — Subsistenz aus dem Naturprozeß, wenig durch &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-reflexion&quot; title=&quot;Reflexion ist Zurückwendung auf sich, nicht Nachdenken. In sich reflektiert ist etwas, das seine Grenze als eigene hat und sie deshalb zurücknehmen kann.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Reflexion&lt;/a&gt; und eigenen Willen &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Vermittelt heißt: durch anderes hindurchgegangen und dadurch bestimmt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;vermittelt&lt;/a&gt;, daher die Gesinnung eines unmittelbaren, auf Familie und Zutrauen beruhenden Sittlichen.&lt;/em&gt;

Der Paragraph füllt die erste Stelle des Schemas von § 202 aus, und alle Züge folgen aus dem einen Wort unmittelbar: der Ertrag hängt an Boden und Jahreszeit, also an etwas, das nicht gemacht, sondern hingenommen wird, und entsprechend ist auch die Gesinnung eine des Vertrauens statt der Berechnung. Bemerkenswert ist die eine Ausnahme, die Hegel notiert — die Vorsorge auf die Zukunft, in der sich das Denken bereits gegen den bloßen Naturlauf stellt. Die Anmerkung zieht daraus die weitere Folge, dass Ackerbau und Ehe zusammengehören, weil beide dasselbe leisten: sie geben dem Schweifenden Dauer, und Dauer ist für Hegel bereits eine &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form&quot; title=&quot;Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Form&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Allgemeinheit&lt;/a&gt;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist." rel="ugc">substantielle</a> Stand als die Gestalt der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß." rel="ugc">Unmittelbarkeit</a> — Subsistenz aus dem Naturprozeß, wenig durch <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-reflexion" title="Reflexion ist Zurückwendung auf sich, nicht Nachdenken. In sich reflektiert ist etwas, das seine Grenze als eigene hat und sie deshalb zurücknehmen kann." rel="ugc">Reflexion</a> und eigenen Willen <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Vermittelt heißt: durch anderes hindurchgegangen und dadurch bestimmt." rel="ugc">vermittelt</a>, daher die Gesinnung eines unmittelbaren, auf Familie und Zutrauen beruhenden Sittlichen.</em></p>
<p>Der Paragraph füllt die erste Stelle des Schemas von § 202 aus, und alle Züge folgen aus dem einen Wort unmittelbar: der Ertrag hängt an Boden und Jahreszeit, also an etwas, das nicht gemacht, sondern hingenommen wird, und entsprechend ist auch die Gesinnung eine des Vertrauens statt der Berechnung. Bemerkenswert ist die eine Ausnahme, die Hegel notiert — die Vorsorge auf die Zukunft, in der sich das Denken bereits gegen den bloßen Naturlauf stellt. Die Anmerkung zieht daraus die weitere Folge, dass Ackerbau und Ehe zusammengehören, weil beide dasselbe leisten: sie geben dem Schweifenden Dauer, und Dauer ist für Hegel bereits eine <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form" title="Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch." rel="ugc">Form</a> der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere." rel="ugc">Allgemeinheit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/203/#comment-1633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:57:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=606#comment-1633</guid>

