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	Kommentare zu: 58	</title>
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		<title>
		Von: Hegel (einfach)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/58/#comment-3073</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (einfach)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:04:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[§ 58: Ein Zeichen setzen

Die dritte Art, etwas in Besitz zu nehmen, ist das Zeichen. Ich muss die Sache weder festhalten noch bearbeiten. Ich markiere sie nur. Das Zeichen sagt den anderen: Hier ist mein Wille drin.

Ein Beispiel aus dem Urlaub: Am Morgen legt jemand sein Handtuch auf eine Liege am Pool. Er selbst geht frühstücken. Das Handtuch soll sagen: Die Liege ist besetzt.

Warum ist das so wichtig?

Eigentlich wirken alle Arten der Besitznahme wie ein Zeichen. Auch wer etwas ergreift oder formt, zeigt damit den anderen: Das ist meins. Haltet euch fern. Beim Zeichen zeigt sich das ganz rein. Ein Zeichen gilt nicht als das, was es ist. Es gilt als das, was es bedeutet. Das Handtuch ist nur Stoff. Aber es steht für einen Anspruch. Dass der Mensch Zeichen setzen kann, zeigt seine Macht über die Dinge.

Die Schwäche des Zeichens:

Zeichen sind unbestimmt. Früher stellten Seefahrer ein Kreuz an eine fremde Küste. Sollte damit nur der Strand gemeint sein? Oder das ganze Land dahinter? Das Kreuz sagt es nicht. Wie weit ein Zeichen reicht und was es genau bedeutet, bleibt oft offen.

Zusammenfassung: Mit einem Zeichen zeige ich, dass mein Wille in einer Sache ist. Das ist die allgemeinste Art der Besitznahme. Zugleich ist sie die ungenaueste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 58: Ein Zeichen setzen</p>
<p>Die dritte Art, etwas in Besitz zu nehmen, ist das Zeichen. Ich muss die Sache weder festhalten noch bearbeiten. Ich markiere sie nur. Das Zeichen sagt den anderen: Hier ist mein Wille drin.</p>
<p>Ein Beispiel aus dem Urlaub: Am Morgen legt jemand sein Handtuch auf eine Liege am Pool. Er selbst geht frühstücken. Das Handtuch soll sagen: Die Liege ist besetzt.</p>
<p>Warum ist das so wichtig?</p>
<p>Eigentlich wirken alle Arten der Besitznahme wie ein Zeichen. Auch wer etwas ergreift oder formt, zeigt damit den anderen: Das ist meins. Haltet euch fern. Beim Zeichen zeigt sich das ganz rein. Ein Zeichen gilt nicht als das, was es ist. Es gilt als das, was es bedeutet. Das Handtuch ist nur Stoff. Aber es steht für einen Anspruch. Dass der Mensch Zeichen setzen kann, zeigt seine Macht über die Dinge.</p>
<p>Die Schwäche des Zeichens:</p>
<p>Zeichen sind unbestimmt. Früher stellten Seefahrer ein Kreuz an eine fremde Küste. Sollte damit nur der Strand gemeint sein? Oder das ganze Land dahinter? Das Kreuz sagt es nicht. Wie weit ein Zeichen reicht und was es genau bedeutet, bleibt oft offen.</p>
<p>Zusammenfassung: Mit einem Zeichen zeige ich, dass mein Wille in einer Sache ist. Das ist die allgemeinste Art der Besitznahme. Zugleich ist sie die ungenaueste.</p>
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		<title>
		Von: Die logische Entwicklung		</title>
		<link>https://grundlinien.de/58/#comment-2746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die logische Entwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 06:06:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Besitznahme durch das Zeichen — ein &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein&quot; title=&quot;Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Dasein&lt;/a&gt;, das die Sache nicht verändert, sondern den Willen nur vorstellt, und darum das Unbestimmteste ist.&lt;/em&gt;

