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	Kommentare zu: 56	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Feb 2026 17:04:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/56/#comment-1721</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 14:57:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=913#comment-1721</guid>

					<description><![CDATA[[zu § 56]
β) Mein Wille ist sich objektiv darstellend - objektiv vorstellend - im Zeichen subjektiv vorstellend 
Formierung macht α) meinen Willen objektiv, äußerlich, bleibend und β) läßt die Sache objektiv - und lasse die Sache bleibend 

[zu § 56 Anm.]
Besitznahme nur vollendet durch Verzehren, Begierde, - in β) Vorsorge - für künftigen Gebrauch. 
Hegen, Füttern der Tiere - es*)  verarbeitet die Form, - bleibt nicht äußerliche Form hier überhaupt, daß ich etwas an ihm tue - an ihm, insofern es lebendig, selbständig ist. - Hegen, d. i. Fische, Wild nicht schießen, zur Ausrottung, - nicht Brut der Fische wegfangen. - Zähmen - eine Gewohnheit in ihnen hervorbringen - 
Mühlen; - Windmühlen - 

*[darüber: ] d. i. was ich an ihm tue]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[zu § 56]<br />
β) Mein Wille ist sich objektiv darstellend &#8211; objektiv vorstellend &#8211; im Zeichen subjektiv vorstellend<br />
Formierung macht α) meinen Willen objektiv, äußerlich, bleibend und β) läßt die Sache objektiv &#8211; und lasse die Sache bleibend </p>
<p>[zu § 56 Anm.]<br />
Besitznahme nur vollendet durch Verzehren, Begierde, &#8211; in β) Vorsorge &#8211; für künftigen Gebrauch.<br />
Hegen, Füttern der Tiere &#8211; es*)  verarbeitet die Form, &#8211; bleibt nicht äußerliche Form hier überhaupt, daß ich etwas an ihm tue &#8211; an ihm, insofern es lebendig, selbständig ist. &#8211; Hegen, d. i. Fische, Wild nicht schießen, zur Ausrottung, &#8211; nicht Brut der Fische wegfangen. &#8211; Zähmen &#8211; eine Gewohnheit in ihnen hervorbringen &#8211;<br />
Mühlen; &#8211; Windmühlen &#8211; </p>
<p>*[darüber: ] d. i. was ich an ihm tue</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/56/#comment-1542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:05:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=913#comment-1542</guid>

					<description><![CDATA[Diese Formierung kann empirisch die verschiedenartigsten Gestalten annehmen. Der Acker, den in bebaue, wird dadurch formiert. In Beziehung auf das Unorganische ist die Formierung nicht immer direkt. Wenn ich z. B. eine Windmühle baue, so habe ich die Luft nicht formiert, aber ich mache eine Form zur Benutzung der Luft, die mir deswegen nicht genommen werden darf, weil ich sie selbst nicht formiert habe. Auch daß ich Wild schone, kann als eine Weise der Formierung angesehen werden, denn es ist ein Benehmen in Rücksicht auf die Erhaltung des Gegenstandes. Nur ist freilich die Dressur der Tiere eine direktere, mehr von mir ausgehende Formierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Formierung kann empirisch die verschiedenartigsten Gestalten annehmen. Der Acker, den in bebaue, wird dadurch formiert. In Beziehung auf das Unorganische ist die Formierung nicht immer direkt. Wenn ich z. B. eine Windmühle baue, so habe ich die Luft nicht formiert, aber ich mache eine Form zur Benutzung der Luft, die mir deswegen nicht genommen werden darf, weil ich sie selbst nicht formiert habe. Auch daß ich Wild schone, kann als eine Weise der Formierung angesehen werden, denn es ist ein Benehmen in Rücksicht auf die Erhaltung des Gegenstandes. Nur ist freilich die Dressur der Tiere eine direktere, mehr von mir ausgehende Formierung.</p>
]]></content:encoded>
		
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