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|361| Die Monarchie ist die Darstellung der absoluten Realität der Sittlichkeit, in einem Individuum; die Aristokratie in mehrern; sie unterscheidet sich von der absoluten Verfassung, durch Erblichkeit, mehr noch durch Besitzthum; und weil sie die Form der absoluten, und nicht ihr Wesen hat, ist sie die schlechteste. – Die Demokratie ist die Darstellung in allen also Vermischung des Besitzes damit, und nicht Absonderung des absoluten Standes. Für die absolute Verfassung ist Form der Aristokratie oder Monarchie gleichgültig; sie ist auch Demokratie in den Ständen.
In der Monarchie muß eine Religion neben dem Monarchen stehen; er ist die Identität des Ganzen, aber in empirischer Gestalt; und je empirischer er ist; je barbarischer das Volk, desto mehr hat sie Gewalt und constituirt sich unabhängiger; jemehr das Volk eins mit sich selbst, der Natur und Sittlichkeit wird, desto mehr nimmt es das göttliche in sich, und verliert an dieser ihm widerstehenden Religion; und geht dann durch die Versöhnung mit der Welt und sich selbst durch die Phantasielosigkeit der Irreligion, und des Verstandes durch.
In der Aristocratie ist diß ebenso, aber um ihrer Väterlichkeit, des allgemeinen Breys willen, ist wenig Phantasie und Religion.
In der Demokratie zwar absolute Religion, aber unbefestigte, oder vielmehr Naturreligion, das sittliche ist mit dem natürlichen verbunden, und die Verknüpfung der objectiven Natur macht sie für den Verstand zugänglich; für das Setzen der Natur als ein objectives, – Epicureische Philosophie; – die Religion muß rein sittlich seyn; so die Phantasie der absoluten Religion, so die Kunst, welche einen Jupiter Apollo, Venus producirt hat; nicht die Homerische, wo Jupiter Juno, die Lufft Neptun das Wasser ist; – diese Trennung muß vollständig seyn; die sittliche Bewegung Gottes absolut, nicht Verbrechen und Schwächen sondern absolutes Verbrechen, der Tod.

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