System der Sittlichkeit

[S. 285]

|285| reelle Vernichtung seiner Form, denn das Objective oder die Differenz bleibt, oder die Thätigkeit der Arbeit selbst, endlich ג) der Besitz des Products, oder die Möglichkeit, es als ein [für sich reelles] sowohl durch jene erste Beziehung seiner Materie nach, als durch die zweyte der Vernichtung seiner Form, und der Formgebung durch das Subject, – zu vernichten, und zum Genusse, der aber ganz ideell bleibt, überzugehen.

Der Besitz ist in der ersten Potenz des praktischen Gefühls gar nicht vorhanden, und ebenso die Besitzergreiffung rein als Moment, oder vielmehr sie sind nicht reell, nicht auseinandergehalten, fixirt. (Von einem rechtlichen Grund, oder Seite des Besitzes kann hier gar nicht die Rede seyn.)

Die Besitzergreifung ist das ideelle dieses subsumirens, oder die Ruhe desselben, die Arbeit, die Realität, oder die Bewegung, das eingehen des subsumirenden Subjects in die Realität des Objects; das dritte, die Synthese, ist der Besitz und Aufbewahren und Spahren des Objects; es ist in ihm jene ideelle Bestimmung nach dem ersten Moment aber als reell im Object nach dem Zweyten.

β. Es ist in α schon das Product formell bestimmt worden; als Identität der ideellen Bestimmung aber derselben als objectiven realen gehemmten; aber das wesentliche war die Identität, die Thätigkeit als solche, und hiemit als inneres; welche nicht hervortritt; am Object muß sie hervortreten, und diese zweyte Potenz ββ betrachtet, das Verhältniß des gehemmten Gefühls zum in der Vernichtung gehemmten Object oder die Differenz, welche auch in der Arbeit ist, nemlich die Differenz, welche zwischen der Realität und eigenen Natur des Objects ist, und zwischen seinem ideell bestimmtwerden und bestimmtseyn durch die Arbeit; in αα war das Object das subsumirte, hier ist es das Subject; oder in αα wurde das ideelle Verhältniß in der Arbeit, hier das reale betrachtet; hier wird die Arbeit eigentlich unter die Anschauung subsumirt; denn das Object ist an sich das allgemeine; also wo es subsumirend ist, hat die Einzelnheit des Subjects ihre gehörige vernünftige Stelle; es ist Begriff an sich, Differenz, und subsumirt.

Die Arbeit in αα ist ganz mechanisch, denn die Einzelnheit, die Abstraction, die reine Causalität ist in der Form der Indifferenz und das herrschende, ein aüsseres also für das Object; denn es ist damit in Wahrheit Causalität gesetzt, denn diß Subject [ist] ein einzelnes, absolut für sich seyendes, also absolute Trennung und Differenz. Wo hingegen das Object und das Allgemeine als subsumirend ist, ist

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