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	Kommentare zu: 288	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/288/#comment-3355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 288: Die Vorsteher der Gemeinden

Manche Angelegenheiten sind gemeinsam, aber nicht Sache des ganzen Staates. Sie betreffen eine Gemeinde, ein Gewerbe, einen Stand. Diese Angelegenheiten verwalten die Korporationen selbst, durch ihre Vorsteher und Verwalter.

Wer bestimmt die Vorsteher?

Hier treffen zwei Seiten zusammen. Einerseits geht es um das Eigentum und die Interessen dieser Kreise. Die Vorsteher brauchen das Vertrauen ihrer Mitbürger. Andererseits müssen diese Kreise den höheren Interessen des Staates dienen.

Darum ergibt sich eine Mischung. Die Betroffenen wählen. Und eine höhere Stelle bestätigt die Wahl.

Zusammenfassung: Gemeinden und Korporationen verwalten ihre Angelegenheiten selbst. Die Mitglieder wählen ihre Vorsteher, und eine höhere Stelle bestätigt sie. So verbinden sich Vertrauen von unten und Aufsicht von oben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 288: Die Vorsteher der Gemeinden</p>
<p>Manche Angelegenheiten sind gemeinsam, aber nicht Sache des ganzen Staates. Sie betreffen eine Gemeinde, ein Gewerbe, einen Stand. Diese Angelegenheiten verwalten die Korporationen selbst, durch ihre Vorsteher und Verwalter.</p>
<p>Wer bestimmt die Vorsteher?</p>
<p>Hier treffen zwei Seiten zusammen. Einerseits geht es um das Eigentum und die Interessen dieser Kreise. Die Vorsteher brauchen das Vertrauen ihrer Mitbürger. Andererseits müssen diese Kreise den höheren Interessen des Staates dienen.</p>
<p>Darum ergibt sich eine Mischung. Die Betroffenen wählen. Und eine höhere Stelle bestätigt die Wahl.</p>
<p>Zusammenfassung: Gemeinden und Korporationen verwalten ihre Angelegenheiten selbst. Die Mitglieder wählen ihre Vorsteher, und eine höhere Stelle bestätigt sie. So verbinden sich Vertrauen von unten und Aufsicht von oben.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/288/#comment-2976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:30:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Die gemeinschaftlichen &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;besonderen&lt;/a&gt; Interessen bleiben in der Verwaltung der Korporationen, deren Ämterbesetzung sich als Mischung von Wahl der Beteiligten und höherer Bestätigung ergibt.&lt;/em&gt;

Ein eigener logischer Schritt liegt hier nicht vor; die schon in der bürgerlichen Gesellschaft &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit&quot; title=&quot;Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;bestimmte&lt;/a&gt; Korporation (§ 251) wird in den Aufbau der Regierungsgewalt eingeordnet, und die doppelte &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form&quot; title=&quot;Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Form&lt;/a&gt; der Besetzung folgt schlicht daraus, dass diese Kreise nach der einen Seite eigenes Interesse und Vertrauen der Standesgenossen, nach der anderen Unterordnung unter den Staat sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die gemeinschaftlichen <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts." rel="ugc">besonderen</a> Interessen bleiben in der Verwaltung der Korporationen, deren Ämterbesetzung sich als Mischung von Wahl der Beteiligten und höherer Bestätigung ergibt.</em></p>
<p>Ein eigener logischer Schritt liegt hier nicht vor; die schon in der bürgerlichen Gesellschaft <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit" title="Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen." rel="ugc">bestimmte</a> Korporation (§ 251) wird in den Aufbau der Regierungsgewalt eingeordnet, und die doppelte <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-form" title="Form ist nicht das Äußerliche gegenüber dem Inhalt, sondern die Weise, in der der Inhalt sich gliedert. Bloß formell heißt: die Weise ist da, der Inhalt fehlt noch." rel="ugc">Form</a> der Besetzung folgt schlicht daraus, dass diese Kreise nach der einen Seite eigenes Interesse und Vertrauen der Standesgenossen, nach der anderen Unterordnung unter den Staat sind.</p>
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		<title>
		Von: Karl Marx		</title>
		<link>https://grundlinien.de/288/#comment-1482</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Marx]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 1843 07:40:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einfache Beschreibung des empirischen Zustandes in einigen Ländern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfache Beschreibung des empirischen Zustandes in einigen Ländern.</p>
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