Der dritte Schritt der Reihe reicht am weitesten und ist zugleich der schwächste. Beim Zeichen wird an der Sache nichts wirklich; sie soll nur bedeuten, dass ich meinen Willen in sie gelegt habe. Damit ist diese Besitznahme nach Umfang und Bedeutung &lt;a href=&quot;https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit&quot; title=&quot;Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen.&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;unbestimmt&lt;/a&gt; — was das Zeichen einschließt, ist ihm selbst nicht anzusehen. Die Reihe der §§ 55 bis 58 läuft also von der vollständigsten, aber engsten zur weitesten, aber leersten Weise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Besitznahme durch das Zeichen — ein <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-dasein" title="Dasein ist bestimmtes Sein — Sein, das eine Grenze und damit eine Gestalt in der Welt hat." rel="ugc">Dasein</a>, das die Sache nicht verändert, sondern den Willen nur vorstellt, und darum das Unbestimmteste ist.</em></p>
<p>Der dritte Schritt der Reihe reicht am weitesten und ist zugleich der schwächste. Beim Zeichen wird an der Sache nichts wirklich; sie soll nur bedeuten, dass ich meinen Willen in sie gelegt habe. Damit ist diese Besitznahme nach Umfang und Bedeutung <a href="https://grundlinien.de/grammatik-der-logischen-begriffe/#op-bestimmtheit" title="Bestimmtheit ist die Grenze, durch die etwas dieses und nicht jenes ist; bestimmen heißt, sie setzen." rel="ugc">unbestimmt</a> — was das Zeichen einschließt, ist ihm selbst nicht anzusehen. Die Reihe der §§ 55 bis 58 läuft also von der vollständigsten, aber engsten zur weitesten, aber leersten Weise.</p>
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/58/#comment-1544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 1833 13:12:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Besitznahme durch die Bezeichnung ist die vollkommenste von allen, denn auch die übrigen Arten haben mehr oder minder die Wirkung des &lt;em&gt;Zeichens&lt;/em&gt; an sich. Wenn ich eine Sache ergreife oder formiere, so ist die letzte Bedeutung ebenfalls ein Zeichen, und zwar für andere, um diese auszuschließen und um zu zeigen, daß ich meinen Willen in die Sache gelegt habe. Der Begriff des Zeichens ist nämlich, daß die Sache nicht gilt als das, was sie ist, sondern als das, was sie bedeuten soll. Die Kokarde bedeutet z. B. das Bürgersein in einem Staate, obgleich die Farbe mit der Nation keinen Zusammenhang hat und nicht sich, sondern die Nation darstellt. Darin, daß der Mensch ein Zeichen geben und durch dieses erwerben kann, zeigt er eben seine Herrschaft über die Dinge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besitznahme durch die Bezeichnung ist die vollkommenste von allen, denn auch die übrigen Arten haben mehr oder minder die Wirkung des <em>Zeichens</em> an sich. Wenn ich eine Sache ergreife oder formiere, so ist die letzte Bedeutung ebenfalls ein Zeichen, und zwar für andere, um diese auszuschließen und um zu zeigen, daß ich meinen Willen in die Sache gelegt habe. Der Begriff des Zeichens ist nämlich, daß die Sache nicht gilt als das, was sie ist, sondern als das, was sie bedeuten soll. Die Kokarde bedeutet z. B. das Bürgersein in einem Staate, obgleich die Farbe mit der Nation keinen Zusammenhang hat und nicht sich, sondern die Nation darstellt. Darin, daß der Mensch ein Zeichen geben und durch dieses erwerben kann, zeigt er eben seine Herrschaft über die Dinge.</p>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/58/#comment-1723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 1822 08:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=909#comment-1723</guid>

