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|290| die Totalität aber der Arbeit, ist die vollkommene Individualität und damit Gleichheit der entgegengesetzten, worinn das Verhältniß gesetzt und aufgehoben ist, in der Zeit erscheinend alle Augenblicke eintritt und in das entgegengesetzte umschlägt, nach dem obigen; die allgemeine Wechselwirkung und Bildung der Menschen; ihre absolute Gleichheit ist auch hier im innern, und nach der ganzen Potenz in der wir sind, ist das Verhältniß nur beständig im einzelnen. Ein Anerkennen das gegenseitig ist, oder die höchste Individualität und aüssere Differenz. Es geht hier in diesen Potenzen von der ersten zur dritten auseinander, oder die Vereinigung des Gefühls hebt sich auf; aber ebendamit auch die Begierde und das ihr gemässe Bedürfniß, und jedes ist ein gleiches selbstständiges Wesen. Daß auch das Verhältniß solcher Liebe und Empfindung ist, ist aüssere Form, die nicht sein Wesen angeht, welches die Allgemeinheit ist, in der sie stehen.
c
Die beyden ersten Potenzen sind relative Identitäten; die absolute Identität ist ein subjectives, ausser ihnen, aber da diese Potenz selbst Totalität ist, so muß das vernünftige als solches hervortreten und reell seyn, das in der Vorstellung der formellen Potenzen verborgen liegt. Diß vernünftige ist dasjenige, was in die Mitte tritt, und von der Natur des subjectiven und objectiven, oder das vermittelnde beyder ist.
Diese Mitte existirt ebenso unter der Form der drey Potenzen
α) der Begriff unter die Anschauung subsumirt; gehört darum ganz der Natur an, weil die Differenz, nach welcher das intelligente ist, nicht als Subsumtion der Anschauung unter den Begriff in ihm vorhanden und also absolute Indifferenz ist, nicht nach der Natürlichkeit, die in den formellen Potenzen vorkommt, welche sich nicht von der Differenz befreyen kann. Zugleich ist diese Mitte nicht die formale Identität, die bisher als Gefühl vorkam, sondern eine reale absolute Identität, ein reales absolutes Gefühl, das absolute Mitte, in dieser ganzen Seite der Realität für sich ist, als Individuum existirt. Solche Mitte ist das Kind; es ist das höchste, individuelle Naturgefühl, ein Gefühl von solcher Totalität der lebendigen

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