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	Kommentare zu: 34	</title>
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		<title>
		Von: Querverweis		</title>
		<link>https://grundlinien.de/34/#comment-3822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Querverweis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:57:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Querverweis:&lt;/em&gt;
Aus Hegels weiteren Schriften auf dieser Seite gehört hierher:

&lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/rechts-pflichten-und-religionslehre/29/#rpr-erster-abschnitt-rechtslehre&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Rechts-, Pflichten- und Religionslehre, Erster Abschnitt: Rechtslehre&lt;/a&gt; – Person, Eigentum, Vertrag und Unrecht auf zwölf Seiten, mit Hegels eigenen Erläuterungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Querverweis:</em><br />
Aus Hegels weiteren Schriften auf dieser Seite gehört hierher:</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/rechts-pflichten-und-religionslehre/29/#rpr-erster-abschnitt-rechtslehre" rel="ugc">Rechts-, Pflichten- und Religionslehre, Erster Abschnitt: Rechtslehre</a> – Person, Eigentum, Vertrag und Unrecht auf zwölf Seiten, mit Hegels eigenen Erläuterungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/34/#comment-3049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 16:34:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 34: Der Anfang ganz unten

Jetzt beginnt der erste Teil. Wir fangen mit dem dünnsten Stand der Freiheit an.

Der Wille weiß hier nur eines von sich: Ich bin frei. Weiter ist noch nichts entfaltet. Darum nennen wir ihn unmittelbar. Er ist einfach da, ohne Umweg und ohne innere Gliederung.

Was folgt daraus?

Dieser Wille bezieht sich nur auf sich selbst. Er ist der Wille eines einzelnen Menschen. Alles andere steht ihm gegenüber.

Aber er ist nicht leer. Er hat Wünsche und bestimmte Ziele. Und er hat eine Welt vor sich. Diese Welt findet er einfach vor. Er hat sie nicht gemacht. Sie ist außen, er ist innen.

Eine überraschende Einsicht:

Man könnte meinen, dieser Anfang sei noch gar nichts Bestimmtes. Aber gerade das Unbestimmte ist eine Bestimmung. Der Wille, der nur „Ich bin frei“ weiß, ist schon etwas Bestimmtes: ein Einzelner, der sich gegen alles andere stellt. Damit ist er Person.

Zusammenfassung: Das abstrakte Recht beginnt mit der dünnsten Freiheit. Ein einzelner Wille bezieht sich nur auf sich. Die Welt steht ihm als fremd und vorgefunden gegenüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 34: Der Anfang ganz unten</p>
<p>Jetzt beginnt der erste Teil. Wir fangen mit dem dünnsten Stand der Freiheit an.</p>
<p>Der Wille weiß hier nur eines von sich: Ich bin frei. Weiter ist noch nichts entfaltet. Darum nennen wir ihn unmittelbar. Er ist einfach da, ohne Umweg und ohne innere Gliederung.</p>
<p>Was folgt daraus?</p>
<p>Dieser Wille bezieht sich nur auf sich selbst. Er ist der Wille eines einzelnen Menschen. Alles andere steht ihm gegenüber.</p>
<p>Aber er ist nicht leer. Er hat Wünsche und bestimmte Ziele. Und er hat eine Welt vor sich. Diese Welt findet er einfach vor. Er hat sie nicht gemacht. Sie ist außen, er ist innen.</p>
<p>Eine überraschende Einsicht:</p>
<p>Man könnte meinen, dieser Anfang sei noch gar nichts Bestimmtes. Aber gerade das Unbestimmte ist eine Bestimmung. Der Wille, der nur „Ich bin frei“ weiß, ist schon etwas Bestimmtes: ein Einzelner, der sich gegen alles andere stellt. Damit ist er Person.</p>
<p>Zusammenfassung: Das abstrakte Recht beginnt mit der dünnsten Freiheit. Ein einzelner Wille bezieht sich nur auf sich. Die Welt steht ihm als fremd und vorgefunden gegenüber.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/34/#comment-2722</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:03:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen&quot; title=&quot;Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Setzen&lt;/a&gt; des Anfangs unter der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit&quot; title=&quot;Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bestimmtheit&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Unmittelbarkeit&lt;/a&gt; — der freie Wille als &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt&quot; title=&quot;Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;abstrakt&lt;/a&gt; sich auf sich beziehende, ausschließende &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Einzelnheit ist nicht das Dritte neben Allgemeinheit und Besonderheit, sondern beides in einem: sich beschränken und dabei bei sich bleiben. Das ist Hegels Begriff der Freiheit. Die Form mit n ist Hegels eigene; eine Einzelheit im heutigen Sinn — ein Detail — ist nie gemeint.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Einzelnheit&lt;/a&gt; gegenüber einer vorgefundenen Welt.&lt;/em&gt;