					<description><![CDATA[Formierung zum Teil α) unmittelbare Besitznahme, für mich, mein Wille als solcher objektiv - β) zum Teil &lt;em&gt;für Andere&lt;/em&gt; - d. i. tritt in diese Objektivität ein für andere - Formierung - allgemein ohne meine persönliche Gegenwart, d. i. für andere (auch für mich - Zahme Tiere bleiben sicherer in meinem Gewahrsam) - 
Besitz hat die &lt;em&gt;physikalische&lt;/em&gt; Seite und die der Vorstellung für andere. 
§ 58. Zeichen. - Beide Weisen der Besitzergreifung [α u. β] &lt;em&gt;stellen&lt;/em&gt; sie eigentlich nur vor, - kann nicht oder wenig unmittelbar - sind es auf jede Weise unvollständig - erste [nimmt] unm[ittelbar] immer nur einen Teil der Sache wirklich in Besitz - der andere nicht unmittelbar im Zusammenhang - ebenso Formieren. - Nicht nötig - mehr zu tun, für mich - oder gegen die Sache - aber &lt;em&gt;Dasein&lt;/em&gt; ist Sein für &lt;em&gt;Anderes&lt;/em&gt; - hier das Andere &lt;em&gt;meiner&lt;/em&gt; Persönlichkeit - als meiner - andre Persönlichkeiten - und Erkennbarkeit eine Hauptsache - Für diese Anderen bedarf es nur eines &lt;em&gt;Zeichens&lt;/em&gt; - denn Zeichen ist ein Dasein - nicht als meines wirklichen Besitzes, sondern meines Vorgestellten, Gewollten; - und das Vorgestellte, Gewollte ist ein Allgemeines. Aber Zeichen, Kreuz an einer Küste, Zeichen, daß das ganze Land mein sei, zweideutig, unbestimmt. -
Einerseits also, weil Zeichen die Vorstellung vorstellt, [ist es] weitreichender - würdiger, an Vorstellung gerichtet - andererseits freilich unbestimmter -*) 
&lt;em&gt;Unmittelbare Besitznahme&lt;/em&gt; kommt selten vor, α) aus faktischem äußerlichem Grunde, weil alles in Besitz, Eigentum ist, also andere schon Eigentümer sind. β) &lt;em&gt;soll&lt;/em&gt; mit Willen anderer, mit und in dem allgemeinen Willen Eigentum sein. γ) vollständiger als hier sein kann, nämlich a) die ganze Sache wie α), und b) bleibend. 
Kokarde - Zeichen in ein Band stecken -
Form zum Zeichen herabgesetzt, denn Form [hier] nur partielle Besitznahme. 
Zeichen (dazu gehört auch Gebrauch) ist Vorstellung überhaupt - und &lt;em&gt;für&lt;/em&gt; die Vorstellung. Sinn anders als die Unmittelbarkeit - Besitznahme des &lt;em&gt;Ganzen&lt;/em&gt; kann nur durch die &lt;em&gt;Vorstellung&lt;/em&gt; sein, und mein Wille soll vorstellend sein, als vorstellend sich verhalten - zugleich mit der Bestimmung, daß die Sache &lt;em&gt;objektiv&lt;/em&gt; bleibe. &lt;em&gt;Verzehren&lt;/em&gt; ist vollkommene Besitznahme. 
α) Form an dem Ding β) den Wert der vollständigen Besitznahme. 
Mein Besitz ist ein &lt;em&gt;Vorgestelltes&lt;/em&gt; im Zeichen, - ich mache ihn zu einem nur Vorgestellten im Gebrauch. 
Äußere Dinge, die als solche bestehen bleiben sollen, können nur nach dem Ganzen, was sie sind, durch die Vorstellung in Besitz genommen werden. 
Zeichen - zweierlei α) etwas, das &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Form hat (das Ding, daß es hier befestigt ist usf.), ist eine völlige äußerliche Einzelheit; β) die allgemeine, die ganze &lt;em&gt;Sache&lt;/em&gt;, die mein Eigentum durch jenen partiellen Besitz ist. Es ist im Zeichen anerkannt, daß die unmittelbare &lt;em&gt;Besitznahme&lt;/em&gt; etwas &lt;em&gt;Partielles&lt;/em&gt; ist, daß aber darum die Sache &lt;em&gt;ganz&lt;/em&gt; mein ist, - mein Wille im Eigentum Ganzes. 
Dies Einzelne als solches, unterschieden vom Allgemeinen der Sache, existiert so; Einzelnes als verschwindendes Akzidenz. &lt;em&gt;Reale&lt;/em&gt; Bezeichnung. 

