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b
dieses Gefühl in der Form der Differenz oder des Subsumirtseyns der Anschauung unter den Begriff, muß selbst ebenso als Totalität begriffen werden;
αα) als negatives praktisches Anschauen (Arbeit) ββ. Differenz (Product und Besitz) γγ. Werkzeug.
Das praktische Gefühl subsumirt unter den Begriff stellt die auseinandergeworfenen Momente der Totalität als Realität dar; diese Momente sind:
α)2) die Vernichtung des Objects, oder der Anschauung, aber als Moment so, daß diese Vernichtung durch eine andere Anschauung oder Object ersetzt wird; oder die reine Identität, Thätigkeit des Vernichtens fixirt ist; in derselben wird also abstrahirt, von dem Genuß, d.h. es kommt nicht dazu; denn hier ist jede Abstraction eine Realität ein Seyn; das Object nicht vernichtet, als Object überhaupt, sondern so daß ein anderes an seine Stelle gesetzt wird; denn es ist in diesem Vernichten, als der Abstraction, nicht das Object, oder es ist nicht der Genuß. Dieses Vernichten aber ist die Arbeit; durch welche das durch die Begierde bestimmte insofern es für sich, ein durch die Begierde nicht bestimmtes, für sich reell ist, aufgehoben, und das Bestimmtseyn durch die Begierde als Anschauung, objectiv gesetzt wird; es ist im Arbeiten die Differenz der Begierde und des Genusses gesetzt; dieser ist gehemmt, und aufgeschoben, er wird ideell, oder ein Verhältniß, und an diesem Verhältniß durch Arbeit ist unmittelbar itzt hervortretend gesetzt; א) die Beziehung des Subjects auf das Object, oder die ideale Bestimmung desselben durch die Begierde; das ist die Besitzergreifung; ב) alsdenn die
2) Daneben und weiter unten am Rande und unter dem Text fortgesetzt: α wird die Anschauung unter den Begriff subsumirt; das Arbeiten selbst ist das subsumiren des Objects, das Subject ist die Indifferenz, das subsumirende, wo das Subject das Subsumirende ist, ist der Begriff herrschend

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