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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 16:20:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einleitung Die philosophische Rechtswissenschaft hat die Idee„Idee nun überhaupt ist nichts anderes als der Begriff, die Realität des Begriffs und die Einheit beider.“ (Hegel, Vorlesungen über die Ästhetik, S. 145) des Rechts„Diese Realität überhaupt als Daseyn des freien Willens ist das Recht, welches nicht nur als das beschränkte juristische Recht, sondern als das Daseyn aller [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die philosophische Rechtswissenschaft hat die „Idee nun überhaupt ist nichts anderes als der Begriff, die Realität des Begriffs und die Einheit beider.“ (Hegel, Vorlesungen über die Ästhetik, S. 145) des „Diese Realität überhaupt als Daseyn des freien Willens ist das Recht, welches nicht nur als das beschränkte juristische Recht, sondern als das Daseyn aller Bestimmungen der Freiheit umfassend zu…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/1/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 16:19:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Rechtswissenschaft ist ein Teil der Philosophie. Sie hat daher die Idee, als welche die Vernunft &#124;4&#124; eines Gegenstandes ist, aus dem Begriffe zu entwickeln, oder, was dasselbe ist, der eigenen immanenten Entwicklung der Sache selbst zuzusehen. Als Teil hat sie einen bestimmten Anfangspunkt, welcher das Resultat und die Wahrheit von dem ist, was vorhergeht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechtswissenschaft ist ein Teil der Philosophie. Sie hat daher die Idee, als welche die Vernunft |4| eines Gegenstandes ist, aus dem Begriffe zu entwickeln, oder, was dasselbe ist, der eigenen immanenten Entwicklung der Sache selbst zuzusehen. Als Teil hat sie einen bestimmten Anfangspunkt, welcher das Resultat und die Wahrheit von dem ist, was vorhergeht, und was den sogenannten Beweis…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/2/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 16:15:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Recht ist positiv überhaupt a) durch die Form, in einem Staate Gültigkeit zu haben, und diese gesetzliche Autorität ist das Prinzip für die Kenntnis desselben, die positive Rechtswissenschaft. b) Dem Inhalte nach erhält dies Recht ein positives Element α) durch den besonderen Nationalcharakter eines Volkes, die Stufe seiner geschichtlichen Entwicklung und den Zusammenhang aller [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Recht ist positiv überhaupt a) durch die Form, in einem Staate Gültigkeit zu haben, und diese gesetzliche Autorität ist das Prinzip für die Kenntnis desselben, die positive Rechtswissenschaft. b) Dem Inhalte nach erhält dies Recht ein positives Element α) durch den besonderen Nationalcharakter eines Volkes, die Stufe seiner geschichtlichen Entwicklung und den Zusammenhang aller der…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/3/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:13:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Boden des Rechts ist überhaupt das Geistige, und seine nähere Stelle und Ausgangspunkt der Wille, welcher frei ist, so dass die Freiheit seine Substanz und Bestimmung ausmacht, und das Rechtssystem das Reich der verwirklichten Freiheit, die Welt des Geistes aus ihm selbst hervorgebracht, als eine zweite Natur, ist. In Ansehung der Freiheit des Willens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Boden des Rechts ist überhaupt das Geistige, und seine nähere Stelle und Ausgangspunkt der Wille, welcher frei ist, so dass die Freiheit seine Substanz und Bestimmung ausmacht, und das Rechtssystem das Reich der verwirklichten Freiheit, die Welt des Geistes aus ihm selbst hervorgebracht, als eine zweite Natur, ist.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/4/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Wille enthält α) das Element der reinen Unbestimmtheit oder der reinen Reflexion des Ich in sich, in welcher jede Beschränkung, jeder durch die Natur, die Bedürfnisse, Begierden und Triebe unmittelbar vorhandene oder, wodurch es sei, gegebene und bestimmte Inhalt aufgelöst ist; die schrankenlose Unendlichkeit der absoluten Abstraktion oder Allgemeinheit, das reine Denken seiner selbst. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wille enthält α) das Element der reinen Unbestimmtheit oder der reinen Reflexion des Ich in sich, in welcher jede Beschränkung, jeder durch die Natur, die Bedürfnisse, Begierden und Triebe unmittelbar vorhandene oder, wodurch es sei, gegebene und bestimmte Inhalt aufgelöst ist; die schrankenlose Unendlichkeit der absoluten Abstraktion oder Allgemeinheit, das reine Denken seiner selbst.