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	Kommentare zu: 42	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Feb 2026 16:58:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/42/#comment-1707</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 14:43:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=941#comment-1707</guid>

					<description><![CDATA[[zu § 42]
Äußerlichkeit - Natur - vielfache Weise derselben - hier besonderer Stoff - Schon Anwendung. Die positive Wissenschaft hat diese besondere Art durchzugehen - nach welcher Seite. 

[zu § 42 Anm.]
Sache, die Eigentum - α) das als äußerlich mein - der Person - ist - β) des Geistes - als nicht äußerlich - sondern gerade die Äußerlichkeit aufgehoben und mir innerlich angeeignet -
Sache, die es unmittelbar ist; - in diesem ersten Verhältnisse eigentlich dreierlei Sache - Arten des Äußerlichen
α) Solche unmittelbar nur äußerlich abstrakt, äußerlich gegen mich seiend;
β) der natürlichen Existenz äußerlich und zugleich mir ohne Gegensatz angehörig
γ) Geistiges, - durch mich zur Äußerlichkeit herabgesetzt. Letzteres mache ich nur äußerlich, um es zu veräußern. 
Hier Verhältnis. Erwerbung des Eigentums - Äußerliches zu dem Meinen machend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[zu § 42]<br />
Äußerlichkeit &#8211; Natur &#8211; vielfache Weise derselben &#8211; hier besonderer Stoff &#8211; Schon Anwendung. Die positive Wissenschaft hat diese besondere Art durchzugehen &#8211; nach welcher Seite. </p>
<p>[zu § 42 Anm.]<br />
Sache, die Eigentum &#8211; α) das als äußerlich mein &#8211; der Person &#8211; ist &#8211; β) des Geistes &#8211; als nicht äußerlich &#8211; sondern gerade die Äußerlichkeit aufgehoben und mir innerlich angeeignet &#8211;<br />
Sache, die es unmittelbar ist; &#8211; in diesem ersten Verhältnisse eigentlich dreierlei Sache &#8211; Arten des Äußerlichen<br />
α) Solche unmittelbar nur äußerlich abstrakt, äußerlich gegen mich seiend;<br />
β) der natürlichen Existenz äußerlich und zugleich mir ohne Gegensatz angehörig<br />
γ) Geistiges, &#8211; durch mich zur Äußerlichkeit herabgesetzt. Letzteres mache ich nur äußerlich, um es zu veräußern.<br />
Hier Verhältnis. Erwerbung des Eigentums &#8211; Äußerliches zu dem Meinen machend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/42/#comment-1532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:01:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=941#comment-1532</guid>

					<description><![CDATA[Da der Sache die Subjektivität abgeht, ist sie nicht bloß dem Subjekte, sondern sich selbst das Äußerliche. Raum und Zeit sind auf diese Weise äußerlich. Ich, als sinnlich, bin selbst äußerlich, räumlich und zeitlich. Ich, indem ich sinnliche Anschauungen habe, habe sie von etwas, das sich selbst äußerlich ist. Das Tier kann anschauen, aber die Seele des Tieres hat nicht die Seele, nicht sich selbst zum Gegenstand, sondern ein Äußerliches.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Sache die Subjektivität abgeht, ist sie nicht bloß dem Subjekte, sondern sich selbst das Äußerliche. Raum und Zeit sind auf diese Weise äußerlich. Ich, als sinnlich, bin selbst äußerlich, räumlich und zeitlich. Ich, indem ich sinnliche Anschauungen habe, habe sie von etwas, das sich selbst äußerlich ist. Das Tier kann anschauen, aber die Seele des Tieres hat nicht die Seele, nicht sich selbst zum Gegenstand, sondern ein Äußerliches.</p>
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