<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 21	</title>
	<atom:link href="https://grundlinien.de/21/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://grundlinien.de/21/</link>
	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Feb 2026 16:47:29 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/21/#comment-1523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 12:51:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=983#comment-1523</guid>

					<description><![CDATA[Wahrheit in der Philosophie heißt das, daß der Begriff der Realität entspreche. Ein Leib ist z. B. die Realität, die Seele der Begriff. Seele und Leib sollen sich aber angemessen sein; ein toter Mensch ist daher noch eine Existenz, aber keine wahrhafte mehr, ein begriffloses Dasein: deswegen verfault der tote Körper. So ist der wahrhafte Wille, daß das, was er will, sein Inhalt, identisch mit ihm sei, daß also die Freiheit die Freiheit wolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrheit in der Philosophie heißt das, daß der Begriff der Realität entspreche. Ein Leib ist z. B. die Realität, die Seele der Begriff. Seele und Leib sollen sich aber angemessen sein; ein toter Mensch ist daher noch eine Existenz, aber keine wahrhafte mehr, ein begriffloses Dasein: deswegen verfault der tote Körper. So ist der wahrhafte Wille, daß das, was er will, sein Inhalt, identisch mit ihm sei, daß also die Freiheit die Freiheit wolle.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/21/#comment-19</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:46:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=983#comment-19</guid>

					<description><![CDATA[[zu § 21]
Bildung - Form - Allgemeinheit und damit bestimmte Unterscheidung
Form der Allgemeinheit - einem Anderen unterworfen[?]
Übergang von Prinzip [der] Glückseligkeit in Prinzip der Freiheit -
beide Momente Allgemeinheit und Bestimmtheit - denkende Vereinigung. Es bleibt in Glückseligkeit nur die Bestimmtheit im Allgemeinen, nicht dieser oder jener Trieb - an und für sich seiende Bestimmtheit - Allgemeine Bestimmtheit, die doch Bestimmtheit ist - ist die Freiheit - Wille - ideelle Bestimmtheit - 
α) Glückseligkeit ist Zweck - Gegenstand
u. β) der Befriedigung - des Genusses - Allgemeinheit geht über in Allgemeinheit in sich - 
Genuß ist α) als Empfindung - ist nur Form, ist wohl bei Allem - Moment, Zusatz, daß Ich in dieser meiner Besonderheit es bin
β) Zustand, dauerndes Dasein - aber soll sein ein dauernder, fester, d. i. selbst in sich allgemeiner zu jeder Zeit - unabhängiger
αα) so nicht eine einzelne unmittelbare Zustandsweise 
ββ) mühelos wie Krösus - arbeitslos[?] reich usf. - ist wider den Geist; Möglichkeit der äußeren Veränderung - im Gegenteil Tätigkeit durch sich - Allgemeinheit als Übergreifen der Subjektivität über Objektivität. 
γ) Befriedigung - welcher Inhalt, wie bestimmt, damit verschwindet - nur Form des Trieb[es]. 

[zu § 21 Anm.]
Nur allgemeinen Begriff festhalten - noch nicht dabei denken wollen - d. h. in seiner konkreten Vorstellung es haben wollen -
α) Zum Gegenstande haben - Wollen Etwas - den Willen selbst in seiner Allgemeinheit - Bildung - ist Erhebung zur Allgemeinheit. 
Unmittelbarkeit der Natürlichkeit und Partikularität aufgehoben, so daß Bestimmtheit bleibt -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[zu § 21]<br />
Bildung &#8211; Form &#8211; Allgemeinheit und damit bestimmte Unterscheidung<br />
Form der Allgemeinheit &#8211; einem Anderen unterworfen[?]<br />
Übergang von Prinzip [der] Glückseligkeit in Prinzip der Freiheit &#8211;<br />
beide Momente Allgemeinheit und Bestimmtheit &#8211; denkende Vereinigung. Es bleibt in Glückseligkeit nur die Bestimmtheit im Allgemeinen, nicht dieser oder jener Trieb &#8211; an und für sich seiende Bestimmtheit &#8211; Allgemeine Bestimmtheit, die doch Bestimmtheit ist &#8211; ist die Freiheit &#8211; Wille &#8211; ideelle Bestimmtheit &#8211;<br />
α) Glückseligkeit ist Zweck &#8211; Gegenstand<br />
u. β) der Befriedigung &#8211; des Genusses &#8211; Allgemeinheit geht über in Allgemeinheit in sich &#8211;<br />
Genuß ist α) als Empfindung &#8211; ist nur Form, ist wohl bei Allem &#8211; Moment, Zusatz, daß Ich in dieser meiner Besonderheit es bin<br />
β) Zustand, dauerndes Dasein &#8211; aber soll sein ein dauernder, fester, d. i. selbst in sich allgemeiner zu jeder Zeit &#8211; unabhängiger<br />
αα) so nicht eine einzelne unmittelbare Zustandsweise<br />
ββ) mühelos wie Krösus &#8211; arbeitslos[?] reich usf. &#8211; ist wider den Geist; Möglichkeit der äußeren Veränderung &#8211; im Gegenteil Tätigkeit durch sich &#8211; Allgemeinheit als Übergreifen der Subjektivität über Objektivität.<br />
γ) Befriedigung &#8211; welcher Inhalt, wie bestimmt, damit verschwindet &#8211; nur Form des Trieb[es]. </p>
<p>[zu § 21 Anm.]<br />
Nur allgemeinen Begriff festhalten &#8211; noch nicht dabei denken wollen &#8211; d. h. in seiner konkreten Vorstellung es haben wollen &#8211;<br />
α) Zum Gegenstande haben &#8211; Wollen Etwas &#8211; den Willen selbst in seiner Allgemeinheit &#8211; Bildung &#8211; ist Erhebung zur Allgemeinheit.<br />
Unmittelbarkeit der Natürlichkeit und Partikularität aufgehoben, so daß Bestimmtheit bleibt &#8211;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
