mit dieser wissenschaftlichen, von der hier die Rede ist, noch zurückkommen werden.
Nach dieser formalen Totalität müssen wir betrachten, wie die absolute Einheit, sowohl als einfache Einheit, die wir die ursprüngliche nennen können, als auch als Totalität in dem Reflex des empirischen Wissens erscheint; beyde Einheiten, welche im Absoluten Eins, und deren Identität das Absolute ist, müssen in jenem Wissen getrennt und als ein verschiedenes vorkommen.
Was vors erste jene Einheit betrifft, so kann es der Empirie nicht um sie als das Wesen der Nothwendigkeit, das für die Erscheinung ein äußeres Band derselben ist, zu thun seyn; denn in der Einheit, welche die wesentliche ist, ist das Mannichfaltige unmittelbar vernichtet und Nichts; weil mannichfaltiges Seyn Princip der Empirie ist, so ist es ihr versagt, zum absoluten Nichts ihrer Qualitäten, welche für sie absolut und auch durch den Begriff, nach dem sie schlechthin Viele sind, unendlich Viele sind, zu dringen; jene ursprüngliche Einheit kann daher nur eine, so viel möglich ist, einfache und geringe Menge von Qualitäten bedeuten, womit sie zur Erkenntniß der übrigen ausreichen zu können glaubt. Jenes Ideal, worin das, was so ungefähr für willkührlich und zufällig gilt, verwischt, und des Mannichfaltigen die geringste nöthige Menge gesetzt wird, ist für die Empirie im physischen, so wie im sittlichen das Chaos, das im letztem bald mehr unter dem Bild des Seyns durch Phantasie als Naturzustand, bald mehr unter der Form der Möglichkeit und der Abstraction, als eine Aufzählung der im Menschen vorgefundenen Vermögen durch empirische Psychologie, als Natur und Bestimmung des Menschen vorgestellt wird; und auf diese Weise das, was als schlechthin nothwendig, an sich, absolut einerseits behauptet ist, zugleich andererseits als etwas nicht reelles, bloß eingebildetes und als Gedankending, dort als eine Fiction, hier als eine bloße Möglichkeit anerkannt wird, welches der härteste Widerspruch ist.
Es ist für den gemeinen Verstand, welcher sich in der trüben Vermischung dessen, was an sich, und dessen, was vergänglich ist, hält, nichts begreiflicher, als daß er das, was an sich sey, auf die Weise finden könne, daß wenn er aus dem vermischten Bilde des Rechtszustandes alles willkührliche und zufällige absondere, durch diese Abstraction ihm unmittelbar das absolut Nothwendige übrig bleiben müsse; wenn man sich alles hinwegdenke, was eine trübe Ahndung unter das besondere und vergängliche rechnen kann, als besondern Sitten, der Geschichte, der Bildung, und auch dem Staate angehörig, so bleibt der Mensch unter dem Bilde des nackten Naturzustandes oder das Abstractum desselben mit seinen wesentlichen Möglichkeiten übrig, und man hat nur hinzusehen, um das zu finden, was nothwendig ist; – es muß das, was in Beziehung auf den Staat zu seyn erkannt wird, darum auch mit abgesondert wer-

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