<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 208	</title>
	<atom:link href="https://grundlinien.de/208/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://grundlinien.de/208/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2026 12:51:42 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/208/#comment-3275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 06:58:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=596#comment-3275</guid>

					<description><![CDATA[§ 208: Vom Markt zum Gericht

Im System der Bedürfnisse sorgt jeder für sich. Doch darin steckt schon etwas Allgemeines: das Recht auf Eigentum. Jeder will, dass sein Eigentum geschützt ist.

Bisher war dieses Recht nur ein Anspruch. Jetzt wird es wirklich. Die Gesellschaft schützt das Eigentum durch Gerichte und Gesetze. Das nennt man Rechtspflege.

Zusammenfassung: Das Recht auf Eigentum steckt schon im Wirtschaftsleben. In der Rechtspflege schützt die Gesellschaft es wirklich. Damit beginnt der nächste Teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 208: Vom Markt zum Gericht</p>
<p>Im System der Bedürfnisse sorgt jeder für sich. Doch darin steckt schon etwas Allgemeines: das Recht auf Eigentum. Jeder will, dass sein Eigentum geschützt ist.</p>
<p>Bisher war dieses Recht nur ein Anspruch. Jetzt wird es wirklich. Die Gesellschaft schützt das Eigentum durch Gerichte und Gesetze. Das nennt man Rechtspflege.</p>
<p>Zusammenfassung: Das Recht auf Eigentum steckt schon im Wirtschaftsleben. In der Rechtspflege schützt die Gesellschaft es wirklich. Damit beginnt der nächste Teil.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/208/#comment-2896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:21:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=596#comment-2896</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-uebergang&quot; title=&quot;Ein Übergang ist die Stelle, an der eine Gestalt an ihrer eigenen Unzulänglichkeit zerbricht und die nächste hervortreibt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Übergang&lt;/a&gt; — die im System der Bedürfnisse enthaltene &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;An und für sich heißt: der Möglichkeit nach da, gewußt und verwirklicht — Hegels Wort für vollendete Wirklichkeit.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;an und für sich&lt;/a&gt; seiende &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Allgemeinheit&lt;/a&gt; der Freiheit ist darin nur &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakt&lt;/a&gt;, als Recht des Eigentums, dieses aber nicht mehr bloß &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;an sich&lt;/a&gt;, sondern in geltender &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff&quot; title=&quot;Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Wirklichkeit&lt;/a&gt; als Rechtspflege.&lt;/em&gt;

Der Paragraph leitet vom ersten zum zweiten &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment&quot; title=&quot;Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Moment&lt;/a&gt; der bürgerlichen Gesellschaft über, indem er zeigt, dass das Zweite schon im Ersten steckte. Im ganzen Getriebe der Bedürfnisse war Freiheit anwesend, aber nur in ihrer dürftigsten Gestalt: als Eigentum, also als das Recht der Person, dieses Ding als das ihre zu haben. Der Schritt liegt im Unterschied von an sich und wirklich: was an sich gilt, ist erst die Anlage, die noch nicht in Kraft ist; hier tritt dasselbe Recht in eine Gestalt, in der es tatsächlich geschützt wird und Macht hat. Die Rechtspflege ist damit nicht ein neuer Gegenstand, sondern das abstrakte Recht der §§ 34 ff. auf der Stufe seiner Verwirklichung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-uebergang" title="Ein Übergang ist die Stelle, an der eine Gestalt an ihrer eigenen Unzulänglichkeit zerbricht und die nächste hervortreibt." rel="ugc">Übergang</a> — die im System der Bedürfnisse enthaltene <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="An und für sich heißt: der Möglichkeit nach da, gewußt und verwirklicht — Hegels Wort für vollendete Wirklichkeit." rel="ugc">an und für sich</a> seiende <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere." rel="ugc">Allgemeinheit</a> der Freiheit ist darin nur <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakt</a>, als Recht des Eigentums, dieses aber nicht mehr bloß <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst." rel="ugc">an sich</a>, sondern in geltender <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-begriff" title="Wirklichkeit ist enger als alles, was es gibt: wirklich ist, was der Begriff selbst hervorgebracht hat." rel="ugc">Wirklichkeit</a> als Rechtspflege.</em></p>
<p>Der Paragraph leitet vom ersten zum zweiten <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-moment" title="Ein Moment ist kein Zeitpunkt und kein Teil, sondern eine unterscheidbare Seite eines Ganzen, die für sich allein nicht bestehen kann und im Ganzen aufbewahrt bleibt." rel="ugc">Moment</a> der bürgerlichen Gesellschaft über, indem er zeigt, dass das Zweite schon im Ersten steckte. Im ganzen Getriebe der Bedürfnisse war Freiheit anwesend, aber nur in ihrer dürftigsten Gestalt: als Eigentum, also als das Recht der Person, dieses Ding als das ihre zu haben. Der Schritt liegt im Unterschied von an sich und wirklich: was an sich gilt, ist erst die Anlage, die noch nicht in Kraft ist; hier tritt dasselbe Recht in eine Gestalt, in der es tatsächlich geschützt wird und Macht hat. Die Rechtspflege ist damit nicht ein neuer Gegenstand, sondern das abstrakte Recht der §§ 34 ff. auf der Stufe seiner Verwirklichung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
