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		<title>46</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da mir im Eigentum mein Wille als persönlicher, somit als Wille des Einzelnen objektiv wird, so erhält es den Charakter von Privateigentum, und gemeinschaftliches Eigentum, das seiner Natur nach vereinzelt besessen werden kann, die Bestimmung von einer an sich auflösbaren Gemeinschaft, in der meinen Anteil zu lassen, für sich Sache der Willkür ist. Die Benutzung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da mir im Eigentum mein Wille als persönlicher, somit als Wille des Einzelnen objektiv wird, so erhält es den Charakter von Privateigentum, und gemeinschaftliches Eigentum, das seiner Natur nach vereinzelt besessen werden kann, die Bestimmung von einer an sich auflösbaren Gemeinschaft, in der meinen Anteil zu lassen, für sich Sache der Willkür ist.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/46/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:43:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Person bin Ich selbst unmittelbar Einzelner, &#8211; dies heißt in seiner weiteren Bestimmung zunächst: Ich bin lebendig in diesem organischen Körper, welcher mein dem Inhalte nach allgemeines ungeteiltes äußeres Dasein, die reale Möglichkeit alles weiter bestimmten Daseins, ist. Aber als Person habe ich zugleich mein Leben und Körper, wie andere Sachen, nur, insofern es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Person bin Ich selbst unmittelbar Einzelner, – dies heißt in seiner weiteren Bestimmung zunächst: Ich bin lebendig in diesem organischen Körper, welcher mein dem Inhalte nach allgemeines ungeteiltes äußeres Dasein, die reale Möglichkeit alles weiter bestimmten Daseins, ist. Aber als Person habe ich zugleich mein Leben und Körper, wie andere Sachen, nur, insofern es mein Wille ist.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/47/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:42:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Körper, insofern er unmittelbares Dasein ist, ist er dem Geiste nicht angemessen; um williges Organ und beseeltes Mittel desselben zu sein, muss er erst von ihm in Besitz genommen werden (§ 57). &#8211; Aber für andere bin ich wesentlich ein Freies in meinem Körper, wie ich ihn unmittelbar habe. Nur weil Ich als Freies [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Körper, insofern er unmittelbares Dasein ist, ist er dem Geiste nicht angemessen; um williges Organ und beseeltes Mittel desselben zu sein, muss er erst von ihm in Besitz genommen werden (§ 57). – Aber für andere bin ich wesentlich ein Freies in meinem Körper, wie ich ihn unmittelbar habe.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/48/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>49</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:42:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Verhältnisse zu äußerlichen Dingen ist das Vernünftige, dass Ich Eigentum besitze; die Seite des Besonderen aber begreift die subjektiven Zwecke, Bedürfnisse, die Willkür, die Talente, äußere Umstände usf. (§ 45); hiervon hängt der Besitz bloß als solcher ab, aber diese besondere Seite ist in dieser Sphäre der abstrakten Persönlichkeit noch nicht identisch mit der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Verhältnisse zu äußerlichen Dingen ist das Vernünftige, dass Ich Eigentum besitze; die Seite des Besonderen aber begreift die subjektiven Zwecke, Bedürfnisse, die Willkür, die Talente, äußere Umstände usf. (§ 45); hiervon hängt der Besitz bloß als solcher ab, aber diese besondere Seite ist in dieser Sphäre der abstrakten Persönlichkeit noch nicht identisch mit der Freiheit gesetzt.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/49/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:41:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass die Sache dem in der Zeit zufällig Ersten, der sie in Besitz nimmt, angehört, ist, weil ein Zweiter nicht in Besitz nehmen kann, was bereits Eigentum eines anderen ist, eine sich unmittelbar verstehende, überflüssige Bestimmung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Sache dem in der Zeit zufällig Ersten, der sie in Besitz nimmt, angehört, ist, weil ein Zweiter nicht in Besitz nehmen kann, was bereits Eigentum eines anderen ist, eine sich unmittelbar verstehende, überflüssige Bestimmung.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/50/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Eigentum als dem Dasein der Persönlichkeit, ist meine innerliche Vorstellung und Wille, dass etwas mein sein solle, nicht hinreichend, sondern es wird dazu die Besitzergreifung erfordert. Das Dasein, welches jenes Wollen hierdurch erhält, schließt die Erkennbarkeit für andere in sich. &#8211; Dass die Sache, von der Ich Besitz nehmen kann, herrenlos sei, ist (wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Eigentum als dem Dasein der Persönlichkeit, ist meine innerliche Vorstellung und Wille, dass etwas mein sein solle, nicht hinreichend, sondern es wird dazu die Besitzergreifung erfordert. Das Dasein, welches jenes Wollen hierdurch erhält, schließt die Erkennbarkeit für andere in sich. – Dass die Sache, von der Ich Besitz nehmen kann, herrenlos sei, ist (wie § 50) eine sich von selbst…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/51/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>52</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:40:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Besitzergreifung macht die Materie der Sache zu meinem Eigentum, da die Materie für sich nicht ihr eigen ist. Die Materie leistet mir Widerstand, (und sie ist nur dies, mir Widerstand zu leisten) d. i. sie zeigt &#124;56&#124; mir ihr abstraktes Fürsichsein nur als abstraktem Geiste, nämlich als sinnlichem (verkehrterweise hält das sinnliche Vorstellen das sinnliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besitzergreifung macht die Materie der Sache zu meinem Eigentum, da die Materie für sich nicht ihr eigen ist.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/52/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>53</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:40:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Eigentum hat seine näheren Bestimmungen im Verhältnisse des Willens zur Sache; dieses ist α) unmittelbar Besitznahme, insofern der Wille in der Sache, als einem Positiven sein Dasein hat; β) insofern sie ein Negatives gegen ihn ist, hat er sein Dasein in ihr als einem zu Negierenden, &#8211; Gebrauch; γ) die Reflexion des Willens in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eigentum hat seine näheren Bestimmungen im Verhältnisse des Willens zur Sache; dieses ist α) unmittelbar Besitznahme, insofern der Wille in der Sache, als einem Positiven sein Dasein hat; β) insofern sie ein Negatives gegen ihn ist, hat er sein Dasein in ihr als einem zu Negierenden, – Gebrauch; γ) die Reflexion des Willens in sich aus der Sache – Veräußerung; – positives…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/53/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>54</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:39:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[A. Besitznahme Die Besitznahme ist teils die unmittelbare körperliche Ergreifung, teils die Formierung, teils die bloße Bezeichnung &#124;58&#124;.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>A. Besitznahme Die Besitznahme ist teils die unmittelbare körperliche Ergreifung, teils die Formierung, teils die bloße Bezeichnung |58|.</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/54/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>55</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 14:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[α) Die körperliche Ergreifung ist nach der sinnlichen Seite, indem Ich in diesem Besitzen unmittelbar gegenwärtig bin und damit mein Wille ebenso erkennbar ist, die vollständigste Weise; aber überhaupt nur subjektiv, temporär und dem Umfange nach, sowie auch durch die qualitative Natur der Gegenstände höchst eingeschränkt. &#8211; Durch den Zusammenhang, in den ich etwas mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>α) Die körperliche Ergreifung ist nach der sinnlichen Seite, indem Ich in diesem Besitzen unmittelbar gegenwärtig bin und damit mein Wille ebenso erkennbar ist, die vollständigste Weise; aber überhaupt nur subjektiv, temporär und dem Umfange nach, sowie auch durch die qualitative Natur der Gegenstände höchst eingeschränkt. – Durch den Zusammenhang, in den ich etwas mit anderwärts mir schon…</p>
<p><a href="https://grundlinien.de/55/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
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