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	Kommentare zu: 4	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/4/#comment-1859</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:15:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rechtsphilosophie.eu/?p=85#comment-1859</guid>

					<description><![CDATA[§ 4: Der Wille als Grundlage des Rechts

Das Recht ist nichts Natürliches (wie ein Stein oder ein Baum). Es kommt aus dem Geist. Der genaue Ort, wo das Recht beginnt, ist der Wille. Der Wille ist frei. Das ganze Rechtssystem (Gesetze, Staat) ist nichts anderes als diese verwirklichte Freiheit. Der Geist erschafft sich eine eigene Welt. Diese Welt des Rechts ist für uns so fest und real wie die Natur. Darum nennen wir sie eine „zweite Natur“.

Wie wissen wir, dass der Wille frei ist? Früher (in der alten Psychologie) hat man das falsch gemacht:

Man hat einfach angenommen, dass es den Willen gibt.

Oder man hat versucht, die Freiheit aus Gefühlen wie Reue oder Schuld zu beweisen. (Man dachte: „Wenn ich mich schuldig fühle, muss ich ja frei gewesen sein.“)

Oder man hat einfach gesagt: „Das ist eine Tatsache in unserem Bewusstsein, das müssen wir glauben.“

Das ist uns als Philosophen zu wenig. Wir haben (in der Enzyklopädie) gezeigt, wie der Wille wirklich entsteht: Der Geist fängt als Intelligenz an (er denkt, stellt sich Dinge vor). Aber das Denken bleibt nicht theoretisch. Es will sich verwirklichen. Wenn das Denken praktisch wird und handelt, dann nennen wir es Wille. Der Wille ist also nicht etwas anderes als das Denken. Er ist das handelnde Denken.

Jeder Mensch kann das an sich selbst prüfen: Sie können von allem Äußeren absehen (die Augen schließen, Wünsche ignorieren). Und Sie können sich selbst ein Ziel setzen. Diese Kraft, sich selbst zu bestimmen, ist die Wurzel des Rechts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 4: Der Wille als Grundlage des Rechts</p>
<p>Das Recht ist nichts Natürliches (wie ein Stein oder ein Baum). Es kommt aus dem Geist. Der genaue Ort, wo das Recht beginnt, ist der Wille. Der Wille ist frei. Das ganze Rechtssystem (Gesetze, Staat) ist nichts anderes als diese verwirklichte Freiheit. Der Geist erschafft sich eine eigene Welt. Diese Welt des Rechts ist für uns so fest und real wie die Natur. Darum nennen wir sie eine „zweite Natur“.</p>
<p>Wie wissen wir, dass der Wille frei ist? Früher (in der alten Psychologie) hat man das falsch gemacht:</p>
<p>Man hat einfach angenommen, dass es den Willen gibt.</p>
<p>Oder man hat versucht, die Freiheit aus Gefühlen wie Reue oder Schuld zu beweisen. (Man dachte: „Wenn ich mich schuldig fühle, muss ich ja frei gewesen sein.“)</p>
<p>Oder man hat einfach gesagt: „Das ist eine Tatsache in unserem Bewusstsein, das müssen wir glauben.“</p>
<p>Das ist uns als Philosophen zu wenig. Wir haben (in der Enzyklopädie) gezeigt, wie der Wille wirklich entsteht: Der Geist fängt als Intelligenz an (er denkt, stellt sich Dinge vor). Aber das Denken bleibt nicht theoretisch. Es will sich verwirklichen. Wenn das Denken praktisch wird und handelt, dann nennen wir es Wille. Der Wille ist also nicht etwas anderes als das Denken. Er ist das handelnde Denken.</p>
<p>Jeder Mensch kann das an sich selbst prüfen: Sie können von allem Äußeren absehen (die Augen schließen, Wünsche ignorieren). Und Sie können sich selbst ein Ziel setzen. Diese Kraft, sich selbst zu bestimmen, ist die Wurzel des Rechts.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/4/#comment-39</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 12:08:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rechtsphilosophie.eu/?p=85#comment-39</guid>

