<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 291	</title>
	<atom:link href="https://grundlinien.de/291/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://grundlinien.de/291/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 09:42:55 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/291/#comment-3358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=428#comment-3358</guid>

					<description><![CDATA[§ 291: Wer wird Beamter?

Die Aufgaben der Regierung liegen fest. Menschen müssen sie ausführen.

Wer eignet sich?

Nicht einer, der dazu geboren ist. Zwischen Amt und Person gibt es keine natürliche Verbindung. Entscheidend ist, dass einer seine Fähigkeit nachweist. Etwa durch Prüfungen.

Was bringt das?

Der Staat bekommt, was er braucht: fähige Beamte. Und jeder Bürger hat die Möglichkeit, in den Staatsdienst zu gehen. Der Nachweis der Fähigkeit ist die einzige Bedingung.

Zusammenfassung: Beamter wird man nicht durch Geburt, sondern durch nachgewiesene Fähigkeit. Das sichert dem Staat gute Diener. Und jedem Bürger steht der Weg offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 291: Wer wird Beamter?</p>
<p>Die Aufgaben der Regierung liegen fest. Menschen müssen sie ausführen.</p>
<p>Wer eignet sich?</p>
<p>Nicht einer, der dazu geboren ist. Zwischen Amt und Person gibt es keine natürliche Verbindung. Entscheidend ist, dass einer seine Fähigkeit nachweist. Etwa durch Prüfungen.</p>
<p>Was bringt das?</p>
<p>Der Staat bekommt, was er braucht: fähige Beamte. Und jeder Bürger hat die Möglichkeit, in den Staatsdienst zu gehen. Der Nachweis der Fähigkeit ist die einzige Bedingung.</p>
<p>Zusammenfassung: Beamter wird man nicht durch Geburt, sondern durch nachgewiesene Fähigkeit. Das sichert dem Staat gute Diener. Und jedem Bürger steht der Weg offen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/291/#comment-2979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:30:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=428#comment-2979</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Die Regierungsgeschäfte sind objektiver, ihrer &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz&quot; title=&quot;Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Substanz&lt;/a&gt; nach bereits entschiedener Natur; zwischen ihnen und den Individuen liegt keine natürliche Verknüpfung, daher entscheidet der Erweis der Befähigung.&lt;/em&gt;

Hier liegt die genaue Gegenprobe zu § 280 vor. Dort schlug das letzte Entscheiden gerade wegen seiner völligen Inhaltslosigkeit in Natürlichkeit um und war deshalb an die Geburt geknüpft. Hier dagegen ist der Inhalt der Sache ein bestimmter und objektiver, der sich also auch objektiv einlösen lässt; folglich kann keine natürliche &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung&quot; title=&quot;Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bestimmung&lt;/a&gt; wie die Geburt darüber entscheiden, wer ihn zu führen hat, sondern nur der Nachweis der Fähigkeit. Derselbe Satz sichert nach zwei Seiten: dem Staat, dass er erhält, was er braucht, und jedem Bürger, dass ihm der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;allgemeine&lt;/a&gt; Stand offensteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Regierungsgeschäfte sind objektiver, ihrer <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-substanz" title="Substanz ist das Tragende, das nicht neben seinen Bestimmungen steht, sondern nur in ihnen ist." rel="ugc">Substanz</a> nach bereits entschiedener Natur; zwischen ihnen und den Individuen liegt keine natürliche Verknüpfung, daher entscheidet der Erweis der Befähigung.</em></p>
<p>Hier liegt die genaue Gegenprobe zu § 280 vor. Dort schlug das letzte Entscheiden gerade wegen seiner völligen Inhaltslosigkeit in Natürlichkeit um und war deshalb an die Geburt geknüpft. Hier dagegen ist der Inhalt der Sache ein bestimmter und objektiver, der sich also auch objektiv einlösen lässt; folglich kann keine natürliche <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmung" title="Bestimmung ist die Bestimmtheit als das Eigene eines Dinges: was es an sich ist und an ihm sein soll." rel="ugc">Bestimmung</a> wie die Geburt darüber entscheiden, wer ihn zu führen hat, sondern nur der Nachweis der Fähigkeit. Derselbe Satz sichert nach zwei Seiten: dem Staat, dass er erhält, was er braucht, und jedem Bürger, dass ihm der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Allgemeinheit ist das Vermögen, von allem Bestimmten wegzusehen. Für sich allein genommen ist sie die Freiheit der Leere." rel="ugc">allgemeine</a> Stand offensteht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
