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|314| , oder die zwecklose Zerstörung, die Verwüstung. So ist die Natur gegen die Bildung, welche ihr die Intelligenz ertheilt, gekehrt, so wie gegen ihr eigenes Produciren von organisirten, und wie das Element das objective, unter die Anschauung und das Leben subsumirt wird, so subsumirt das Element hinwiederum das organisirte und individualisirte unter sich und vernichtet es; und diese Vernichtung ist Verwüstung. So wechselt in dem Menschengeschlecht das Bilden mit dem Zerstören; wenn das Bilden der unorganischen Natur lange genug Abbruch gethan, und ihre Formlosigkeit nach allen Seiten bestimmt hat, so springt die gedrückte Unbestimmtheit los, und die Barbarey der Zerstörung fällt auf das Gebildete, raümt auf, und macht alles frey und eben und gleich. In ihrer grösten Pracht tritt die Verwüstung im Morgenlande auf, und ein Cingiskan, Tamerlan, kehren als die Besen Gottes, ganze Welttheile völlig rein. Die nordischen Barbaren, welche den Süden beständig anfallen, sind in der Bestimmtheit des Verstandes; ihr schlechter Genuß, den sie sich in eine geringe Mannichfaltigkeit gebildet haben, hat dadurch eine Bestimmtheit, und ihr Verwüsten ist nicht indifferent rein um des Verwüstens willen. Der Fanatismus des Verwüstens ist weil er absolutes Element ist, und die Form der Natur annimmt, nach aussen unüberwindlich; denn die Differenz, und das Bestimmte unterliegt der Indifferenz und Unbestimmtheit; aber er hat, wie die Negation überhaupt, seine Negation in sich; das formlose treibt sich in die Unbestimmtheit, bis es, weil es doch nicht absolut formlos ist, wie eine Wasserblase so weit in die Expansion, bis sie in unendliche kleine Tropfen zerplatzt, sie geht aus ihrer reinen Einheit, in ihr entgegengesetztes die absolute Formlosigkeit der absoluten Vielheit über; und wird dadurch völlig formale Form, oder absolute Besonderheit, und damit es das schwächste. Dieser Fortgang der Verwüstung zur absoluten Verwüstung, und dem absoluten Übergang in sein entgegengesetztes, ist die Wuth, die weil die Verwüstung ganz im Begriff ist, das reine das entgegengesetzte unendlich steigern muß, bis es sein entgegengesetztes ist, und also sich selbst vernichtet hat; auf dem Extrem, der absoluten Abstraction stehend, ist sie der absolute mittelose Trieb; der absolute Begriff in seiner völligen Unbestimmtheit, die Unruhe der Unendlichkeit, des absoluten Begriffs, die nichts als dieses ist, und in ihrem Vernichten der entgegengesetzten durch einander sich selbst vernichtet, das realseyn der absoluten Subjectivität; der absolute Begriff, das

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