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	Kommentare zu: 46	</title>
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		<title>
		Von: Querverweis		</title>
		<link>https://grundlinien.de/46/#comment-3429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Querverweis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 14:49:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Querverweis:&lt;/em&gt;
Aus den &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/exkurse/&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Exkursen&lt;/a&gt; des Lesekreises gehören hierher:

&lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/exkurse/die-positivitaet-der-christlichen-religion/23/#pos-gemeinschaft-der-gueter&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Die Positivität der christlichen Religion (1795/96): Gemeinschaft der Güter&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/exkurse/der-geist-des-christentums-und-sein-schicksal/63/#gdc-s336&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Der Geist des Christentums und sein Schicksal: das Schicksal des Eigentums&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Querverweis:</em><br />
Aus den <a href="https://grundlinien.de/exkurse/" rel="ugc">Exkursen</a> des Lesekreises gehören hierher:</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/exkurse/die-positivitaet-der-christlichen-religion/23/#pos-gemeinschaft-der-gueter" rel="ugc">Die Positivität der christlichen Religion (1795/96): Gemeinschaft der Güter</a></p>
<p><a href="https://grundlinien.de/exkurse/der-geist-des-christentums-und-sein-schicksal/63/#gdc-s336" rel="ugc">Der Geist des Christentums und sein Schicksal: das Schicksal des Eigentums</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/46/#comment-3061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:04:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 46: Warum es Privateigentum geben muss

Im Eigentum wird mein Wille sichtbar. Mein Wille ist aber der Wille eines Einzelnen. Darum ist Eigentum zuerst Privateigentum.

Und gemeinsames Eigentum?

Das gibt es auch. Aber wenn eine Sache sich teilen lässt, bleibt die Gemeinschaft lösbar. Ob ich meinen Anteil darin lasse, entscheide ich selbst.

Manches lässt sich gar nicht aufteilen. Luft, Licht und Meer nutzen alle zugleich.

Wo es Ausnahmen gibt:

Manchmal muss Privateigentum zurücktreten. Eine Stiftung oder eine Gemeinde kann Eigentum haben. Der Staat kann solches Eigentum schaffen oder ordnen. Das darf aber nie aus Laune oder zum Vorteil Einzelner geschehen. Nur die vernünftige Ordnung des Staates kann es begründen.

Das harte Urteil:

Platon wollte in seinem Staat das Privateigentum abschaffen. Damit tat er der Person Unrecht. Er nahm ihr die Fähigkeit, Eigentum zu haben.

Auch der fromme Traum einer Gemeinschaft aller Güter verkennt die Freiheit. Epikur hat seinen Freunden davon abgeraten. Sein Grund: Wer alles gemeinsam machen will, misstraut einander. Und wer einander misstraut, ist nicht befreundet.

Zusammenfassung: Weil der Wille der Wille eines Einzelnen ist, muss es Privateigentum geben. Ausnahmen kann nur der Staat aus vernünftigen Gründen machen. Wer das Privateigentum abschafft, tut der Person Unrecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 46: Warum es Privateigentum geben muss</p>
<p>Im Eigentum wird mein Wille sichtbar. Mein Wille ist aber der Wille eines Einzelnen. Darum ist Eigentum zuerst Privateigentum.</p>
<p>Und gemeinsames Eigentum?</p>
<p>Das gibt es auch. Aber wenn eine Sache sich teilen lässt, bleibt die Gemeinschaft lösbar. Ob ich meinen Anteil darin lasse, entscheide ich selbst.</p>
<p>Manches lässt sich gar nicht aufteilen. Luft, Licht und Meer nutzen alle zugleich.</p>
<p>Wo es Ausnahmen gibt:</p>
<p>Manchmal muss Privateigentum zurücktreten. Eine Stiftung oder eine Gemeinde kann Eigentum haben. Der Staat kann solches Eigentum schaffen oder ordnen. Das darf aber nie aus Laune oder zum Vorteil Einzelner geschehen. Nur die vernünftige Ordnung des Staates kann es begründen.</p>
<p>Das harte Urteil:</p>
<p>Platon wollte in seinem Staat das Privateigentum abschaffen. Damit tat er der Person Unrecht. Er nahm ihr die Fähigkeit, Eigentum zu haben.</p>
<p>Auch der fromme Traum einer Gemeinschaft aller Güter verkennt die Freiheit. Epikur hat seinen Freunden davon abgeraten. Sein Grund: Wer alles gemeinsam machen will, misstraut einander. Und wer einander misstraut, ist nicht befreundet.</p>
<p>Zusammenfassung: Weil der Wille der Wille eines Einzelnen ist, muss es Privateigentum geben. Ausnahmen kann nur der Staat aus vernünftigen Gründen machen. Wer das Privateigentum abschafft, tut der Person Unrecht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/46/#comment-2734</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:06:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Folgerung aus der &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit&quot; title=&quot;Einzelnheit ist nicht das Dritte neben Allgemeinheit und Besonderheit, sondern beides in einem: sich beschränken und dabei bei sich bleiben. Das ist Hegels Begriff der Freiheit. Die Form mit n ist Hegels eigene; eine Einzelheit im heutigen Sinn — ein Detail — ist nie gemeint.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Einzelnheit&lt;/a&gt; des Willens — weil im Eigentum der Wille als Wille dieses Einzelnen objektiv wird, ist Eigentum wesentlich Privateigentum.&lt;/em&gt;

