System der Sittlichkeit

[S. 336]

|336| sind nicht im unendlichen Begriff, durch welchen diß nur für ihr Bewußtseyn gesetzte als ein aüsseres, schlechthin ihr absoluter eigener sie bewegen der Geist wäre, der alle ihre Differenzen und Bestimmtheiten überwände; daß ihre sittliche Natur zu dieser Anschauung gelange, diesen Nutzen gewährt ihnen der erste Stand; insofern diß in der Gestalt eines objektiven sich darstellende ihr absolutes inneres Wesen ist, bleibt es für sie ein verborgenes, und vereinigt sich nicht mit ihrer Individualität und ihrem Bewußtseyn. – Der andere Nutzen nach ihrer Weise ist im negativen, und auf Seiten des ersten Standes ist ebenfalls die Arbeit gesetzt, aber die absolut indifferente, die der Regierung und der Tapferkeit; in Beziehung auf die andern Stände, oder an ihnen ist diese Arbeit die Sicherheit ihres Eigenthums und Besitzes, und die absolute Sicherheit ist, daß sie selbst wenigstens der zweyte Stand, der Tapferkeit überhoben ist.

b. der Stand der Rechtschaffenheit ist in der Arbeit des Bedürfnisses, dem Besitz und Erwerb und Eigenthum. Da die Einheit, welche in diesen Verhältnissen ist, etwas schlechthin ideelles gedachtes ist, um des Festseyns der Differenz willen, so empfängt sie allein, im Volke eine Realität, sie ist die abstracte innhaltslose Macht überhaupt, ohne Weisheit; ihr Innhalt wird durch die Zufälligkeit der reellen Dinge und der Willkühr, welche in ihnen ist, im Erwerb, in Verträgen so weiter gesetzt; das allgemeine, rechtliche dieser Verhältnisse wird real, physische Gewalt gegen die Besonderheit, welche negativ dagegen seyn will. Dieses Versenktseyn im Besitz und Besonderheit hört hier auf Knechtschafft gegen die absolute Indifferenz zu seyn; es ist indifferentiirt so gut es kann, oder die formale Indifferenz, das Personseyn wird im Volk respectirt, und der besitzende verfällt durch seine Differenz nicht mit dem ganzen Wesen also nicht in persönliche Abhängigkeit; sondern seine negative Indifferenz ist als etwas reelles gesetzt, und er ist also Bürger, bourgeois; und wird als allgemeines anerkannt. Im ersten Stand ist alle Besonderheit der Individualität vernichtet, und so verhält er sich auch gegen den zweyten als allgemeines, welcher hiedurch selbst so bestimmt ist, aber, um des Festseyns seines Besitzes willen, nur ein formell allgemeines; ein absolut einzelnes [ist].

Da die Arbeit ebenso eine allgemeine wird, so ist da sie nicht ihrer Materie nach auf die Totalität des Bedürfnisses geht, sondern nur dem Begriffe nach eine allgemeine Abhängigkeit wegen der Befriedigung des physischen Bedürfnisses

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