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|280| als die Subsumtion der Anschauung unter den Begriff, wodurch also die Anschauung, die Einheit das innre bleibt, die Mannichfaltigkeit des Begriffs und seine absolute Bewegung an die Oberfläche tritt. In dieser Subsumtion wird denn die Anschauung der Sittlichkeit, die ein Volk ist, eine mannichfaltige Realität, oder eine Einzelnheit, ein einzelner Mensch, und hiemit das absolute Zurüknehmen Zurücknehmen der Natur in sich, etwas über diesem einzelnen schwebendes, oder etwas formelles, denn das formelle ist eben die Einheit, welche nicht in sich selbst absoluter Begriff, oder absolute Bewegung ist. Zugleich eben weil diese Einheit über dem einzelnen schwebt, kommt er nicht daraus heraus, er abstrahirt nicht davon, sondern sie ist in ihm, aber in ihm verborgen; und sie erscheint in diesem Widerspruch, daß dieses innre Licht nicht absolut zusammenschlägt und eins ist, mit dem allgemeinen über ihm schwebenden Licht, als ein ihn darnach treibendes, als Trieb, Streben. Oder es bestimmt sich hiemit die Identität des besondern (auf dessen Seite itzt die Anschauung getreten ist) und des Allgemeinen als eine unvollkommene Vereinigung, oder als ein Verhältniß.
I. Die absolute Sittlichkeit nach dem Verhältniß
Querverweis: Die natürliche Sittlichkeit: Bedürfnis, Arbeit und Genuss; in den Grundlinien das System der Bedürfnisse, § 189 ff., zur Arbeit und zum Werkzeug § 196–§ 198; zu Liebe, Eltern und Kindern § 158 ff. und § 173 ff.
Ebenso, wie im vorigen, muß diß eingetheilt werden; es muß diese absolute Sittlichkeit nach dem Verhältniß, – oder die natürliche Sittlichkeit, betrachtet werden so daß der Begriff unter die Anschauung und so daß die Anschauung unter den Begriff subsumirt ist; in jenem ist die Einheit, das Allgemeine das innre, in diesem tritt sie gegenüber und ist wieder im Verhältniß mit dem Begriff oder dem Besondern. In beyden ist die Sittlichkeit ein Trieb, das heißt, er wird α) nicht absolut eins mit der absoluten Einheit β) er geht aufs einzelne, γ) wird in diesem einzelnen befriedigt, diese einzelne Befriedigung ist selbst Totalität; aber δ. geht zugleich über dasselbe hinaus, dieses hinausgehen ist aber hier überhaupt etwas negatives, unbestimmtes.

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