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/5/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:09:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[β) Ebenso ist Ich das Übergehen aus unterschiedsloser Unbestimmtheit zur Unterscheidung, Bestimmen und Setzen einer Bestimmtheit als eines Inhalts und Gegenstands. &#8211; Dieser Inhalt sei nun weiter als durch die Natur gegeben oder aus dem Begriffe des Geistes erzeugt. Durch dies Setzen seiner selbst als eines bestimmten tritt Ich in das Dasein überhaupt; &#8211; das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>β) Ebenso ist Ich das Übergehen aus unterschiedsloser Unbestimmtheit zur Unterscheidung, Bestimmen und Setzen einer Bestimmtheit als eines Inhalts und Gegenstands. – Dieser Inhalt sei nun weiter als durch die Natur gegeben oder aus dem Begriffe des Geistes erzeugt. Durch dies Setzen seiner selbst als eines bestimmten tritt Ich in das Dasein überhaupt; – das absolute Moment der Endlichkeit oder…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/6/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:08:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[γ) Der Wille ist die Einheit dieser beiden Momente; &#8211; die in sich reflektierte und dadurch zur Allgemeinheit zurückgeführte Besonderheit, &#8211; Einzelnheit; &#124;19&#124; die Selbstbestimmung des Ich, in einem, sich als das Negative seiner selbst, nämlich als bestimmt, beschränkt zu setzen und bei sich d.&#160;i. in seiner Identität mit sich und Allgemeinheit zu bleiben, und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>γ) Der Wille ist die Einheit dieser beiden Momente; – die in sich reflektierte und dadurch zur Allgemeinheit zurückgeführte Besonderheit, – Einzelnheit; |19| die Selbstbestimmung des Ich, in einem, sich als das Negative seiner selbst, nämlich als bestimmt, beschränkt zu setzen und bei sich d. i. in seiner Identität mit sich und Allgemeinheit zu bleiben, und in der Bestimmung sich nur mit sich…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/7/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:06:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das weiter Bestimmte der Besonderung (β. § 6) macht den Unterschied der Formen des Willens aus a) insofern die Bestimmtheit der formelle Gegensatz von Subjektivem und Objektivem als äußerlicher unmittelbarer Existenz ist, so ist dies der formale Wille als Selbstbewusstsein, welcher eine Außenwelt vorfindet, und als die in der Bestimmtheit in sich zurückkehrende Einzelnheit der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das weiter Bestimmte der Besonderung (β. § 6) macht den Unterschied der Formen des Willens aus a) insofern die Bestimmtheit der formelle Gegensatz von Subjektivem und Objektivem als äußerlicher unmittelbarer Existenz ist, so ist dies der formale Wille als Selbstbewusstsein, welcher eine Außenwelt vorfindet, und als die in der Bestimmtheit in sich zurückkehrende Einzelnheit der Prozess ist…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/8/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:05:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[b) Insofern die Willensbestimmungen die eigenen des Willens, seine in sich reflektierte Besonderung überhaupt sind, sind sie Inhalt“Das Außereinander der Welt der Erscheinung ist Totalität und ist ganz in ihrer Beziehung-auf-sich enthalten. Die Beziehung der Erscheinung auf sich ist so vollständig bestimmt, hat die Form in ihr selbst und, weil in dieser Identität, als wesentliches [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>b) Insofern die Willensbestimmungen die eigenen des Willens, seine in sich reflektierte Besonderung überhaupt sind, sind sie “Das Außereinander der Welt der Erscheinung ist Totalität und ist ganz in ihrer Beziehung-auf-sich enthalten. Die Beziehung der Erscheinung auf sich ist so vollständig bestimmt, hat die Form in ihr selbst und, weil in dieser Identität, als wesentliches Bestehen.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/9/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:04:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Inhalt oder die unterschiedene Willensbestimmung ist zunächst unmittelbar. So ist der Wille nur an sich frei, oder für uns, oder es ist überhaupt der Wille in seinem Begriffe. Erst indem der Wille sich selbst zum Gegenstande  hat, ist er für sich was er an sich ist. Die Endlichkeit besteht nach dieser Bestimmung darin, dass, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Inhalt oder die unterschiedene Willensbestimmung ist zunächst unmittelbar. So ist der Wille nur an sich frei, oder für uns, oder es ist überhaupt der Wille in seinem Begriffe. Erst indem der Wille sich selbst zum Gegenstande1 hat, ist er für sich was er an sich ist.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/10/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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