*[darüber:] Vorstellen - &lt;em&gt;absolute&lt;/em&gt; außer aus &lt;em&gt;Innerem&lt;/em&gt; ewige &lt;em&gt;Quelle.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Formierung zum Teil α) unmittelbare Besitznahme, für mich, mein Wille als solcher objektiv &#8211; β) zum Teil <em>für Andere</em> &#8211; d. i. tritt in diese Objektivität ein für andere &#8211; Formierung &#8211; allgemein ohne meine persönliche Gegenwart, d. i. für andere (auch für mich &#8211; Zahme Tiere bleiben sicherer in meinem Gewahrsam) &#8211;<br />
Besitz hat die <em>physikalische</em> Seite und die der Vorstellung für andere.<br />
§ 58. Zeichen. &#8211; Beide Weisen der Besitzergreifung [α u. β] <em>stellen</em> sie eigentlich nur vor, &#8211; kann nicht oder wenig unmittelbar &#8211; sind es auf jede Weise unvollständig &#8211; erste [nimmt] unm[ittelbar] immer nur einen Teil der Sache wirklich in Besitz &#8211; der andere nicht unmittelbar im Zusammenhang &#8211; ebenso Formieren. &#8211; Nicht nötig &#8211; mehr zu tun, für mich &#8211; oder gegen die Sache &#8211; aber <em>Dasein</em> ist Sein für <em>Anderes</em> &#8211; hier das Andere <em>meiner</em> Persönlichkeit &#8211; als meiner &#8211; andre Persönlichkeiten &#8211; und Erkennbarkeit eine Hauptsache &#8211; Für diese Anderen bedarf es nur eines <em>Zeichens</em> &#8211; denn Zeichen ist ein Dasein &#8211; nicht als meines wirklichen Besitzes, sondern meines Vorgestellten, Gewollten; &#8211; und das Vorgestellte, Gewollte ist ein Allgemeines. Aber Zeichen, Kreuz an einer Küste, Zeichen, daß das ganze Land mein sei, zweideutig, unbestimmt. &#8211;<br />
Einerseits also, weil Zeichen die Vorstellung vorstellt, [ist es] weitreichender &#8211; würdiger, an Vorstellung gerichtet &#8211; andererseits freilich unbestimmter -*)<br />
<em>Unmittelbare Besitznahme</em> kommt selten vor, α) aus faktischem äußerlichem Grunde, weil alles in Besitz, Eigentum ist, also andere schon Eigentümer sind. β) <em>soll</em> mit Willen anderer, mit und in dem allgemeinen Willen Eigentum sein. γ) vollständiger als hier sein kann, nämlich a) die ganze Sache wie α), und b) bleibend.<br />
Kokarde &#8211; Zeichen in ein Band stecken &#8211;<br />
Form zum Zeichen herabgesetzt, denn Form [hier] nur partielle Besitznahme.<br />
Zeichen (dazu gehört auch Gebrauch) ist Vorstellung überhaupt &#8211; und <em>für</em> die Vorstellung. Sinn anders als die Unmittelbarkeit &#8211; Besitznahme des <em>Ganzen</em> kann nur durch die <em>Vorstellung</em> sein, und mein Wille soll vorstellend sein, als vorstellend sich verhalten &#8211; zugleich mit der Bestimmung, daß die Sache <em>objektiv</em> bleibe. <em>Verzehren</em> ist vollkommene Besitznahme.<br />
α) Form an dem Ding β) den Wert der vollständigen Besitznahme.<br />
Mein Besitz ist ein <em>Vorgestelltes</em> im Zeichen, &#8211; ich mache ihn zu einem nur Vorgestellten im Gebrauch.<br />
Äußere Dinge, die als solche bestehen bleiben sollen, können nur nach dem Ganzen, was sie sind, durch die Vorstellung in Besitz genommen werden.<br />
Zeichen &#8211; zweierlei α) etwas, das <em>meine</em> Form hat (das Ding, daß es hier befestigt ist usf.), ist eine völlige äußerliche Einzelheit; β) die allgemeine, die ganze <em>Sache</em>, die mein Eigentum durch jenen partiellen Besitz ist. Es ist im Zeichen anerkannt, daß die unmittelbare <em>Besitznahme</em> etwas <em>Partielles</em> ist, daß aber darum die Sache <em>ganz</em> mein ist, &#8211; mein Wille im Eigentum Ganzes.<br />
Dies Einzelne als solches, unterschieden vom Allgemeinen der Sache, existiert so; Einzelnes als verschwindendes Akzidenz. <em>Reale</em> Bezeichnung. </p>
<p>*[darüber:] Vorstellen &#8211; <em>absolute</em> außer aus <em>Innerem</em> ewige <em>Quelle.</em></p>
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