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Matth. 8, 22: Antwort, die er seinem Jünger gab, der seinen Vater begraben wollte.
Matth. 8, 10: die erste Äußerung über Kälte bei den Juden und ihre Verwerfung.
9, 15: Fasten nicht zu einem Zweck, sondern nach den Umständen.
9, 63, 10, 1 ff.: Schicken der Apostel ins Land, nicht die Menschen zu versöhnen und das Menschengeschlecht zu Freunden zu machen – (Mark. 6, 7 schickt sie Jesus fort, 6, 30 sammeln sie sich wieder zu ihm; Luk. 9, 6 und 9, 10 zurück. 10, 11 und 17, 20). Die Allgemeinheit seiner Reformation aufgegeben. – Matth. 10, 21 ff. ein Bruder wider den Bruder, der Vater [wird] das Kind zum Tode geben, Kinder die Eltern. V. 34: ich kam nicht, um Frieden auf die Erde zu werfen, sondern das Schwert; ich kam, den Mann gegen seinen Vater, die Tochter gegen die Mutter, die Braut gegen die Schwieger zu entzweien; die Hausgenossen werden die Feinde des Mannes sein; wer Vater oder Mutter, Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Gräßliches Zerreißen aller Bande der Natur, die Zerstörung aller Natur. –
Steigende Erbitterung gegen seine Zeit Matth. 11, 12 ff. V. 25: du hast dies den Verständigen und Klugen verborgen und den Einfältigen geoffenbart; so war dein Belieben.
12, 8 ff.: der Mensch höher als der Sabbath.
V. 16: er verbot den Geheilten, dies auszusagen.
V. 31: Sünde gegen den Menschensohn wohl vergeben, aber nicht die Sünde gegen den heiligen Geist.
V. 48: wer ist meine Mutter und meine Brüder? Diese, indem er sich zu seinen Anhängern wendete.
13, 54-55: ist dies nicht der Sohn des Zimmermanns? Unglauben an Menschennatur, Verachtung aller menschlichen Verhältnisse – daher seine Entfernung von denselben, in der Meinung, weil sie nicht geheiligt waren; ein Prophet gilt in seinem Vaterlande nichts; dazu s. oben 10, 36 ff. Reinheit durch alles verunreinigt, nicht wiederherzustellen, es kann dem Schicksal nicht entgangen werden, wenn die Schönheit aus allem entflohen ist; so gab er alles auf, um sie allein zuerst wiederherzustellen.
15, 2: Die Pharisäer halten ihm wieder ein positives Gebot vor, seine Antwort wie in der Bergpredigt.
16, 16-17: Du bist Christ, der Sohn des lebendigen Gottes – mein Vater hat es dir geoffenbart, nicht Fleisch noch Blut; V. 19: ich gebe dir die Schlüssel des Himmelreichs – was du auf Erden binden wirst, soll im Himmel gebunden sein usw.
[Kap.] 18: wenn ihr nicht werdet wie die Kinder. V. 20: so zwei von euch eines Sinnes sind über etwas, wird es euch von meinem
