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	Kommentare zu: 87	</title>
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	<description>G.W.F. Hegel - &#34;Grundlinien der Philosophie des Rechts&#34;</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 17:10:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hegel (Notizen)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/87-2/#comment-1760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hegel (Notizen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 09:49:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Recht - Scheinendes - ist das Verhältnis in Sphäre des Unrechts überhaupt, - aber Schein hier zum Prädikate, Bestimmung des Rechts selbst gemacht; - das Subjektive, der Schein für sich wird geltend gemacht, das Recht zu einem leeren Dasein
Recht als abstrakt für sich - ohne und gegen Ansich - Besonderes Recht ohne Ansich - meine subjektive Freiheit, die subjektive Seite meines Willens: es ist mir recht - 
Geht nicht gegen den (besonderen) Willen des Andern, aber gegen Recht an sich und gegen Sache. Betrug bringt mich um die Sache, aber läßt meinen subjektiven Willen frei. 
Unbefangenes Unrecht geht gegen den subjektiven Willen des Andern, aber nicht gegen die Sache -
Besonderer Wille respektiert
im unbefangenen Unrecht, allgemeiner Wille an sich respektiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Recht &#8211; Scheinendes &#8211; ist das Verhältnis in Sphäre des Unrechts überhaupt, &#8211; aber Schein hier zum Prädikate, Bestimmung des Rechts selbst gemacht; &#8211; das Subjektive, der Schein für sich wird geltend gemacht, das Recht zu einem leeren Dasein<br />
Recht als abstrakt für sich &#8211; ohne und gegen Ansich &#8211; Besonderes Recht ohne Ansich &#8211; meine subjektive Freiheit, die subjektive Seite meines Willens: es ist mir recht &#8211;<br />
Geht nicht gegen den (besonderen) Willen des Andern, aber gegen Recht an sich und gegen Sache. Betrug bringt mich um die Sache, aber läßt meinen subjektiven Willen frei.<br />
Unbefangenes Unrecht geht gegen den subjektiven Willen des Andern, aber nicht gegen die Sache &#8211;<br />
Besonderer Wille respektiert<br />
im unbefangenen Unrecht, allgemeiner Wille an sich respektiert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Eduard Gans (Zusatz)		</title>
		<link>https://grundlinien.de/87-2/#comment-1559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eduard Gans (Zusatz)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:13:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlinien.de/?p=849#comment-1559</guid>

					<description><![CDATA[Der besondere Wille wird in dieser zweiten Stufe des Unrechts respektiert, aber das allgemeine Recht nicht. Im Betruge wird der besondere Wille nicht verletzt, indem dem Betrogenen aufgebürdet wird, daß ihm Recht geschehe. Das geforderte Recht ist also als ein subjektives und bloß scheinendes gesetzt, was den Betrug ausmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der besondere Wille wird in dieser zweiten Stufe des Unrechts respektiert, aber das allgemeine Recht nicht. Im Betruge wird der besondere Wille nicht verletzt, indem dem Betrogenen aufgebürdet wird, daß ihm Recht geschehe. Das geforderte Recht ist also als ein subjektives und bloß scheinendes gesetzt, was den Betrug ausmacht.</p>
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