Der Schritt ist eine bloße Konsequenz aus § 45. Wenn Eigentum das &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein&quot; title=&quot;Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Dasein&lt;/a&gt; ist, in dem mein Wille gegenständlich wird, und wenn der Wille auf dieser Stufe der Wille eines Einzelnen ist (§ 34), dann ist Eigentum &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-zufaelligkeit&quot; title=&quot;Notwendig heißt bei Hegel nicht: es muss so kommen, sondern: es folgt aus dem Begriff.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;notwendig&lt;/a&gt; Eigentum eines Einzelnen. Gemeinschaftliches Eigentum ist damit nicht ausgeschlossen, aber es ändert seinen Status: Soweit es seiner Natur nach vereinzelt besessen werden kann, gilt es nur noch als eine &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich&quot; title=&quot;An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;an sich&lt;/a&gt; auflösbare Gemeinschaft, in der meinen Anteil zu lassen von meiner Willkür abhängt. Die Anmerkung nimmt davon ausdrücklich die elementarischen Gegenstände aus, deren Benutzung sich gar nicht vereinzeln lässt, und hält zugleich fest, dass höhere Sphären des Rechts das Privateigentum einschränken können — aber nur diese, nicht Zufall, Privatwillkür oder Privatnutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Folgerung aus der <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-allgemeinheit" title="Einzelnheit ist nicht das Dritte neben Allgemeinheit und Besonderheit, sondern beides in einem: sich beschränken und dabei bei sich bleiben. Das ist Hegels Begriff der Freiheit. Die Form mit n ist Hegels eigene; eine Einzelheit im heutigen Sinn — ein Detail — ist nie gemeint." rel="ugc">Einzelnheit</a> des Willens — weil im Eigentum der Wille als Wille dieses Einzelnen objektiv wird, ist Eigentum wesentlich Privateigentum.</em></p>
<p>Der Schritt ist eine bloße Konsequenz aus § 45. Wenn Eigentum das <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein" title="Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat." rel="ugc">Dasein</a> ist, in dem mein Wille gegenständlich wird, und wenn der Wille auf dieser Stufe der Wille eines Einzelnen ist (§ 34), dann ist Eigentum <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-zufaelligkeit" title="Notwendig heißt bei Hegel nicht: es muss so kommen, sondern: es folgt aus dem Begriff." rel="ugc">notwendig</a> Eigentum eines Einzelnen. Gemeinschaftliches Eigentum ist damit nicht ausgeschlossen, aber es ändert seinen Status: Soweit es seiner Natur nach vereinzelt besessen werden kann, gilt es nur noch als eine <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-an-sich" title="An sich heißt: der Sache nach, seinem Begriffe nach, aber noch nicht gewußt und noch nicht verwirklicht. Wo es steht, ist etwas noch nicht eingelöst." rel="ugc">an sich</a> auflösbare Gemeinschaft, in der meinen Anteil zu lassen von meiner Willkür abhängt. Die Anmerkung nimmt davon ausdrücklich die elementarischen Gegenstände aus, deren Benutzung sich gar nicht vereinzeln lässt, und hält zugleich fest, dass höhere Sphären des Rechts das Privateigentum einschränken können — aber nur diese, nicht Zufall, Privatwillkür oder Privatnutzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/46/#comment-1534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:09:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=933#comment-1534</guid>

