System der Sittlichkeit

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|282| und auf einzelnes geht, und daß es absolut Gefühl ist. Aber dieses Gefühl, das auf Aufheben der Trennung der Subjectivität und Objectivität geht, muß selbst sich als Totalität darstellen, und darum die Totalität der Potenzen seyn.

Diß Gefühl a) den Begriff subsumirend b) unter den Begriff subsumirt.

a)

Wenn das Gefühl dargestellt wird, als subsumirend den Begriff, so ist der formale Begriff desselben dargestellt: Diß ist eigentlich sein Begriff, der oben aufgestellt ist; daß [vorhanden sind] α) das Aufgehobenseyn des ganz absolut identischen, bewußtlosen, die Trennung und diese Trennung als Gefühl oder Bedürfniß β) die Differenz gegen diese Trennung1) welche Differenz aber negativ ist, nemlich eine Vernichtung der Trennung; also ein Vernichten des subjectiven und objectiven, der empirischen objectiven Anschauung, nach der das Object des Bedürfnisses ausserhalb ist, oder die Bemühung und die Arbeit; γ) das VernichtetSEYN des Objects; oder die Identität der beyden ersten Momente; bewußtes Gefühl d.h. eines [, das] aus der Differenz herkommt, Genuß.

1) Daneben und weiter unten am Rande: Begierde ideale Bestimmung des Objects

Die Subsumtion des Gefühls unter den Begriff oder realer, in seinen Dimensionen ausgebreiteter Begriff des praktischen Gefühls stellt nothwendig das Gefühl a) in seinen Dimensionen nach der Natur der Form oder des Begriffes dar, b) aber so daß in allen ein Ganzes, Gefühl bleibt, und jene Form ganz ein aüsserliches für dasselbe ist.

α. das praktische Gefühl, oder der Genuß, eine anschauungs- und differenz-,

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