<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 59	</title>
	<atom:link href="https://grundlinien.de/59/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://grundlinien.de/59/</link>
	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Feb 2026 17:06:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/59/#comment-1724</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 14:14:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=907#comment-1724</guid>

					<description><![CDATA[Bestimmung der Sache ist, gebraucht zu werden - Vollführung meines Eigentums an ihr - Verwirklichung dessen, daß sie mein ist.
Servitus (Hein[eccius] § 391 ff.) gehört aber zu den res incorporales -
Auch usufructus ist servitus, -
Gebrauch der Sache hat reale Bedeutung in rechtlichem Sinne (außer der dritten, Befriedigung meiner Bedürfnisse) - nämlich α) physisch unmittelbare Ergreifung und Verzehrung und β) eine Ergreifung des Allgemeinen zu sein - Zeichen -
§ 59. Das Verhältnis unterscheidet sich in affirmatives - Sache Ganzes, Allgemeinheit - und negatives, - leere Einzelheit, wie mein Besitz α) des Ganzen, β) durch Zeichen am Einzelnen. 
Gebrauch - Gegensatz der Einzelheit der Sache - und ihrer als Substanz, dauernder. Benutzen drückt näher die Erhaltung der Sache aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmung der Sache ist, gebraucht zu werden &#8211; Vollführung meines Eigentums an ihr &#8211; Verwirklichung dessen, daß sie mein ist.<br />
Servitus (Hein[eccius] § 391 ff.) gehört aber zu den res incorporales &#8211;<br />
Auch usufructus ist servitus, &#8211;<br />
Gebrauch der Sache hat reale Bedeutung in rechtlichem Sinne (außer der dritten, Befriedigung meiner Bedürfnisse) &#8211; nämlich α) physisch unmittelbare Ergreifung und Verzehrung und β) eine Ergreifung des Allgemeinen zu sein &#8211; Zeichen &#8211;<br />
§ 59. Das Verhältnis unterscheidet sich in affirmatives &#8211; Sache Ganzes, Allgemeinheit &#8211; und negatives, &#8211; leere Einzelheit, wie mein Besitz α) des Ganzen, β) durch Zeichen am Einzelnen.<br />
Gebrauch &#8211; Gegensatz der Einzelheit der Sache &#8211; und ihrer als Substanz, dauernder. Benutzen drückt näher die Erhaltung der Sache aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/59/#comment-1545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:06:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=907#comment-1545</guid>

					<description><![CDATA[Wenn ich im Zeichen die Sache überhaupt auf allgemeine Weise in Besitz nehme, so liegt im Gebrauche noch ein allgemeineres Verhältnis, indem die Sache alsdann nicht in ihrer Besonderheit anerkannt, sondern von mir negiert wird. Die Sache ist zum Mittel der Befriedigung meines Bedürfnisses herabgesetzt. Wenn ich und die Sache zusammenkommen, so muß, damit wir identisch werden, einer seine Qualität verlieren. Ich bin aber lebendig, der Wollende und wahrhaft Affirmative, die Sache dagegen ist das Natürliche. Diese muß also zugrunde gehen, und ich erhalte mich, was überhaupt der Vorzug und die Vernunft des Organischen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich im Zeichen die Sache überhaupt auf allgemeine Weise in Besitz nehme, so liegt im Gebrauche noch ein allgemeineres Verhältnis, indem die Sache alsdann nicht in ihrer Besonderheit anerkannt, sondern von mir negiert wird. Die Sache ist zum Mittel der Befriedigung meines Bedürfnisses herabgesetzt. Wenn ich und die Sache zusammenkommen, so muß, damit wir identisch werden, einer seine Qualität verlieren. Ich bin aber lebendig, der Wollende und wahrhaft Affirmative, die Sache dagegen ist das Natürliche. Diese muß also zugrunde gehen, und ich erhalte mich, was überhaupt der Vorzug und die Vernunft des Organischen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