					<description><![CDATA[Im Eigentum ist mein Wille persönlich, die Person ist aber ein Dieses; also wird das Eigentum das Persönliche dieses Willens. Da ich meinem Willen Dasein durch das Eigentum gebe, so muß das Eigentum auch die Bestimmung haben, das Diese, das Meine zu sein. Dies ist die wichtige Lehre von der Notwendigkeit des &lt;em&gt;Privateigentums&lt;/em&gt;. Wenn Ausnahmen durch den Staat gemacht werden können, so ist es doch dieser allein, der sie machen kann: häufig ist aber von demselben, namentlich in unserer Zeit, das Privateigentum wieder hergestellt worden. So haben z. B. viele Staaten mit Recht die Klöster aufgehoben, weil ein Gemeinwesen letztlich kein solches Recht am Eigentum hat als die Person.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Eigentum ist mein Wille persönlich, die Person ist aber ein Dieses; also wird das Eigentum das Persönliche dieses Willens. Da ich meinem Willen Dasein durch das Eigentum gebe, so muß das Eigentum auch die Bestimmung haben, das Diese, das Meine zu sein. Dies ist die wichtige Lehre von der Notwendigkeit des <em>Privateigentums</em>. Wenn Ausnahmen durch den Staat gemacht werden können, so ist es doch dieser allein, der sie machen kann: häufig ist aber von demselben, namentlich in unserer Zeit, das Privateigentum wieder hergestellt worden. So haben z. B. viele Staaten mit Recht die Klöster aufgehoben, weil ein Gemeinwesen letztlich kein solches Recht am Eigentum hat als die Person.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/46/#comment-1711</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 1822 08:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=933#comment-1711</guid>

					<description><![CDATA[Nähere Bestimmung. 
Ich als Einzelner; - Gemeinschaft meine Willkür - So tritt jeder in den Staat - als &lt;em&gt;Freier&lt;/em&gt; - als an sich Idee - absolute Voraussetzung jedes Staats - Einz[elne] Gesellschaft von Freien - meine Wirklichkeit ist Privateigentum - Staat hat sich nicht zu bekümmern um Absicht - sonst - -Familien-Fideikommisse, Vormundschaft - ins Ewige - Wenn freier Wille der Individuen, so wird sie durch die Willkür von &lt;em&gt;einem&lt;/em&gt; Individuum zerrissen - Tote Hand, Gemeinde, Kirche, hat Privateigentum, ist anerkannt
Ich Privateigentum - meinem Recht als Person
Aufgeben der Person - nicht kein Privateigentum zu haben - sondern höheres -

α) Privateigentum, weil Person einzeln und Ich, als solches sein, dasein soll -
β) Familieneigentum, wenn und solange reale patriarchalische Familie, nicht wenn sie auseinandergetreten -
γ) Gemeinde - Kirchen, Klöster - wesentlich anerkannt vom Staate. - Eigentum Gemeinde ist Gemeinschaft - der Brunnen, Weiden - nicht unveräußerlich - Abhängigkeit von &lt;em&gt;Zwecken&lt;/em&gt;, der Bestimmung - eben dem Moralischen der Person. Englische Kirche - besonders in Irland - Bemessen des Besitzes nach dem Zwecke, nicht nach abstrakter Persönlichkeit - Dieser Zweck unterliegt höherer Beurteilung und Bestimmung. 
α) Zweck unterliegt einer Kontrolle, β) Ausführung dieses Zwecks
Englische Kirche Privateigentum - Eigentum warum? weil ihr vom König William gegeben worden
So selbst nicht verfahren. 
Sklaven, Leibeigene - sind gut versorgt - Ehemals öffentliche Magazine - s. Gagliani