					<description><![CDATA[Die Freiheit des Willens ist am besten durch eine Hinweisung auf die physische Natur zu erklären. Die Freiheit ist nämlich ebenso eine Grundbestimmung des Willens, wie die Schwere eine Grundbestimmung der Körper ist. Wenn man sagt, die Materie ist schwer, so könnte man meinen, dieses Prädikat sei nur zufällig; es ist es aber nicht, denn nichts ist unschwer an der Materie: diese ist vielmehr die Schwere selbst. Das Schwere macht den Körper aus und ist der Körper. Ebenso ist es mit der Freiheit und dem Willen, denn das Freie ist der Wille. Wille ohne Freiheit ist ein leeres Wort, so wie die Freiheit nur als Wille, als Subjekt wirklich ist. Was aber den Zusammenhang des Willens mit dem Denken betrifft, so ist darüber folgendes zu bemerken. Der Geist ist das Denken überhaupt, und der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch das Denken. Aber man muß sich nicht vorstellen, daß der Mensch einerseits denkend, andererseits wollend sei und daß er in der einen Tasche das Denken, in der anderen das Wollen habe, denn dies wäre eine leere Vorstellung. Der Unterschied zwischen Denken und Willen ist nur der zwischen dem theoretischen 7/46 und praktischen Verhalten, aber es sind nicht etwa zwei Vermögen, sondern der Wille ist eine besondere Weise des Denkens: das Denken als sich übersetzend ins Dasein, als Trieb, sich Dasein zu geben. Dieser Unterschied zwischen Denken und Willen kann so ausgedrückt werden. Indem ich einen Gegenstand denke, mache ich ihn zum Gedanken und nehme ihm das Sinnliche, ich mache ihn zu etwas, das wesentlich und unmittelbar das Meinige ist: denn erst im Denken bin ich bei mir, erst das Begreifen ist das Durchbohren des Gegenstandes, der nicht mehr mir gegenübersteht und dem ich das Eigene genommen habe, das er für sich gegen mich hatte. Wie Adam zu Eva sagt, du bist Fleisch von meinem Fleisch und Bein von meinem Bein, so sagt der Geist, dies ist Geist von meinem Geist, und die Fremdheit ist verschwunden. Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen heißt, es denken. Ich ist das Denken und ebenso das Allgemeine. Wenn ich Ich sage, so lasse ich darin jede Besonderheit fallen, den Charakter, das Naturell, die Kenntnisse, das Alter. Ich ist ganz leer, punktuell, einfach, aber tätig in dieser Einfachheit. Das bunte Gemälde der Welt ist vor mir: ich stehe ihm gegenüber und hebe bei diesem Verhalten den Gegensatz auf, mache diesen Inhalt zu dem meinigen. Ich ist in der Welt zu Hause, wenn es sie kennt, noch mehr, wenn es sie begriffen hat. Soweit das theoretische Verhalten. Das praktische Verhalten fängt dagegen beim Denken, beim Ich selbst an und erscheint zuvörderst als entgegengesetzt, weil es nämlich gleich eine Trennung aufstellt. Indem ich praktisch, tätig bin, das heißt handele, bestimme ich mich, und mich bestimmen heißt, eben einen Unterschied setzen. Aber diese Unterschiede, die ich setze, sind dann wieder die meinigen, die Bestimmungen kommen mir zu, und die Zwecke, wozu ich getrieben bin, gehören mir an. Wenn ich nun auch diese Bestimmungen und Unterschiede herauslasse, das heißt in die sogenannte Außenwelt setze, so bleiben sie doch die meinigen: sie sind das, was ich getan, gemacht habe, sie tragen die Spur meines Geistes. Wenn dieses nun der Unterschied des theoretischen und praktischen Verhaltens ist, so ist nunmehr das Verhältnis beider anzugeben. Das Theoretische ist wesentlich im Praktischen enthalten: es geht gegen die Vorstellung, daß beide getrennt sind, denn man kann keinen Willen haben ohne Intelligenz. Im Gegenteil, der Wille hält das Theoretische in sich: der Wille bestimmt sich, diese Bestimmung ist zunächst ein Inneres: was ich will, stelle ich mir vor, ist Gegenstand für mich. Das Tier handelt nach Instinkt, wird durch ein Inneres getrieben und ist so auch praktisch, aber es hat keinen Willen, weil es sich das nicht vorstellt, was es begehrt. 