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|288| Die Bezähmung der Thiere subjectiv betrachtet ist mannichfaltigeres Bedürfniß, aber insofern sie Mittel sind, können sie hier noch nicht bedacht werden, denn das wäre nicht eine Subsumtion des Begriffs unter die Anschauung, nicht die Rücksicht der lebendigen Arbeit; – diese ist ein Associiren derselben für die Bewegung und Stärke, und die Freudigkeit dieser Vermehrung ist zunächst diese Rücksicht, welche hieher gehört.
γγ) die absolute Identität beyder Potenzen ist daß der Begriff der ersten mit der Identität der zweyten eins, oder absoluter Begriff sey; die Intelligenz. Die Arbeit unter diese Anschauung subsumirt, ist einseitiges subsumiren insofern, als durch dasselbe dieses subsumiren selbst aufgehoben wird; sie ist Totalität, eben damit das getrennte subsumiren der ersten und zweyten Potenz hier zumal gesetzt; der Mensch ist Potenz, Allgemeinheit für den andern, aber der andre ebenso, und so macht seine Realität, sein eigenthümliches Seyn, das Wirken in ihn zu einer Aufnahme in die Indifferenz, und er ist itzt das Allgemeine gegen den ersten; und die Bildung ist dieses absolute Abwechseln in dem absoluten Begriff, worin jedes Subject und Allgemeines absolut zugleich, seine Besonderheit unmittelbar zur Allgemeinheit macht, und in dem Schwancken in dem momentanen Setzen als Potenz eben sich als Allgemeines setzt, und damit dieses Potenz seyn und die Allgemeinheit unvermittelt in demselben, gegen sich hat, und also selbst besonderes wird. Die ideale Bestimmung des andern ist objectiv, aber so daß diese Objectivität unmittelbar auch sich subjectiv setzt, und Ursache wird; denn daß etwas Potenz fürs andere sey, muß es nicht bloß Allgemeinheit und Indifferenz seyn im Verhältniß gegen dasselbe, sondern als das für sich seyende, gesetzte, oder ein wahrhafft absolut allgemeines; und dieses ist die Intelligenz im höchsten Grade; nach eben derselben Rücksicht ein allgemeines, als sie ein besonderes ist, beydes unvermittelt und absolut eins; da Pflanze und Thieres in verschiedener Rücksicht sind.
Daß er die Identität der beyden ersten Potenzen ist, ist der Begriff dieses Verhältnisses, aber als Totalität ist es selbst unter der Form der drey Potenzen.
א) als Gefühl oder als reine Identität; nach demselben ist das Object bestimmt als eines, dessen begehrt wird; aber hier soll das lebendige nicht durch Bearbeitung bestimmt seyn; es soll seyn ein absolut lebendiges, und seine Realität, sein für sich selbst [seyn] schlechthin so bestimmt, als das dessen begehrt wird, d. i. durch die

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