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|209| überzugehen. Diese Bewegung des Schlusses ist dadurch gesetzt, daß jedes an sich ist, was das Andre ist. Das eine, das Allgemeine ist die Einzelnheit, das wissende Selbst; eben so ist das Einzelne das Allgemeine, denn es ist das auf sich beziehen. Aber es hat für sie zu werden. Oder diese Dieselbigkeit ein Wissen derselben.
α) Der Trieb kommt zum Anschauen seiner selbst – er ist in sich zurükgekehrt in jener Befriedigung, er ist ebenso Wissen geworden, dessen was er ist – Die einfache Rükkehr in sich das Wissen ist ebensosehr am Entzweyen (Schluss) die Mitte. – Trieb ausser sich – im Andern einfachen Selbst, und weiß es als Selbstständiges Extrem; ebenso das Wissen weiß sein Wesen im Andern – Spannung im Trieb Selbstständigkeit beyder. β) An sich selbst aufheben beyder; gerade darin ist jedes dem andern gleich, worin ihm entgegengesetzt, oder das Andre, das wodurch ihm das Andre ist, ist es selbst. Eben indem jedes sich im Andern weiß, hat es auf sich selbst Verzicht gethan. Liebe.
(Das53) Wissen ist eben dieser Doppelsinn; jedes ist darin dem andern gleich, worin es sich ihm entgegengesetzt [hat]. Sein sich unterscheiden vom Andern ist daher sein Sichgleichsetzen mit ihm;) und es ist Erkennen ebendarin, daß es selbst diß Wissen ist, daß ihm für es selbst, seine Entgegensetzung in die Gleichheit umschlägt, oder diß, wie es im Andern sich anschaut, als sich selbst weiß; erkennen heißt eben das gegenständliche in seiner Gegenständlichkeit als Selbst wissen, begriffner Inhalt, Begriff der Gegenstand ist.
53) Am Rande: Sie sind in der Form des Wissens füreinander; jedes ist selbstständig; noch nicht Erkennen, was es mit diesem Anders seyn auf sich hat; sie sind an sich dasselbe; – diß ansich in das Fürsichseyn übergehend ist ihre Bewegung.
Diß Erkennen ist nur Erkennen der Charaktere; oder beyde hatten sich

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