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|292| als solche, und das bearbeitete Object, selbst Mittel sind, ist eine formelle Mittelheit, indem das, für welches sie sind, ausser ihnen ist, also die Beziehung des subjectiven auf das objective eine vollkommen getrennte, bloß im subjectiven in dem Gedanken der Intelligenz innen bleibt. Im Werkzeug trennt das Subject sein Stumpfwerden, und die Objectivität von sich ab, es gibt ein anderes der Vernichtung hin, und wältzt auf es den subjectiven Theil derselben; zugleich hört seine Arbeit auf etwas einzelnes zu seyn; die Subjectivität der Arbeit ist im Werkzeug zu einem allgemeinen erhoben; jeder kann es nachmachen, und ebenso arbeiten; es ist insofern die beständige Regel der Arbeit.
Um dieser Vernünftigkeit des Werkzeugs willen steht es als die Mitte, höher sowohl als das Arbeiten, als auch als das (für den Genuß, wovon hier die Rede ist) bearbeitete Object, und als der Genuß, oder der Zweck; und um deßwillen haben auch alle in der Naturpotenz stehenden Völker das Werkzeug so geehrt, und in Homer finden wir die Achtung für dasselbe, und das Bewußtseyn darüber aufs schönste ausgedrückt.
γ. Das Werkzeug steht unter der Herrschafft des Begriffs, und gehört darum der differenten oder mechanischen Arbeit an; das Kind ist die Mitte als absolutreine, einfache Anschauung. Die Totalität beyder aber muß eben diese Einfachheit haben, aber zugleich die Idealität des Begriffs; oder im Kind muß in sein substantielles Wesen die Idealität der Extreme des Werkzeugs kommen; im Werkzeug ebendadurch [in] das todte innre eine Idealität und die Realität der Extreme verschwinden; es muß eine Mitte seyn, welche vollkommen ideell ist, als absolute Idealität ist allein der absolute Begriff, oder die Intelligenz; die Mitte muß intelligent seyn; aber nicht individuell, noch subjectiv; von jenem nur eine unendlich verschwindende und sich darstellende Erscheinung; ein leichter ätherischer Körper, der vergeht, wie er gebildet ist; nicht eine subjective Intelligenz, noch ein Accidenz derselben, sondern die Vernünftigkeit selbst, als reell aber so daß diese Realität selbst ideell und unendlich ist, und unmittelbar in ihrem Seyn auch ihr Gegentheil ist, nemlich nicht zu seyn; also ein ätherischer Körper, der die Extreme darstellt, also reell ist nach dem Begriff, aber auch seine Idealität hat, daß das Wesen dieses Körpers ist, unmittelbar zu vergehen, und seine Erscheinung dieses unmittelbare

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