Hier beginnt der erste Teil, und der Beginn ist selbst eine logische Bestimmung: Angefangen wird mit dem Willen, wie er zunächst und ohne alle &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar&quot; title=&quot;Vermittelt heißt: durch anderes hindurchgegangen und dadurch bestimmt.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Vermittlung&lt;/a&gt; ist. Weil er sich in dieser Gestalt nur ganz abstrakt auf sich bezieht, ist er gegen alle Realität &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-negativitaet&quot; title=&quot;Negation meint nicht Verneinung im Streit, sondern Begrenzung: bestimmt sein heißt, nicht alles andere zu sein. Und weil sie die Negation von diesem ist, bleibt ein bestimmtes Ergebnis zurück, nicht nichts.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;negativ&lt;/a&gt; — er ist in sich einzelner Wille eines Subjekts und sonst nichts. Der Inhalt, den er als &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;besonderer&lt;/a&gt; Wille dennoch hat, kann an dieser Stelle nicht aus ihm selbst kommen; er steht ihm als eine bereits vorhandene äußere Welt gegenüber. „Ausschließende Einzelnheit“ heißt: dieser Wille ist dieser und kein anderer und hat alles übrige außer sich — aus dieser einen Bestimmung wird der gesamte Aufbau des abstrakten Rechts folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-setzen" title="Setzen heißt: hervorbringen, und zwar so, dass das Hervorgebrachte als das eigene erkennbar bleibt. Was ich mir selbst setze, bindet mich nicht wie eine fremde Schranke — ich kann es zurücknehmen." rel="ugc">Setzen</a> des Anfangs unter der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit" title="Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen." rel="ugc">Bestimmtheit</a> der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Unmittelbar heißt: ohne Voraussetzung, einfach vorgefunden, noch nicht durch anderes hindurch. Bei Hegel kennzeichnet das einen Anfang, der noch nichts weiß." rel="ugc">Unmittelbarkeit</a> — der freie Wille als <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-abstrakt" title="Abstrakt heißt bei Hegel nicht schwer verständlich, sondern arm: aus dem Zusammenhang herausgerissen, einseitig." rel="ugc">abstrakt</a> sich auf sich beziehende, ausschließende <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Einzelnheit ist nicht das Dritte neben Allgemeinheit und Besonderheit, sondern beides in einem: sich beschränken und dabei bei sich bleiben. Das ist Hegels Begriff der Freiheit. Die Form mit n ist Hegels eigene; eine Einzelheit im heutigen Sinn — ein Detail — ist nie gemeint." rel="ugc">Einzelnheit</a> gegenüber einer vorgefundenen Welt.</em></p>
<p>Hier beginnt der erste Teil, und der Beginn ist selbst eine logische Bestimmung: Angefangen wird mit dem Willen, wie er zunächst und ohne alle <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-unmittelbar" title="Vermittelt heißt: durch anderes hindurchgegangen und dadurch bestimmt." rel="ugc">Vermittlung</a> ist. Weil er sich in dieser Gestalt nur ganz abstrakt auf sich bezieht, ist er gegen alle Realität <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-negativitaet" title="Negation meint nicht Verneinung im Streit, sondern Begrenzung: bestimmt sein heißt, nicht alles andere zu sein. Und weil sie die Negation von diesem ist, bleibt ein bestimmtes Ergebnis zurück, nicht nichts." rel="ugc">negativ</a> — er ist in sich einzelner Wille eines Subjekts und sonst nichts. Der Inhalt, den er als <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Besonderheit ist der Gegenschritt: sich auf diesen Inhalt festlegen, eine Schranke setzen. Für sich allein genommen ist auch sie nichts." rel="ugc">besonderer</a> Wille dennoch hat, kann an dieser Stelle nicht aus ihm selbst kommen; er steht ihm als eine bereits vorhandene äußere Welt gegenüber. „Ausschließende Einzelnheit“ heißt: dieser Wille ist dieser und kein anderer und hat alles übrige außer sich — aus dieser einen Bestimmung wird der gesamte Aufbau des abstrakten Rechts folgen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/34/#comment-1528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:05:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=957#comment-1528</guid>

