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|287| denn die Form oder der absolute Begriff ist nicht selbst wieder, Einheit, Allgemeinheit; es ist also eine Individualität ohne Intelligenz; nicht wie bey der Pflanze jede Einheit des Individuum selbst eine Menge solcher, sondern Indifferenz in ausgedehnterer Differenz und Unterscheidung.
Die Arbeit gegen das Thier ist hiemit weniger an seine unorganische Natur gerichtet, als an die organische selbst, weil das objective nicht ein aüsseres Element sondern die Indifferenz der Individualität ist. Das Subsumiren ist bestimmt als ein Bändigen der Besonderheit des Thiers für die Art des Gebrauchs, die seiner Natur angemessen ist; bald mehr negativ, ein Bezwingen, bald positiver, als ein Vertrauen des Thiers; bald auch wie gegen die Pflanze elementarisch für die Thiere, die zum Vernichtetwerden im Essen bestimmt sind, also bloß ihr natürliches Produciren bestimmt wird.
Wenn der Gebrauch der Pflanzen sehr einfach ist, und die Arbeit für dieselben als ein Bedürfniß des Subjects, oder wie sie in subjectiver Form vorhanden ist, aufgezeigt werden soll, so ist es die unorganische, oder wenig organisirte und individualisirte Nahrung, also keine Nahrung einer höhern Differenz des Individuums, des menschlichen oder des thierischen; eine schwache Irritabilität, unkräfftiges Hinausgehen, ein Vernichten, das wegen der schwachen Individualität der Pflanze, selbst ein schwaches ist – und dann zum Vergnügen sind es sinnliche Genüsse, die dadurch feiner sind, als das Vernichten, weil die Pflanze nicht vernichtet wird (Riechen, Sehen) oder diß ist die Potenz des Genusses der Pflanzen, wie die Potenz gegen das Thier, ihr Bezähmen, er geht die Sinne an, denn die Sinne sind die Thierpotenz im Mensch, eine Individualität des Gefühls, das als Sinn ein Individuum ist, nicht wie Arm u.s.w. sondern eine vollständige Organisation. Das Essen der Pflanze ist als Genuß, Subsumtion des Begriffs unter die Anschauung als Gefühl; die Arbeit hingegen für die Pflanze ist Subsumtion der Anschauung unter den Begriff. So ist die Cultur der Pflanzen, ihr Bezähmen Subsumtion des Begriffs unter die Anschauung von Seiten der Arbeit; als3) Genuß umgekehrt, denn der Genuß der einzelnen Sinne ist Vereinzelung desselben.
3) Daneben und weiter unten am Rande: NB. Genuß und Arbeit sind in Ansehnung der Subsumtion umgekehrt.

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