					<description><![CDATA[In unserer Zeit wird die Ökonomie auch auf reflektierende Weise, wie eine Fabrik, betrieben und nimmt dann einen ihrer Natürlichkeit widerstrebenden Charakter des zweiten Standes an. Indessen wird dieser erste Stand immer mehr die Weise des patriarchalischen Lebens und die substantielle Gesinnung desselben behalten. Der Mensch nimmt hier mit unmittelbarer Empfindung das Gegebene und Empfangene auf, ist Gott dafür dankbar und lebt im gläubigen Zutrauen, daß diese Güte fortdauern werde. Was er bekommt, reicht ihm hin; er braucht es auf, denn es kommt ihm wieder. Dies ist die einfache, nicht auf Erwerbung des Reichtums gerichtete Gesinnung; man kann sie auch die &lt;em&gt;altadelige&lt;/em&gt; nennen, die, was da ist, verzehrt. Bei diesem Stande tut die Natur die Hauptsache, und der eigene Fleiß ist dagegen das Untergeordnete, während beim zweiten Stande gerade der Verstand das Wesentliche ist und das Naturprodukt nur als Material betrachtet werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Zeit wird die Ökonomie auch auf reflektierende Weise, wie eine Fabrik, betrieben und nimmt dann einen ihrer Natürlichkeit widerstrebenden Charakter des zweiten Standes an. Indessen wird dieser erste Stand immer mehr die Weise des patriarchalischen Lebens und die substantielle Gesinnung desselben behalten. Der Mensch nimmt hier mit unmittelbarer Empfindung das Gegebene und Empfangene auf, ist Gott dafür dankbar und lebt im gläubigen Zutrauen, daß diese Güte fortdauern werde. Was er bekommt, reicht ihm hin; er braucht es auf, denn es kommt ihm wieder. Dies ist die einfache, nicht auf Erwerbung des Reichtums gerichtete Gesinnung; man kann sie auch die <em>altadelige</em> nennen, die, was da ist, verzehrt. Bei diesem Stande tut die Natur die Hauptsache, und der eigene Fleiß ist dagegen das Untergeordnete, während beim zweiten Stande gerade der Verstand das Wesentliche ist und das Naturprodukt nur als Material betrachtet werden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1830)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/203/#comment-2517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1830)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 1830 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=606#comment-2517</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 528:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 528.&lt;/strong&gt; Der &lt;em&gt;substantielle, natürliche&lt;/em&gt; Stand hat an dem fruchtbaren &lt;em&gt;Grund&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Boden&lt;/em&gt; ein natürliches und festes Vermögen; seine Tätigkeit erhält ihre Richtung und Inhalt durch Naturbestimmungen, und seine Sittlichkeit gründet sich auf Glauben und Vertrauen. Der &lt;em&gt;zweite,&lt;/em&gt; der &lt;em&gt;reflektierte&lt;/em&gt; Stand ist auf das Vermögen der Gesellschaft, auf das in Vermittlung, Vorstellung und in ein Zusammen der Zufälligkeiten gestellte Element, und das Individuum auf seine subjektive Geschicklichkeit, Talent, Verstand und Fleiß angewiesen. Der &lt;em&gt;dritte, denkende&lt;/em&gt; Stand hat die allgemeinen Interessen zu seinem Geschäfte; wie der zweite hat er eine durch die eigene Geschicklichkeit vermittelte und wie der erste eine aber durch das Ganze der Gesellschaft gesicherte Subsistenz.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), § 528:</em></p>
<p><strong>§ 528.</strong> Der <em>substantielle, natürliche</em> Stand hat an dem fruchtbaren <em>Grund</em> und <em>Boden</em> ein natürliches und festes Vermögen; seine Tätigkeit erhält ihre Richtung und Inhalt durch Naturbestimmungen, und seine Sittlichkeit gründet sich auf Glauben und Vertrauen. Der <em>zweite,</em> der <em>reflektierte</em> Stand ist auf das Vermögen der Gesellschaft, auf das in Vermittlung, Vorstellung und in ein Zusammen der Zufälligkeiten gestellte Element, und das Individuum auf seine subjektive Geschicklichkeit, Talent, Verstand und Fleiß angewiesen. Der <em>dritte, denkende</em> Stand hat die allgemeinen Interessen zu seinem Geschäfte; wie der zweite hat er eine durch die eigene Geschicklichkeit vermittelte und wie der erste eine aber durch das Ganze der Gesellschaft gesicherte Subsistenz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Enzyklopädie 1827)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/203/#comment-2515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Enzyklopädie 1827)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 1827 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=606#comment-2515</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 528:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;§ 528.&lt;/strong&gt; Der &lt;em&gt;substantielle Stand&lt;/em&gt; hat an dem Boden ein natürliches und festes Vermögen, seine Thätigkeit erhält ihre Richtung und Inhalt durch Naturbestimmungen, und seine Sittlichkeit gründet sich auf Glauben und Vertrauen. Der &lt;em&gt;zweite Stand&lt;/em&gt; ist auf das Vermögen der Gesellschaft, auf das in Vermittlung, Vorstellung und in ein Zusammen der Zufälligkeiten gestellte Element, und das Individuum auf seine subjective Geschicklichkeit, Talent, Verstand und Fleiß angewiesen. Der &lt;em&gt;dritte Stand&lt;/em&gt; hat die allgemeinen Interessen zu seinem Geschäfte und wie der zweite eine durch die eigene Geschicklichkeit vermittelte und wie der erste eine aber durch das Ganze der Gesellschaft gesicherte Subsistenz.&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1827), § 528:</em></p>
<p><strong>§ 528.</strong> Der <em>substantielle Stand</em> hat an dem Boden ein natürliches und festes Vermögen, seine Thätigkeit erhält ihre Richtung und Inhalt durch Naturbestimmungen, und seine Sittlichkeit gründet sich auf Glauben und Vertrauen. Der <em>zweite Stand</em> ist auf das Vermögen der Gesellschaft, auf das in Vermittlung, Vorstellung und in ein Zusammen der Zufälligkeiten gestellte Element, und das Individuum auf seine subjective Geschicklichkeit, Talent, Verstand und Fleiß angewiesen. Der <em>dritte Stand</em> hat die allgemeinen Interessen zu seinem Geschäfte und wie der zweite eine durch die eigene Geschicklichkeit vermittelte und wie der erste eine aber durch das Ganze der Gesellschaft gesicherte Subsistenz.</p>
]]></content:encoded>
		
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