47 Ebensowenig kann man sich aber ohne Willen theoretisch verhalten oder denken, denn indem wir denken, sind wir eben tätig. Der Inhalt des Gedachten erhält wohl die Form des Seienden, aber dies Seiende ist ein Vermitteltes, durch unsere Tätigkeit Gesetztes. Diese Unterschiede sind also untrennbar: sie sind eines und dasselbe, und in jeder Tätigkeit, sowohl des Denkens als Wollens, finden sich beide Momente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiheit des Willens ist am besten durch eine Hinweisung auf die physische Natur zu erklären. Die Freiheit ist nämlich ebenso eine Grundbestimmung des Willens, wie die Schwere eine Grundbestimmung der Körper ist. Wenn man sagt, die Materie ist schwer, so könnte man meinen, dieses Prädikat sei nur zufällig; es ist es aber nicht, denn nichts ist unschwer an der Materie: diese ist vielmehr die Schwere selbst. Das Schwere macht den Körper aus und ist der Körper. Ebenso ist es mit der Freiheit und dem Willen, denn das Freie ist der Wille. Wille ohne Freiheit ist ein leeres Wort, so wie die Freiheit nur als Wille, als Subjekt wirklich ist. Was aber den Zusammenhang des Willens mit dem Denken betrifft, so ist darüber folgendes zu bemerken. Der Geist ist das Denken überhaupt, und der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch das Denken. Aber man muß sich nicht vorstellen, daß der Mensch einerseits denkend, andererseits wollend sei und daß er in der einen Tasche das Denken, in der anderen das Wollen habe, denn dies wäre eine leere Vorstellung. Der Unterschied zwischen Denken und Willen ist nur der zwischen dem theoretischen 7/46 und praktischen Verhalten, aber es sind nicht etwa zwei Vermögen, sondern der Wille ist eine besondere Weise des Denkens: das Denken als sich übersetzend ins Dasein, als Trieb, sich Dasein zu geben. Dieser Unterschied zwischen Denken und Willen kann so ausgedrückt werden. Indem ich einen Gegenstand denke, mache ich ihn zum Gedanken und nehme ihm das Sinnliche, ich mache ihn zu etwas, das wesentlich und unmittelbar das Meinige ist: denn erst im Denken bin ich bei mir, erst das Begreifen ist das Durchbohren des Gegenstandes, der nicht mehr mir gegenübersteht und dem ich das Eigene genommen habe, das er für sich gegen mich hatte. Wie Adam zu Eva sagt, du bist Fleisch von meinem Fleisch und Bein von meinem Bein, so sagt der Geist, dies ist Geist von meinem Geist, und die Fremdheit ist verschwunden. Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen heißt, es denken. Ich ist das Denken und ebenso das Allgemeine. Wenn ich Ich sage, so lasse ich darin jede Besonderheit fallen, den Charakter, das Naturell, die Kenntnisse, das Alter. Ich ist ganz leer, punktuell, einfach, aber tätig in dieser Einfachheit. Das bunte Gemälde der Welt ist vor mir: ich stehe ihm gegenüber und hebe bei diesem Verhalten den Gegensatz auf, mache diesen Inhalt zu dem meinigen. Ich ist in der Welt zu Hause, wenn es sie kennt, noch mehr, wenn es sie begriffen hat. Soweit das theoretische Verhalten. Das praktische Verhalten fängt dagegen beim Denken, beim Ich selbst an und erscheint zuvörderst als entgegengesetzt, weil es nämlich gleich eine Trennung aufstellt. Indem ich praktisch, tätig bin, das heißt handele, bestimme ich mich, und mich bestimmen heißt, eben einen Unterschied setzen. Aber diese Unterschiede, die ich setze, sind dann wieder die meinigen, die Bestimmungen kommen mir zu, und die Zwecke, wozu ich getrieben bin, gehören mir an. Wenn ich nun auch diese Bestimmungen und Unterschiede herauslasse, das heißt in die sogenannte Außenwelt setze, so bleiben sie doch die meinigen: sie sind das, was ich getan, gemacht habe, sie tragen die Spur meines Geistes. Wenn dieses nun der Unterschied des theoretischen und praktischen Verhaltens ist, so ist nunmehr das Verhältnis beider anzugeben. Das Theoretische ist wesentlich im Praktischen enthalten: es geht gegen die Vorstellung, daß beide getrennt sind, denn man kann keinen Willen haben ohne Intelligenz. Im Gegenteil, der Wille hält das Theoretische in sich: der Wille bestimmt sich, diese Bestimmung ist zunächst ein Inneres: was ich will, stelle ich mir vor, ist Gegenstand für mich. Das Tier handelt nach Instinkt, wird durch ein Inneres getrieben und ist so auch praktisch, aber es hat keinen Willen, weil es sich das nicht vorstellt, was es begehrt. 47 Ebensowenig kann man sich aber ohne Willen theoretisch verhalten oder denken, denn indem wir denken, sind wir eben tätig. Der Inhalt des Gedachten erhält wohl die Form des Seienden, aber dies Seiende ist ein Vermitteltes, durch unsere Tätigkeit Gesetztes. Diese Unterschiede sind also untrennbar: sie sind eines und dasselbe, und in jeder Tätigkeit, sowohl des Denkens als Wollens, finden sich beide Momente.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/4/#comment-37</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 1822 08:12:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rechtsphilosophie.eu/?p=85#comment-37</guid>