					<description><![CDATA[Wenn gesagt wird, der an und für sich freie Wille, wie er in seinem abstrakten Begriffe ist, sei in der Bestimmtheit der Unmittelbarkeit, so muß darunter folgendes verstanden werden. Die vollendete Idee des Willens wäre der Zustand, in welchem der Begriff sich völlig realisiert hätte und in welchem das Dasein desselben nichts als die Entwicklung seiner selbst wäre. Im Anfang ist der Begriff aber abstrakt, das heißt alle Bestimmungen sind zwar in ihm enthalten, aber auch nur enthalten: sie sind nur an sich und noch nicht zur Totalität in sich selbst entwickelt. Wenn ich sage, ich bin frei, so ist Ich noch dieses gegensatzlose Insichsein, dagegen im Moralischen schon ein Gegensatz ist, denn da bin ich als einzelner Wille, und das Gute ist das Allgemeine, obgleich es in mir selbst ist. Hier hat der Wille also schon die Unterschiede von Einzelnheit und Allgemeinheit in sich selbst und ist somit bestimmt. Aber im Anfang ist ein solcher Unterschied nicht vorhanden, denn in der ersten abstrakten Einheit ist noch kein Fortgang und keine Vermittlung: der Wille ist so in der Form der Unmittelbarkeit, des Seins. Die wesentliche Einsicht, die hier zu erlangen wäre, ist nun, daß diese erste Unbestimmtheit selbst eine Bestimmtheit ist. Denn die Unbestimmtheit liegt darin, daß zwischen dem Willen und seinem Inhalt noch kein Unterschied ist; aber sie selbst, dem Bestimmten entgegengesetzt, fällt in die Bestimmung, ein Bestimmtes zu sein; die abstrakte Identität ist es, welche hier die Bestimmtheit ausmacht; der Wille wird dadurch einzelner Wille - die &lt;em&gt;Person.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn gesagt wird, der an und für sich freie Wille, wie er in seinem abstrakten Begriffe ist, sei in der Bestimmtheit der Unmittelbarkeit, so muß darunter folgendes verstanden werden. Die vollendete Idee des Willens wäre der Zustand, in welchem der Begriff sich völlig realisiert hätte und in welchem das Dasein desselben nichts als die Entwicklung seiner selbst wäre. Im Anfang ist der Begriff aber abstrakt, das heißt alle Bestimmungen sind zwar in ihm enthalten, aber auch nur enthalten: sie sind nur an sich und noch nicht zur Totalität in sich selbst entwickelt. Wenn ich sage, ich bin frei, so ist Ich noch dieses gegensatzlose Insichsein, dagegen im Moralischen schon ein Gegensatz ist, denn da bin ich als einzelner Wille, und das Gute ist das Allgemeine, obgleich es in mir selbst ist. Hier hat der Wille also schon die Unterschiede von Einzelnheit und Allgemeinheit in sich selbst und ist somit bestimmt. Aber im Anfang ist ein solcher Unterschied nicht vorhanden, denn in der ersten abstrakten Einheit ist noch kein Fortgang und keine Vermittlung: der Wille ist so in der Form der Unmittelbarkeit, des Seins. Die wesentliche Einsicht, die hier zu erlangen wäre, ist nun, daß diese erste Unbestimmtheit selbst eine Bestimmtheit ist. Denn die Unbestimmtheit liegt darin, daß zwischen dem Willen und seinem Inhalt noch kein Unterschied ist; aber sie selbst, dem Bestimmten entgegengesetzt, fällt in die Bestimmung, ein Bestimmtes zu sein; die abstrakte Identität ist es, welche hier die Bestimmtheit ausmacht; der Wille wird dadurch einzelner Wille &#8211; die <em>Person.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/34/#comment-1700</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 1822 08:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=957#comment-1700</guid>

