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|19| alle Dinge, die den Inhalt seiner Kenntnisse ausmachen, die er in Besitz nimmt und als Mittel für seine Zwecke gebraucht, so wie er selbst, der Geist und die geistigen Vermögen, deren er sich, wie er sagt, bedient, um zu jener Erkenntnis zu gelangen.
Aber diese Einräumung ist kalt und tot, weil in ihr das, was die Lebendigkeit dieses Bewußtseins ausmacht, wo es bei sich selbst und Selbstbewußtsein ist, diese Einsicht und Erkenntnis hier fehlt. Alles Bestimmte fällt vielmehr in die Sphäre der Erkenntnis und der menschlichen, selbstgesetzten Zwecke, und hier ist auch nur die eigene Tätigkeit des Selbstbewußtseins vorhanden. So ist nun auch jene Einräumung unfruchtbar, weil sie bei dem abstrakt Allgemeinen, nämlich dabei stehenbleibt, daß alles ein Werk Gottes sei; und bei den verschiedensten Gegenständen (Lauf der Gestirne und seine Gesetze, Ameise, Mensch) bleibt jene Beziehung in einem und demselben stehen, daß es Gott gemacht habe. Da diese religiöse Beziehung der einzelnen Gegenstände immer auf dieselbe Weise lautet und eintönig ist, so würde sie langweilig und lästig, wenn sie bei jedem Einzelnen wiederholt würde. Man macht daher die Sache mit der einen Einräumung, daß Gott alles gemacht habe, ab, befriedigt damit diese religiöse Seite ein für allemal, und im Verlauf der Erkenntnis und der Verfolgung der Zwecke wird dann nicht weiter daran gedacht. Jene Einräumung kann dann nur darum gemacht zu sein scheinen, um davon loszukommen, auch etwa, um nach dieser Seite gleichsam als nach außen gedeckt zu sein, kurz, es kann dabei Ernst sein oder auch nicht.
Die Frömmigkeit läßt es sich nicht verdrießen, bei allem und jedem den Blick zu Gott zu erheben, ob sie es gleich täglich und stündlich auf dieselbe Weise tut. Aber als fromme Empfindung steht sie überhaupt in der Einzelheit, ist sie in jedem Momente ganz, was sie ist, und ohne Reflexion und vergleichendes Bewußtsein. Hier hingegen, wo Erkennen und Aussichbestimmen gilt, hier ist wesentlich dies Vergleichen