					<description><![CDATA[[zu § 4 Anm.]&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellPadding=&quot;0&quot; cellSpacing=&quot;0&quot; width=&quot;500&quot;&gt;
	&lt;colgroup&gt;
		&lt;col width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;col width=&quot;20&quot; /&gt;&lt;col width=&quot;240&quot; /&gt;
	&lt;/colgroup&gt;
	&lt;tr vAlign=&quot;top&quot;&gt;
		&lt;td colSpan=&quot;3&quot;&gt;&lt;center&gt;Intelligenz&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr vAlign=&quot;top&quot;&gt;
		&lt;td&gt;&lt;center&gt;Praktisch&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;&lt;center&gt;Theoretisch&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr vAlign=&quot;top&quot;&gt;
		&lt;td&gt;als durch mich gesetzt, negative Bestimmung - praktisch sich dagegen 
		verhalten, es verändern&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;Seiend, positiv vorhanden - Betrachten, es lassen und - erkennen, 
		wie es ist, es als &lt;em&gt;Allgemeines&lt;/em&gt; wissen&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretische und praktische&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;unicode&quot;&gt;α&lt;/span&gt;) überhaupt nicht 2 Vermögen - Praktische 
Vorstellung&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;indent&quot;&gt;&lt;span class=&quot;unicode&quot;&gt;αα&lt;/span&gt;) subjektiver Zweck, was Ich 
will, &lt;span class=&quot;unicode&quot;&gt;ββ&lt;/span&gt;) daß es sei &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;unicode&quot;&gt;β&lt;/span&gt;) im Willen - Welt, Natur, Notwendigkeit. - ewig 
gebauter Tempel - Ewig vorhanden - gefunden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[zu § 4 Anm.]</p>
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<colgroup>
<col width="240" />
<col width="20" />
<col width="240" />
	</colgroup>
<tr vAlign="top">
<td colSpan="3"><center>Intelligenz</center></td>
</tr>
<tr vAlign="top">
<td><center>Praktisch</center></td>
<td></td>
<td><center>Theoretisch</center></td>
</tr>
<tr vAlign="top">
<td>als durch mich gesetzt, negative Bestimmung &#8211; praktisch sich dagegen<br />
		verhalten, es verändern</td>
<td></td>
<td>Seiend, positiv vorhanden &#8211; Betrachten, es lassen und &#8211; erkennen,<br />
		wie es ist, es als <em>Allgemeines</em> wissen</td>
</tr>
</table>
<p>
Theoretische und praktische<br />
<span class="unicode">α</span>) überhaupt nicht 2 Vermögen &#8211; Praktische<br />
Vorstellung<br />
<span class="indent"><span class="unicode">αα</span>) subjektiver Zweck, was Ich<br />
will, <span class="unicode">ββ</span>) daß es sei </span><br />
<span class="unicode">β</span>) im Willen &#8211; Welt, Natur, Notwendigkeit. &#8211; ewig<br />
gebauter Tempel &#8211; Ewig vorhanden &#8211; gefunden.</p>
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