Zur Entwicklung - wahrhafte Realität, Wirklichkeit der Freiheit - daß ihre Idee &lt;em&gt;Begriff&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Realität&lt;/em&gt; - selbst freigeworden seien. 
Vom Begriff für sich (hier noch nicht) - Realität ist Persönlichkeit
Mensch was er ist, durch seinen subjektiven Willen - subjektiver Wille ist der der Person - Persönlichkeit ist nur wirklicher Wille -subjektiver Wille ist nur wirklicher Wille als Eigentum. 
&lt;em&gt;Eigentum&lt;/em&gt;: Kollision, Neid, Feindschaft, Streit, Kriege
Elend (außer andern Leidenschaften) - wegfallen - Menschen in Frieden und Liebe - und alle Leidenschaften bedürfen des Eigentums. Friede - nur des Geistes - aus unendlichem Gegensatze sich hervorbringen[d].]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nähere Bestimmung.<br />
Ich als Einzelner; &#8211; Gemeinschaft meine Willkür &#8211; So tritt jeder in den Staat &#8211; als <em>Freier</em> &#8211; als an sich Idee &#8211; absolute Voraussetzung jedes Staats &#8211; Einz[elne] Gesellschaft von Freien &#8211; meine Wirklichkeit ist Privateigentum &#8211; Staat hat sich nicht zu bekümmern um Absicht &#8211; sonst &#8211; -Familien-Fideikommisse, Vormundschaft &#8211; ins Ewige &#8211; Wenn freier Wille der Individuen, so wird sie durch die Willkür von <em>einem</em> Individuum zerrissen &#8211; Tote Hand, Gemeinde, Kirche, hat Privateigentum, ist anerkannt<br />
Ich Privateigentum &#8211; meinem Recht als Person<br />
Aufgeben der Person &#8211; nicht kein Privateigentum zu haben &#8211; sondern höheres &#8211;</p>
<p>α) Privateigentum, weil Person einzeln und Ich, als solches sein, dasein soll &#8211;<br />
β) Familieneigentum, wenn und solange reale patriarchalische Familie, nicht wenn sie auseinandergetreten &#8211;<br />
γ) Gemeinde &#8211; Kirchen, Klöster &#8211; wesentlich anerkannt vom Staate. &#8211; Eigentum Gemeinde ist Gemeinschaft &#8211; der Brunnen, Weiden &#8211; nicht unveräußerlich &#8211; Abhängigkeit von <em>Zwecken</em>, der Bestimmung &#8211; eben dem Moralischen der Person. Englische Kirche &#8211; besonders in Irland &#8211; Bemessen des Besitzes nach dem Zwecke, nicht nach abstrakter Persönlichkeit &#8211; Dieser Zweck unterliegt höherer Beurteilung und Bestimmung.<br />
α) Zweck unterliegt einer Kontrolle, β) Ausführung dieses Zwecks<br />
Englische Kirche Privateigentum &#8211; Eigentum warum? weil ihr vom König William gegeben worden<br />
So selbst nicht verfahren.<br />
Sklaven, Leibeigene &#8211; sind gut versorgt &#8211; Ehemals öffentliche Magazine &#8211; s. Gagliani</p>
<p>Zur Entwicklung &#8211; wahrhafte Realität, Wirklichkeit der Freiheit &#8211; daß ihre Idee <em>Begriff</em> und <em>Realität</em> &#8211; selbst freigeworden seien.<br />
Vom Begriff für sich (hier noch nicht) &#8211; Realität ist Persönlichkeit<br />
Mensch was er ist, durch seinen subjektiven Willen &#8211; subjektiver Wille ist der der Person &#8211; Persönlichkeit ist nur wirklicher Wille -subjektiver Wille ist nur wirklicher Wille als Eigentum.<br />
<em>Eigentum</em>: Kollision, Neid, Feindschaft, Streit, Kriege<br />
Elend (außer andern Leidenschaften) &#8211; wegfallen &#8211; Menschen in Frieden und Liebe &#8211; und alle Leidenschaften bedürfen des Eigentums. Friede &#8211; nur des Geistes &#8211; aus unendlichem Gegensatze sich hervorbringen[d].</p>
]]></content:encoded>
		
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