[S. 297]
|297| einzelne; oder das einzelne ist das erste, nicht das ideelle über ihm schwebend, noch eine Mannichfaltigkeit von den Besondern unter dasselbe subsumirt. Dieses ist im rein praktischen, realen, mechanischen Verhältniß der Arbeit und des Besitzes.
א Das Besondere in welches das Allgemeine versetzt wird, wird dadurch ideell, und diese Idealität ist ein Vertheilen desselben; das ganze Object wird nach der Bestimmtheit nicht überhaupt vernichtet, sondern diese Arbeit, die auf den Gegenstand als ein Ganzes geht, vertheilt sich in sich selbst und wird ein einzelnes Arbeiten; und dieses einzelne Arbeiten wird ebendadurch mechanischer, weil die Mannichfaltigkeit aus ihm ausgeschlossen also es selbst ein allgemeineres, der Ganzheit fremderes wird. Diese Art des Arbeitens, die sich so vertheilt setzt zugleich voraus, daß das übrige der Bedürfnisse auf eine andere Weise erhalten wird; da diese auch bearbeitet seyn müssen, durch die Arbeit anderer Menschen. In dieser Abstumpfung der mechanischen Arbeit, liegt aber unmittelbar die Möglichkeit sich ganz von ihr abzutrennen; weil die Arbeit ganz quantitativ ohne Mannichfaltigkeit ist, also das Subsumiren derselben in der Intelligenz sich aufhebt, so kann ein absolut aüsseres, ein Ding, durch sein sich gleich seyn und ebenso in seiner Arbeit als reine Bewegung gebraucht werden; es kommt nur darauf [an,] ein ebenfalls todtes Princip der Bewegung für dasselbe zu finden; eine sich differentiirende Gewalt der Natur, wie die Bewegung des Wassers, des Windes, des Dampfens u.s.w. und das Werkzeug geht in die Maschine über, indem die Unruhe des subjectiven, des Begriffs, selbst ausser dem Subject gesetzt wird.
ב. wie das Subject und seine Arbeit sich hier bestimmt, so bestimmt sich auch das Product der Arbeit, es ist ein vereinzeltes, und darum reine Quantität für das Subject; da seine Quantität nicht mit der Totalität der Bedürfnisse im Verhältniß ist, sondern es überschreitet, Quantität überhaupt und in der Abstraction, so hat dieser Besitz seine Bedeutung auf das praktische Gefühl des Subjects verlohren, ist nicht mehr Bedürfniß für dasselbe sondern Überfluß; seine Beziehung auf den Gebrauch ist deßwegen eine allgemeine; und diese Allgemeinheit in ihrer Realität gedacht, –

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