					<description><![CDATA[Abstr. Festhalten, um was es zu tun α) Freier Wille, der sich will, abstrakt. β) Außer ihm Bestimmtes. 
§ 34. &lt;em&gt;Abstr. noch nicht in sich&lt;/em&gt; bestimmter Gedanke - Solches existiert auch - so ist es &lt;em&gt;Sein&lt;/em&gt;, das noch nicht bewegte, bezogene auf Anderes - so &lt;em&gt;unmittelbar&lt;/em&gt;. 
Freier Wille, der &lt;em&gt;sich&lt;/em&gt; will, unendlich auf sich bezogene Negativität - Eins, Einzelheit -
Seine Realität, Gegenständlichkeit hat noch gar keinen eignen Inhalt, der aus sich selbst bestimmt wäre, - im Gegenteil &lt;em&gt;für sich&lt;/em&gt; - Realität also selbst unmittelbar -
α) teils subj. Triebfeder, Bedürfnisse
β) teils ausschließend äußere Welt
Gegenständlichkeit - &lt;em&gt;das&lt;/em&gt;, was ich will, weiter bestimmen - dies Negative in den Willen aufnehmen
§ 34. Diese &lt;em&gt;Momente&lt;/em&gt; sind im folgenden § 35 usf. 
Noch bestimmungslos, gegensatzlos, in sich selbst - 
- Dies Abstrakte ist die &lt;em&gt;Bestimmtheit&lt;/em&gt; dieses Standpunkts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abstr. Festhalten, um was es zu tun α) Freier Wille, der sich will, abstrakt. β) Außer ihm Bestimmtes.<br />
§ 34. <em>Abstr. noch nicht in sich</em> bestimmter Gedanke &#8211; Solches existiert auch &#8211; so ist es <em>Sein</em>, das noch nicht bewegte, bezogene auf Anderes &#8211; so <em>unmittelbar</em>.<br />
Freier Wille, der <em>sich</em> will, unendlich auf sich bezogene Negativität &#8211; Eins, Einzelheit &#8211;<br />
Seine Realität, Gegenständlichkeit hat noch gar keinen eignen Inhalt, der aus sich selbst bestimmt wäre, &#8211; im Gegenteil <em>für sich</em> &#8211; Realität also selbst unmittelbar &#8211;<br />
α) teils subj. Triebfeder, Bedürfnisse<br />
β) teils ausschließend äußere Welt<br />
Gegenständlichkeit &#8211; <em>das</em>, was ich will, weiter bestimmen &#8211; dies Negative in den Willen aufnehmen<br />
§ 34. Diese <em>Momente</em> sind im folgenden § 35 usf.<br />
Noch bestimmungslos, gegensatzlos, in sich selbst &#8211;<br />
&#8211; Dies Abstrakte ist die <em>Bestimmtheit</em> dieses Standpunkts.</p>
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